Saisonsortiment Herbst/Winter 2017/18

zimt

Superfood – Zimt:

Zimt zählt zu jenen Nahrungsmitteln, welche den höchsten Anteil an Antioxidantien aufweist. Zimt kann relativ zeitnah den Cholesterinspiegel senken.

Das Immunsystem wird durch eine wertvolle Kombination verschiedener Antioxidantien bzw. sekundäre Pflanzenstoffe in Schwung gebracht:

  • Carotine
  • Cryptoxanthin
  • Flavonoide
  • Lutein
  • Zeaxanthin

Zwei Teelöffel Zimt enthalten ebenso viele Antioxidantien wie eine Tasse Blaubeeren und decken 32% des täglich empfohlenen Bedarfs an Mangan, 8% an Eisen und 4% an Calcium. Dabei enthalten 8 Gramm Zimt gerade einmal 4 Gramm Kohlenhydrate, die hauptsächlich aus Ballaststoffen bestehen und wenig Kalorien besitzen.

Vorrangig eignet sich Zimt bei Diabetes mellitus, Krebs, Herzerkrankungen oder rheumatoider Arthritis.

Ebenso zu den Antioxidantien gehören Polyphenole, diese unterstützen den Körper bei der Regulierung des Blutzuckers.

Inhaltsstoffe von Zimt:

  • Calcium
  • Eisen
  • Kalium
  • Magnesium
  • Mangan
  • Zink

Zudem liefert Zimt wichtige Vitamine wie :

  • Vitamin A
  • Pyridoxin
  • Niacin
  • Pantothensäure

 

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Zwetschke – Zimt
  • Bratapfelfruchtaufstrich mit Zimt & Vanille

 

 

fresh plums

Zwetschken – vitaminreiche Früchte:

Unsere Zwetschken stammen aus Österreich.

Zwetschken überzeugen mit einem hohen Gehalt an diversen B-Vitaminen und Biotin, die auf Stoffwechsel und Nervensystem günstig wirken. Hinzu kommen reichlich Provitamin A (wichtig für Sehkraft und gesunde Haut) plus nennenswerte Mengen an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Zink, Kupfer, Kalzium und Bor.

Einen positiven Effekt hat auch der enthaltene Ballaststoff Pektin, welcher im Verdauungstrakt aufquellen kann, somit die Verdauung fördert und hilft, schädliche Substanzen auszuscheiden.

Auch durch den hohen Sorbitgehalt können Zwetschken verdauungsanregend wirken.
Der kräftig blaue Farbstoff der Zwetschke zählt zu den Flavonoiden, die positive Effekte auf den Körper haben und u.a. helfen können das Immunsystem zu stärken und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Unsere passenden Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Heidelbeere – Zwetschke
  • Zwetschke – Aronia
  • Zwetschke – Zimt
  • Zwetschke – pur mit 78% Fruchtanteil
  • Zwetschke – mit weißen Chiasamen

Chutneys:

  • Zwetschke

 

kuerbissorten

Kürbis – Nicht nur im Herbst gesund!

Hätten Sie´s gedacht? Der Kürbis ist eine Beere!

Nicht nur das schmackhafte Fruchtfleisch mit seinem hohen Gehalt an antioxidativem Beta-Carotin kann Ihren saisonales Speiseplan aufmischen. Knackige Kürbiskerne und hochwertiges Kürbiskernöl liefern das ganze Jahr über essentielle Fettsäuren sowie sekundäre Pflanzenstoffe, deren natürliche Heilkräfte unterschiedlichste Beschwerden mildern können.

Sein unschlagbarer Vorteil:

Während man vor dem Verzehr anderer Kürbisse unter größerem Kraftaufwand das Messer zum Schälen schwingen muss, kann der Hokkaidokürbis mit Schale verspeist werden. Sie schmeckt genauso zart wie das Fruchtfleisch.

Der Kürbis zählt mit inzwischen etwa 800 Arten zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt.

Ob Fruchtfleisch, Kerne oder Öl, der Kürbis strotzt nur so vor Vitalstoffen.

Vor allem seine Antioxidantien machen das Gemüse zum aktiven Schutzschild gegen Zivilisationskrankheiten. Studien haben die präventive und lindernde Wirkungskraft von Kürbissen beispielsweise für Entzündungs- und Infektionskrankheiten, Krebs, Nierensteine, Hautkrankheiten und Depressionen bestätigt.

Kürbis – Gegen Diabetes:

Das kalorienarme Kürbisfleisch schmeckt nicht nur gut, es liefert auch jede Menge sättigende Ballaststoffe, die unsere Verdauung und das Abnehmen unterstützen, Giftstoffe ausleiten und den Blutzuckerspiegel ausgleichen. Für Diabetiker ist das Gemüse deshalb eine äußerst nützliche Wahl.

Kürbiskerne – Herzgesunde Gute-Laune-Knabberei:

Die sekundären Pflanzenstoffe (Phytosterole) der Kürbiskerne sollen gezielt das „böse“ LDL-Cholesterin senken.

Die Aminosäure Tryptophan – die ebenfalls reichlich in den Kürbiskernen vorhanden ist – gilt außerdem als Stimmungsheber.

Sie ist an der Produktion des Glückshormons Serotonin beteiligt und somit ein vorbeugendes Antidepressivum aus der Natur. Schon eine Handvoll Kürbiskerne am Tag soll unser Gemüt positiv beeinflussen.

Kürbiskerne & Kürbiskernöl – Aktiv gegen Männer- und Frauenleiden:

Aus den rohen oder gerösteten Kürbiskernen wird das hochwertige Kürbiskernöl gewonnen, das nicht nur unsere Geschmacksknospen ölt, sondern auch gesundheitlich mit essentiellen Fettsäuren und den Vitaminen E, A und K punktet.

Während die Ölsäure als einfach ungesättigte Fettsäure die Cholesterinwerte senkt und damit das Herz und die Leber schützt, bringt die zweifach ungesättigte Linolsäure einerseits unser Gehirn auf Touren und hält andererseits unsere Haut geschmeidig.

 

Chutney :

  • Kürbis

 

Feigen

Feigen gesund und kalorienarm:

Sowohl frisch als auch getrocknet hat die Frucht Vorzüge für die Gesundheit. Die Früchte enthalten Vitamin A, das für die Sehkraft und die Haut wichtig ist. Das in Feigen enthaltene Eisen spielt eine wichtige Rolle beim Sauerstofftransport im Körper. Magnesium unterstützt die Zellregeneration und den Energiehaushalt. Kalzium und Phosphor schließlich sind relevant für die Gesundheit der Knochen und Zähne. Mit rund 60 Kalorien pro 100 Gramm weisen Feigen einen für Obst recht durchschnittlichen Wert auf. Getrocknete Feigen enthalten vier- bis fünfmal so viel Kalium wie frische. Dasselbe gilt für Magnesium, Kalzium und Phosphor.

Der Fettgehalt von Feigen ist mit 0,4 Gramm pro 100 Gramm dagegen recht niedrig.

Das enthaltene Magnesium baut zudem Stress ab, fördert die Konzentration und hilft bei Müdigkeit.

Die Feige hat gesunde, natürliche Zuckeranteile wie Glukose und Fruktose. Diese sind an Mineralstoffe gebunden und belasten daher den Organismus nicht so, wie der weiße Zucker.

Ballaststoffreich und regulieren die Verdauung :

Getrocknete wie frische Feigen sind außerdem reich an Ballaststoffen. Getrocknete Feigen regen die Verdauung noch stärker an als frische. Wichtig dazu ist ausreichend zu trinken.

Frische Feigen sollten innerhalb kurzer Zeit gegessen bzw. verarbeitet werden.

Feigen helfen auch bei Müdigkeit und Leistungsschwäche. Feigen stärken aber auch die geistige Konzentration. Sie verbessern die Stimmung, weil sie Zink enthalten

Feigen haben den höchsten basischen Wert aller Lebensmittel.

Unsere Fruchtaufstriche & Chutneys hierzu sind:

  • Feige pur mit 78% Fruchtanteil

Chutneys:

  • Apfel – Feige
  • Feige
bio

Unsere Bioprodukte & BIO Superfood Suppen:

Biologisch erzeugte Lebensmittel entstammen einer ökologischen Landwirtschaft und sind besonders hochwertig.

Beim Anbau wird auf chemisch synthetische Düngemittel und Pflanzenschutzmittel verzichtet.

Bei Bio – Produkten werden auf sehr viele Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker und künstliche Farbstoffe verzichtet.

 

Woran erkennt man Bio – Ware ?

Bekannteste Kennzeichnung ist das europäische Bio – Siegel.

 

Was kann Bio im Joghurt ?

Bio-Joghurt ist ein Naturprodukt aus Bio-Milch, für dessen Herstellung außer den Milchsäurebakterien keine weiteren Zugaben nötig sind. So viel Fett, wie im Ausgangsprodukt Milch enthalten ist, so viel Fett enthält auch das Joghurt.

Es gibt Magermilchjoghurt (ca. 0,3% Fett), fettarmes Joghurt (ca. 1,5% Fett), Vollmilchjoghurt (ca. 3,5% Fett) und Rahmjoghurt (ca. 10% Fett).

Die Entstehung von Joghurt durch Milchsäurebakterien wird als Fermentation bezeichnet.

Dem konventionellen Joghurt hingegen wird noch Milchpulver zugesetzt, damit es besonders cremig wird.

In Bio-Fruchtjoghurts fehlt so einiges: Keine Verdickungsmittel wie Gelatine, keine Aromen – auch keine natürliche und keine Farb – oder Konservierungsstoffe.

Statt künstlicher Zitronensäure wird natürliches Zitronensaftkonzentrat  und statt künstlicher Ascorbinsäure wird die Natur aus Vitamin-C reiche Acerolakirsche eingesetzt –  natürlich ebenfalls biologischer Herkunft.

 

Vorteile von Bio- Produkten:

  • mehr Eigengeschmack
  • höhere Fruchtfleischfestigkeit bei pflanzlichen Produkten
  • mehr Vitamine
  • mehr Mineralstoffe
  • 10-50% höherer Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen
  • 50% besser haltbar aufgrund des natürlichen Wachstums
  • günstigere Fettsäuren-Zusammensetzung
  • weniger Nitrat
  • geringere Pestizidrückstände
  • keine präventiv Antibiotika
  • gentechnikfrei
  • weniger Lebensmittel – Zusatzstoffe

 

Unsere Bioprodukte sind:

  • Acerola -Apfel
  • Himbeere – Acerola
  • Erdbeere – Apfel
  • Zwetschke – Zimt
  • Marille
  • Weichsel
  • Himbeere
  • Zwetschke

Neu in unserem Sortiment sind unsere BIO – Suppen:

  • Apfel – Kürbis
  • Karotte – Mango
  • Kürbis
  • Tomate – Kokos

 

Vanilla sticks with a flower on a white background.

Vanille – Süßer Stimmungsaufheller:

Vanillepudding, Vanillesoße oder Vanillekipferl – viele süße Leckereien werden heutzutage mit Vanille verfeinert. Besonders zur Weihnachtszeit hat die Vanille, die nach Safran das zweit teuerste Gewürz der Welt ist, Hochsaison.

Wirkung der Vanille:

Dem Gewürz Vanille und insbesondere seinem Hauptaromastoff Vanillin werden verschiedene positive Auswirkungen  auf unseren Körper nachgesagt. So soll Vanille stimmungsaufhellend wirken und deswegen bei depressiven Verstimmungen oder Angstzuständen helfen können.

Bei Angstzuständen macht sich zudem die beruhigende Wirkung der Vanille auf unsere Nerven bemerkbar – deswegen duften auch viele Kerzen, Badezusätze und Körperpflegeprodukte nach Vanille. Zu empfehlen sind Produkte mit Vanilleduft aber auch Naschkatzen, denn Vanille soll angeblich die Lust auf Süßes bremsen.

Darüber hinaus soll Vanille, wenn sie äußerlich aufgetragen wird, eine antiseptische Wirkung haben – das heißt, sie soll beispielsweise bei Wunden das Risiko einer Infektion senken können. Zudem wird der Vanille aber auch eine entzündungshemmende Eigenschaft zugeschrieben.

In aktuellen Studien wird momentan überprüft, ob Vanille einen Einfluss auf Krebserkrankungen nehmen kann.

Vanille: Verwendung in der Küche:

Vanille wird in der Küche vor allem zum Würzen von Süßspeisen verwendet. Wer beim Kochen gerne experimentiert, kann Vanille aber auch zum Würzen von pikanten Gerichten wie Fleisch oder Gemüse benutzen.

Echte Vanille setzt sich aus 35% Wasser, 25% Zucker, 15% Fett und 6% Mineralstoffen zusammen. Zudem hat Vanille einen hohen Celluloseanteil, der bis zu 30% betragen kann. Der Anteil des Hauptaromastoffes Vanillin liegt zwischen 3 und 4% .

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Himbeere – Vanille
  • Marille – Vanille
  • Bratapfelfruchtaufstrich mit Zimt & Vanille
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Wissenswertes über Limetten:

Limonen und Limetten gehören zu den Zitrusfrüchten.

Zitrusfrüchte kommen ursprünglich aus Südostasien und gehören zur Familie der Rautengewächse. Der Anteil an Zitronen- und Apfelsäure verleiht Zitrusfrüchten ihren sauren Geschmack. Zitrusfrüchte müssen im reifen Zustand geerntet werden, da sie nach der Ernte nicht mehr nachreifen können. Dabei wird anhand der Färbung der Schale bestimmt, ob die Frucht bereits ausgereift ist. Eine Limone ist im reifen Zustand sonnengelb, die Limette hingegen leuchtend grün.

Was ist eine Limone?

Limone ist der ältere Name der Zitronenfrucht. In manchen Ländern wird die Zitrone heute noch als Limone bezeichnet.

Unterschied zwischen Limette und Zitrone?

Die Limettenfrucht ist deutlich kleiner und grün. Die Früchte unterscheiden sich auch vom Geschmack und den Inhaltsstoffen.

Der Unterschied im Geschmack ist, dass die grünen Limetten intensiver und aromatischer schmecken. Daher wird die Limette häufig für Cocktails z.B. Caipirinha, Mojito oder Daiquiri verwendet.

Inhaltsstoffe von Limetten und Zitronen:

Beide Früchte sind reich an Vitamin C. Weitere dominante Inhaltsstoffe der Zitronen sind u.a. Zitronensäure, Phosphor, Magnesium und Pektin. Das Fruchtfleisch der Limette weist als weitere Inhaltsstoffe Kalium, Calcium und Phosphor auf.

Die Limette ist sehr empfindlich gegen Kälte und wächst nur in tropischen und subtropischen Gebieten.

Grapefruit, Limette und Co.:

Obstsorten wie Grapefruit und Limetten können laut Untersuchungen den Fettpölsterchen den Garaus machen.

Bitterstoffen Sei Dank!

Die Bitterstoffe, die sich in Lebensmitteln wie Endiviensalat oder Radicchio wiederfinden, wirken wie ein natürlicher Appetitzügler. Eigentlich sollen Sie vor sogenannten Essattacken schützen, weshalb unsere Geschmacksrezeptoren beim Verzehr dem Gehirn melden, dass die mit Bitterstoffen versetzten Lebensmittel ungenießbar sind.

Bitterstoffe machen allerdings nicht nur schlank, sondern haben außerdem andere gesundheitliche Vorteile. So sorgen Sie für eine gesunde Verdauung, wirken entsäuernd und bringen das Immunsystem auf Trab. Zusätzlich verbessern Bitterstoffe die Durchblutung, schützen vor Bluthochdruck, schlechtem Cholesterin und Krebs.

Wo findet man Bitterstoffe?

Bitterstoffe werden den Lebensmitteln entzogen, Zucker, Süß- und Aromastoffe hingegen hinzuzugefügt.

Dabei brauchen wir diese natürliche Appetitbremse und Verdauungshilfe.

Je größer die Abneigung gegen bitteres Essen ist, desto größer ist der Bedarf.

Der Gewöhnungsprozess dauert nicht lange, die Wirkung ist dafür groß.  Also öfter Obstsorten wie Grapefruit, Limette, Orangen und Zitronen zu sich nehmen. Gemüsesorten wie Radicchio, Chicoree, Rucola, Endiviensalat, Blumenkohl und Artischocken oder Küchenkräutern wie Thymian, Majoran, Liebstöckel, Rosmarin und Estragon.

 

 

tangerine

Warum Mandarinen Schlankmacher sind:

Die orangen Früchte enthalten außerdem viel Vitamin C. Von Oktober bis Jänner sind sie aber nicht nur sehr beliebt, sondern auch sehr gesund. Mandarinen gelten als gute Quelle für Vitamin C – 2 Stück decken bereits 40% des empfohlenen Tagesbedarfs. Wer fünf Mandarinen isst, hat sein Tagessoll an Vitamin C bereits erreicht.

Mandarinen haben aber noch einen anderen Effekt: Sie gelten als Schlankmacher.

Ursache dafür ist der enthaltene Pflanzenstoff Nobiletin, der Übergewicht entgegenwirkt.

Außerdem hilft der Pflanzenstoff gegen Diabetes und andere Leiden des sogenannten metabolischen Syndroms. Darunter werden unterschiedliche Anzeichen zusammengefasst, die als Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten, etwa Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte oder eben Übergewicht.

Gesunder Snack:

Neben dem Pflanzenstoff Nobiletin enthält die Mandarine auch Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Magnesium. Die weißen Fäden zwischen den Mandarinenspalten sollte man übrigens nicht zu großzügig entfernen. Sie enthalten wertvolle Ballaststoffe, sogenannte Pektine. Diese gelten als Cholesterinsenker und sind z.B. auch in Äpfeln enthalten.

Abnehmfreudige sind Mandarinen ein guter Snack für zwischendurch: Eine Frucht kommt auf etwa 25 Kalorien. Mit rund vier Kilogramm pro Jahr sind Mandarinen in Österreich auf Platz 6 der beliebtesten Obstsorten.

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Mandarine – Mango

 

lebkuchen

So gesund kann Lebkuchen sein:

Lebkuchen haben schon eine jahrhundertelange Tradition.

Man sollte Lebkuchen nur nicht in Unmengen konsumieren.

Natürlich sind mit Schokolade oder dick mit Zuckerguss überzogene Lebkuchen „pur“ können sie ruhig zugreifen.  Im Gegensatz zu den meisten anderen weihnachtlichen Köstlichkeiten steckt darin mit durchschnittlich 12g verhältnismäßig wenig Fett.

 

Lebkuchen steigert das Immunsystem:

Die in den Lebkuchenrezepten verwendeten Mandeln und Nüsse enthalten sehr viele hochwertige Fettsäuren, die für den Organismus von entscheidender Wichtigkeit sind.

Mandeln und Nüsse enthalten viele B-Vitamine, die antidepressiv wirken und das Wohlbefinden steigern.  Gerade in der dunklen Jahreszeit war es früher besonders wichtig, über die Nahrung Vitamine aufzunehmen, die das Wohlbefinden und das Immunsystem steigern.

Zimt, Nelken, Ingwer und Vanille waren schon früher wertvolle Gewürze, die aber auch sehr gesunde Nebenwirkungen haben. Zimt ist in der Lage den Blutzucker zu senken, Ingwer ebenfalls.

Nelken beinhalten sehr hochwertige Antioxidantien und Phenolverbindungen. Dadurch wirken sie entzündungshemmend und können sowohl die Zellmembrane als auch vor Mangelerscheinungen und Stress schützen.

Das in der Gewürznelke enthaltene Eugenol wirkt antibakteriell und schützt vor Erkrankungen im Blasen und Nierenbereich.

Zudem regulieren sie die Magen-Darm-Tätigkeit und schützen vor Darmparasiten. Gewürznelken können sich ebenfalls positiv auf den Blutzucker auswirken.

 

Lebkuchen: gesund durch aromatische Gewürze:

Die in der Lebkuchen-Bäckerei großzügig verwendeten Gewürze wie zum Beispiel Kardamom, Muskat, Nelken, Zimt und Ingwer tun uns richtig gut. Nicht umsonst heißen die Leckerbissen mancherorts auch „Magenbrot“ sie helfen durch die Inhaltsstoffe der Gewürze tatsächlich den in der Weihnachtszeit schnell überlastenden Verdauungsorganen.

 

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Erdbeere – mit Lebkuchengewürz
  • Weihnachtlicher Fruchtaufstrich mit gemischten Beeren und Lebkuchengewürz

 

obst im winter

Obst im Winter:

Gerade im Winter ist eine gesunde Ernährung wichtig, um das Immunsystem zu stärken und somit Erkältungskrankheiten vorzubeugen.

Frisches Obst gilt als besonders reich an Vitaminen und Mineralstoffen und hat zudem meist nur wenige Kalorien.

Orangen:

Orangen sind im Winter heiß begehrt, denn sie riechen nicht nur herrlich,  sondern überzeugen auch durch ihren saftig-süßen Geschmack. Zudem sind Orangen äußerst gesund, denn sie stecken voller wichtiger Vitamine und Mineralstoffe. Die Früchte können entweder roh verzehrt oder aber zum Kochen oder Backen verwendet werden.

Kalorien und  Inhaltsstoffe:

Orangen sind wahre Vitamin C-Bomben: In 100 Grammstecken fast 50 Milligramm des wertvollen Vitamins. Daneben sind Orangen aber auch reich an Mineralstoffen, sie enthalten unter anderem Eisen, Phosphor, Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen.  100 Gramm Orangen kommen auf etwa 47 Kalorien.

Kiwis:

Kiwis sind nicht nur gesund, sondern auch handlich und einfach zu verzehren:

Nehmen Sie deswegen in den Wintermonaten öfters einmal eine Kiwi.

Kalorien und Inhaltsstoffe:

Kiwis enthalten fast doppelt so viel Vitamin C wie Orangen – durchschnittlich bringen es 100 Gramm auf etwa 70 Milligramm. Somit kann der Tagesbedarf eines Erwachsenen bereits durch den Verzehr einer großen Kiwi gedeckt werden. Daneben enthalten Kiwis zudem noch größere Mengen an Folsäure sowie an Kalium, Calcium und Magnesium. Trotz der vielen wertvollen Inhaltsstoffe sind Kiwis übrigens äußerst kalorienarm. 100 Gramm haben nur rund 50 Kalorien.

Mandarinen:

Der Geruch von Mandarinen ist fest mit der Erinnerung an Schnee und Winter verbunden, denn die süßen Früchte sind in erster Linie von Oktober bis Januar in unseren Supermärkten erhältlich. Mandarinen überzeugen nicht nur wegen ihres leckeren Geschmacks, sondern auch aufgrund ihrer gesundheitlichen Wirkung: Neuere Studien zufolge sollen Mandarinen nämlich vor Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen können.

Kalorien- und Inhaltsstoffe:

Mandarinen bieten einen guten Mix aus den verschiedensten Vitaminen und Mineralstoffen. Sie enthalten unter anderem Vitamin A und Vitamin C, aber auch Vitamin E und Folsäure. Zudem sind sie reich an Kalium und Kalzium. 100 Gramm Mandarinen enthalten etwa 50 Kalorien.

Pomelos:

Pomelos  – eine Kreuzung aus Grapefruit und Pampelmuse . Sie haben eine birnenartige Form und sind meist gut daran zu erkennen, dass sie in einem Netz verpackt sind. Beim Verzehr von Pomelos sollten Sie bedenken, dass es bei der gleichzeitigen Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten zu Wechselwirkungen kommen kann.

Kalorien und Inhaltsstoffe:

Pomelos haben kaum Kalorien und sind deswegen bestens für eine gesunde Zwischenmahlzeit geeignet. Je nach Reifegrad liegt der Kaloriengehalt zwischen 25 und 50 Kalorien pro 100 Gramm. Ähnlich wie Pampelmusen und Grapefruits sind Pomelos reich an Vitamin C. Sie besitzen darüber hinaus aber auch wertvolle Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Phosphor.

Durch den hohen Gehalt des Bitterstoffes Limonin wird durch den Verzehr von Pomelos die Darmtätigkeit angeregt.

Grapefruits:

Grapefruits zählen zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt: Sie haben nicht nur wenige Kalorien, sondern stecken voller wichtiger Vitamine und Mineralstoffe. Zudem sorgt der in den Grapefruits enthaltene Bitterstoff Naringin dafür, dass die Verdauung angekurbelt wird. Allerdings sollte beim Verzehr von Grapefruits beachtet werden, dass ebenso wie bei Pomelos durch die gleichzeitige Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten Wechselwirkungen auftreten können.

Kalorien und Inhaltsstoffe:

Wie die meisten anderen Zitrusfrüchte haben auch Grapefruits nur wenige Kalorien: 100 Gramm enthalten in der Regel gerade einmal zwischen 40 und 50 Kalorien. Die bittersüßen Früchte sind besonders reich an Vitamin C, durch  100 Gramm wird der tägliche Bedarf eines Erwachsenen bereits zu 60% gedeckt. Daneben enthalten Grapefruits außerdem noch nennenswerte Mengen an Vitamin A und Vitamin B sowie Magnesium, Calcium und Kalium.