Month: Februar 2018

Fastenzeit: Tipps für den jährlichen Verzicht:

Der Aschermittwoch leitet die jährliche Fastenzeit ein:

40 Tage freiwillig auf geliebte kulinarische Sünden verzichten oder den Körper entgiften und fit in den Frühling starten – es gibt viele Motivationen für eine Fastenkur.

Frühjahrsputz für den Körper:

Damals verzichtete man 40 Tage auf feste Nahrung. Keine Zigaretten, kein Alkohol und keine Süßigkeiten sind häufigsten Sünden denen abgeschworen wird. Kein Wunder, denn fasten ist gesund.

Vielversprechende Vorzüge wie:

  • die Reinigung des gesamten Körpers
  • strahlende, straffere Haut und
  • euphorische Glücksgefühle

werden der Fastenkur nachgesagt.

Der Körper muss selbst Glukose produzieren um seinen Bedarf decken zu können. Dafür bedient er sich zunächst an der Muskulatur.

Aller Anfang ist schwer – so geht fasten:

Bevor es los geht, sollte man sich auf die Fastenkur mit 2 Aufbautagen einstellen. Reis, Gemüse und Obst sind angesagt und entlasten Magen und Darm. Je nach Version werden danach zwischen 300 bis 500 Kalorien in Form von Suppen, Obst- und Gemüsesäften eingenommen.

Fasten verhilft zu innerer Zufriedenheit:

Doch dem der Fastet wird innere Zufriedenheit und Harmonie geboten. Man schläft oft weniger, isst weniger und fühlt sich trotzdem besser. Zum Fasten gehört aber nicht nur den Körper durch Säfte und spezielle Ernährung zu entschlacken, sondern auch durch leichte Bewegungs- und Entspannungsübungen.

Das Bindegewebe erneuert sich, die Konturen werden straffer, Ihre Haut ist glatter und bekommt ein frischeres Aussehen, Hautunreinheiten klingen ab. Nebenbei verlieren Sie auch überflüssige Kilo.

Tipps für die Fastenzeit:

  • Genuss mit allen Sinnen: Jede Mahlzeit zelebrieren, auch wenn es nur eine Suppe ist.
  • Sich belohnen: Ein Massagetermin, ein neues Buch, ein entspannendes Schaumbad. Es gibt viele Möglichkeiten sich selbst etwas Gutes zu tun.
  • Geteiltes Leid ist halbes Leid: Gemeinsam mit einem Freund oder einer Freundin
  • Motiviere dich selbst
  • Sanfte Bewegung: Lange Spaziergänge durch die Natur, Yoga oder Qi Gong sind die beste Ablenkung gegen weltliche Genüsse

Die gängisten Fastenkuren:

Die Teekur:

Trinken Sie viel Tee: Die besten Heilpflanzen zur Entschlackung: Melisse, Löwenzahn, Wermut, Fenchelsamen und Ringelblumen. Auch Tees mit Rooibos und Lapacho helfen beim Fasten.

Die Saftkur:

Im Gegensatz zum Teefasten, nehmen sie beim Saftfasten täglich ein paar Kalorien zu sich. Feste Nahrung ist aber beim Teefasten tabu. Die Säfte bestehen aus Obst und Gemüse, auch Suppenbrühen sind erlaubt.

Schleimfasten:

Wer zu Übersäuerung des Magens neigt, sollte eher dem Schleimfasten den Vorzug geben. Auch wenn diese alles andere als ein Geschmackserlebnis bedeutet. Es gibt verschiedene  Variationen: Aus Buchweizen, Haferflocken oder Gerste.

Fasten nach Hildegard von Bingen:

Diese Fastenform ist kein strenges Fasten mit Verzicht auf feste Nahrung, sondern milde Reduktionskost. Der Darm wird nur mit Flohsamen gereinigt.

 

Unsere Fruchtaufstriche mit Stevia:

  • Erdbeere
  • Himbeere
  • Marille
  • Orange

Cranberries: Kleine Beeren mit großer Wirkung:

Die roten Beeren sind reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Vor allem einem hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien.

Diese bioaktiven Substanzen schützen den menschlichen Körper vor den unterschiedlichsten Krankheiten.

Neueste Untersuchungen zeigen, dass die roten Beeren künftig auch in der Mundhygiene sehr effektiv eingesetzt werden können.

Sie erinnern stark an unsere heimischen Heidel- oder Preiselbeeren, unterscheiden sich von ihnen aber in ihrer Größe: Cranberries sind mit ihren 1 bis 2 Zentimeter größer als ihre europäischen Verwandten. Das Fruchtfleisch der dunkelroten Beeren ist hell und fest.

Darüber hinaus haben die Beeren in vielerlei Hinsicht eine positive Wirkung auf die Gesundheit und sollten deshalb regelmäßig in den Speiseplan integriert werden.

Die schmackhaften Beeren verfügen über eine Eigenschaft, die sie unter allen anderen Früchten einzigartig machen: Cranberries enthalten verdichtete Tannine, so genannte Procanthocyanidin.

Als getrocknete Variante erinnern sie im Geschmack an Rosinen, so sind sie kaum noch sauer, sondern viel mehr süß.

In getrockneter Form kann man die Früchte einfach so naschen oder übers Müsli streuen.

Gekocht kann man Cranberries beispielsweise als Soße essen. Diese passt zu verschiedenen Fleischgerichten, gebackenem Käse, zu Quarkspeisen, zum Kuchen oder zu anderen Süßspeisen. Der Nachteil ist hier allerdings, dass dabei der hohe Vitamin-C-Gehalt verloren geht.

 

Von der Beere zum Gesundheitselexier?

Cranberries sind besonders reich an Antioxidantien und können damit  dem schädlichen Treiben sogenannter Freier Radikale wirksam entgegenwirken. Antioxidantien sind bioaktive Substanzen, die die Luftsauerstoffreaktion behindern und damit den chemischen Verderb verzögern. Sie schützen die Körperzellen vor Schäden durch freie Radikale, die durch diese Stoffwechselprozesse entstehen und für Krebs, Diabetes,  Ateriosklerose, rheumatische Erkrankungen und vorzeitige Hautalterung verantwortlich gemacht werden.

Demnach helfen die Beeren reichlich enthaltenen Flavonoide dabei, die Ausbreitung  von Krebszellen zu verhindern.

Vermutet wird auch eine positive Wirkung bei hohen Cholesterinwerten und Herz-Kreislauferkrankungen.  Flavonoide sorgen für einen Anstieg des „guten HDL-Cholesterin“.

Damit können diese antioxidativen Inhaltsstoffe der Beeren zum Schutz vor Ateriosklerose und damit vor Herz-Kreislauferkrankungen beitragen.

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Marille – Cranberry
  • Cranberry – Orange