Warum Zink für uns so wichtig ist:

Gerade Sportler leiden oft an Zinkmangel – so steuern Sie gegen!

Was bewirkt Zink?

Zink gehört zu den essentiellen Spurenelementen im Körper und übernimmt eine Schlüsselrolle im Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel. Als Bestandteil oder Aktivator zahlreicher Enzyme und Hormone ist Zink für den Körper unverzichtbar. Studien deuten darauf hin, dass Zink die geistige Leistungsfähigkeit und die Konzentration steigert. Männern empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) daher, täglich 15 Milligramm, Frauen 12 Milligramm zu sich zu nehmen.

Warum brauchen Sportler Zink?

Damit der Körper leistungsfähig bleibt, muss er ausreichend mit allen lebensnotwendigen Mineralstoffen versorgt werden. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass gerade Sportler einen erhöhten Bedarf an Zink haben. Denn Sport ist zwar gesund, aber in gewisser Weise auch Stress für den Körper. Durch die sportliche Belastung wird der Stoffwechsel aktiviert, beim starken Schwitzen und im Urin scheidet der Körper vermehrt Zink aus.

Je höher das Trainingslevel wird, desto mehr Zink geht verloren. Doch Sportler brauchen das Multitalent unter den Mineralstoffen dringend zur Regeneration, fürs Zellwachstum, Muskelaufbau und die Wundheilung. Außerdem aktiviert Zink unter anderem die Enzyme, die die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff steuern. Leistungssportlern wird daher geraten, täglich 25 Milligramm Zink aufzunehmen.

 

Gute Quellen für Zink:

Mit einer ausgewogenen Ernährung kann man einem Mangel vorbeugen, wobei tierische Lebensmittel im Vergleich zu pflanzlicher Nahrung mehr Zink enthalten. Ganz vorn sind Austern  – gefolgt von rotem Fleisch, Leber, Fisch  und Meerestieren.

Auch mit Käse (wie Emmentaler, Camembert oder Gouda) und  Getreide (Haferflocken, Hirse, Weizenkleie) kann man seinen Zinkbedarf decken, ebenso wie mit Hülsenfrüchten (grünen Erbsen, Linsen, Sojabohnen). Nüsse (Walnüsse, Pekannüsse, Paranüsse), Pilze und Hefe sind ebenfalls gute Quellen.

One comment

  1. Besten Dank für den interessanten Artikel!
    Zinktabletten können wirklich ein sinnvolle Ergänzung sein.
    Aber nicht zuviel nehmen, denn bei 100mg (täglich) war die Grenze bei mir erreicht (Erbrechen).

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