Saisonsortiment Herbst/Winter 2017/18

bio

Unsere Bioprodukte & BIO Superfood Suppen:

Biologisch erzeugte Lebensmittel entstammen einer ökologischen Landwirtschaft und sind besonders hochwertig.

Beim Anbau wird auf chemisch synthetische Düngemittel und Pflanzenschutzmittel verzichtet.

Bei Bio – Produkten werden auf sehr viele Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker und künstliche Farbstoffe verzichtet.

 

Woran erkennt man Bio – Ware ?

Bekannteste Kennzeichnung ist das europäische Bio – Siegel.

 

Was kann Bio im Joghurt ?

Bio-Joghurt ist ein Naturprodukt aus Bio-Milch, für dessen Herstellung außer den Milchsäurebakterien keine weiteren Zugaben nötig sind. So viel Fett, wie im Ausgangsprodukt Milch enthalten ist, so viel Fett enthält auch das Joghurt.

Es gibt Magermilchjoghurt (ca. 0,3% Fett), fettarmes Joghurt (ca. 1,5% Fett), Vollmilchjoghurt (ca. 3,5% Fett) und Rahmjoghurt (ca. 10% Fett).

Die Entstehung von Joghurt durch Milchsäurebakterien wird als Fermentation bezeichnet.

Dem konventionellen Joghurt hingegen wird noch Milchpulver zugesetzt, damit es besonders cremig wird.

In Bio-Fruchtjoghurts fehlt so einiges: Keine Verdickungsmittel wie Gelatine, keine Aromen – auch keine natürliche und keine Farb – oder Konservierungsstoffe.

Statt künstlicher Zitronensäure wird natürliches Zitronensaftkonzentrat  und statt künstlicher Ascorbinsäure wird die Natur aus Vitamin-C reiche Acerolakirsche eingesetzt –  natürlich ebenfalls biologischer Herkunft.

 

Vorteile von Bio- Produkten:

  • mehr Eigengeschmack
  • höhere Fruchtfleischfestigkeit bei pflanzlichen Produkten
  • mehr Vitamine
  • mehr Mineralstoffe
  • 10-50% höherer Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen
  • 50% besser haltbar aufgrund des natürlichen Wachstums
  • günstigere Fettsäuren-Zusammensetzung
  • weniger Nitrat
  • geringere Pestizidrückstände
  • keine präventiv Antibiotika
  • gentechnikfrei
  • weniger Lebensmittel – Zusatzstoffe

 

Unsere Bioprodukte sind:

  • Erdbeere
  • Marille
  • Himbeere
  • Zwetschke
  • Erdbeere – Apfel
  • Himbeere – Acerola
  • Acerola – Apfel
  • Zwetschke – Aronia
  • Acerola – Erdbeere

Neu in unserem Sortiment sind unsere BIO – Suppen:

  • Apfel – Kürbis
  • Karotte – Mango
  • Kürbis
  • Kürbis – Mango
  • Tomate – Kokos

 

orangen

Warum Orangen so gesund sind:

Die Orange ist die am häufigsten angebaute Zitrusfrucht der Welt.

 

Die Gründe – warum Orangen so gesund sind:

Orangen unterstützen das Immunsystem: Orangen enthalten sogenannte Polyphenole. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken entzündungshemmend und antioxidativ (das heißt sie fangen freie Radikale, die sonst die Zellen schädigen).

 

Orangen helfen bei Verstopfung:

Naringenin ist ein Flavonoid, das eigentlich für den bitteren Geschmack von Zitrusfrüchten verantwortlich ist. Doch Forscher haben eine weitere Wirkung gefunden – als natürliches Abführmittel bei Verstopfung.

 

Orangen machen gute Laune:

Die Zitrusfrüchte liefern auch Vitamin B. Das hilft dem Gehirn, das Glückshormon Serotonin herzustellen.

 

Orangen verhindern Arteriosklerose:

Arteriosklerose entsteht, wenn sich Blutfette oder Thromben an den Gefäßwänden ablagern und diese so verstopfen.

Das in Orangen enthaltene Vitamin C kann diese Entwicklung aufhalten, indem es oxidativen Stress, einen entscheidenden Risikofaktor für Arteriosklerose, verringert.

 

Orangen stärken Knochen und Zähne:

Orangen punkten mit einem ordentlichen Magnesiumgehalt. Das Mineral ist entscheidend für die Dichte und Stabilität der Knochen und Zähne.

 

Orangen beugen Bluthochdruck vor:

Der tägliche Bedarf an Kalium beträgt 2 g.  Der Mineralstoff kann den Blutdruck senken. Orangen sind eine gute Kaliumquelle. Eine Frucht enthält 300 mg.

 

Unsere Fruchtaufstriche pur mit 78%:

  • Orange
  • Orange – Ingwer
  • Orange mit Stevia
Banane598

Bananen – gute Kalium und Magnesiumlieferanten:

Bananen enthalten 3 natürliche Arten von Zucker: Saccharose, Fructose und Glucose, sowie Ballaststoffe.  Bananen enthalten auch viel Kalium und Pektin, ein Ballaststoff, der die Verdauung unterstützt. Außerdem zeichnen sie sich auch durch Magnesium und Vitamin C und B6 aus, stärken deshalb das Immunsystem und verbessern auch die Allgemeingesundheit.

Bananen gegen depressive Verstimmung:

Bananen enthalten Tryptophan, das im Organismus in Serotonin umgewandelt wird, wirken deshalb auf den Körper entspannend und verbessern den Gemütszustand: Bananen sorgen für Glücksgefühle!

Nerven:

Bananen enthalten viel Vitamin B, das dabei hilft das Nervensystem  zu beruhigen. Dank der entspannenden und sättigenden Wirkung kann damit Stress reduziert und Reizbarkeit oder schlechte Laune verbessert werden. Außerdem versorgt die Banane den Organismus mit natürlichem Zucker und Kohlenhydraten, welche die Gehirnfunktion verbessern.

Helfen gegen Verstopfung:

Bananen enthalten wertvolle Ballaststoffe, die ausgezeichnet gegen Verstopfung helfen und die Darmfunktion unterstützen.

Schützen das Herz:

Kalium ist auch für das Herz wichtig, es handelt sich dabei um ein essentielles Elektrolyt, das die Elektrizität im Körper erhält. Deshalb können Bananen, die sehr viel Kalium enthalten, auch das Herz schützen.

Helfen beim Abnehmen:

Schätzungsweise enthalten sie bis zu 10% der Tagesmenge an Ballaststoffen und verbessern die Verdauung. Außerdem schützt das enthaltene Vitamin B6 vor Diabetes Typ 2 und Fettleibigkeit.

Mit Bananen kann man auch die Lust auf Süßes stillen und so verhindern, dass du zu viele andere kalorien- und fetthaltige Speisen zu dir nimmst.

Können krebsvorbeugend sein:

Bananen sind reich an phenolischen, antioxidativen Verbindungen. Der regelmäßige Konsum dieser Frucht könnten deshalb vorsorgend gegen Nierenkrebs helfen.

Gegen Magengeschwüre:

Bananen sind für Personen mit Magenproblemen aufgrund der sanften Textur sehr zu empfehlen. Sie bilden im Magen eine Schutzschicht und können so Irritationen durch überschüssige Säure verhindern.

Bessere Sehfähigkeit:

Karotten sind zwar für Ihre vorteilhaften Eigenschaften für die Augen viel bekannter doch auch Bananen spielen für die Sehfähigkeit eine wichtige Rolle.

Sie enthalten eine kleine Menge Vitamin A, das für die Sehfunktion sehr wichtig ist.

Unsere Fruchtaufstriche sind:

  • Maracuja – Banane
  • Banane – Zimt

 

lebkuchen

So gesund kann Lebkuchen sein:

Lebkuchen haben schon eine jahrhundertelange Tradition.

Man sollte Lebkuchen nur nicht in Unmengen konsumieren.

Natürlich sind mit Schokolade oder dick mit Zuckerguss überzogene Lebkuchen „pur“ können sie ruhig zugreifen.  Im Gegensatz zu den meisten anderen weihnachtlichen Köstlichkeiten steckt darin mit durchschnittlich 12g verhältnismäßig wenig Fett.

 

Lebkuchen steigert das Immunsystem:

Die in den Lebkuchenrezepten verwendeten Mandeln und Nüsse enthalten sehr viele hochwertige Fettsäuren, die für den Organismus von entscheidender Wichtigkeit sind.

Mandeln und Nüsse enthalten viele B-Vitamine, die antidepressiv wirken und das Wohlbefinden steigern.  Gerade in der dunklen Jahreszeit war es früher besonders wichtig, über die Nahrung Vitamine aufzunehmen, die das Wohlbefinden und das Immunsystem steigern.

Zimt, Nelken, Ingwer und Vanille waren schon früher wertvolle Gewürze, die aber auch sehr gesunde Nebenwirkungen haben. Zimt ist in der Lage den Blutzucker zu senken, Ingwer ebenfalls.

Nelken beinhalten sehr hochwertige Antioxidantien und Phenolverbindungen. Dadurch wirken sie entzündungshemmend und können sowohl die Zellmembrane als auch vor Mangelerscheinungen und Stress schützen.

Das in der Gewürznelke enthaltene Eugenol wirkt antibakteriell und schützt vor Erkrankungen im Blasen und Nierenbereich.

Zudem regulieren sie die Magen-Darm-Tätigkeit und schützen vor Darmparasiten. Gewürznelken können sich ebenfalls positiv auf den Blutzucker auswirken.

 

Lebkuchen: gesund durch aromatische Gewürze:

Die in der Lebkuchen-Bäckerei großzügig verwendeten Gewürze wie zum Beispiel Kardamom, Muskat, Nelken, Zimt und Ingwer tun uns richtig gut. Nicht umsonst heißen die Leckerbissen mancherorts auch „Magenbrot“ sie helfen durch die Inhaltsstoffe der Gewürze tatsächlich den in der Weihnachtszeit schnell überlastenden Verdauungsorganen.

 

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Erdbeere – mit Lebkuchengewürz
  • Weihnachtlicher Fruchtaufstrich mit gemischten Beeren und Lebkuchengewürz

 

tangerine

Warum Mandarinen Schlankmacher sind:

Die orangen Früchte enthalten außerdem viel Vitamin C. Von Oktober bis Jänner sind sie aber nicht nur sehr beliebt, sondern auch sehr gesund. Mandarinen gelten als gute Quelle für Vitamin C – 2 Stück decken bereits 40% des empfohlenen Tagesbedarfs. Wer fünf Mandarinen isst, hat sein Tagessoll an Vitamin C bereits erreicht.

Mandarinen haben aber noch einen anderen Effekt: Sie gelten als Schlankmacher.

Ursache dafür ist der enthaltene Pflanzenstoff Nobiletin, der Übergewicht entgegenwirkt.

Außerdem hilft der Pflanzenstoff gegen Diabetes und andere Leiden des sogenannten metabolischen Syndroms. Darunter werden unterschiedliche Anzeichen zusammengefasst, die als Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten, etwa Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte oder eben Übergewicht.

Gesunder Snack:

Neben dem Pflanzenstoff Nobiletin enthält die Mandarine auch Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Magnesium. Die weißen Fäden zwischen den Mandarinenspalten sollte man übrigens nicht zu großzügig entfernen. Sie enthalten wertvolle Ballaststoffe, sogenannte Pektine. Diese gelten als Cholesterinsenker und sind z.B. auch in Äpfeln enthalten.

Abnehmfreudige sind Mandarinen ein guter Snack für zwischendurch: Eine Frucht kommt auf etwa 25 Kalorien. Mit rund vier Kilogramm pro Jahr sind Mandarinen in Österreich auf Platz 6 der beliebtesten Obstsorten.

 

zimt

Superfood – Zimt:

Zimt zählt zu jenen Nahrungsmitteln, welche den höchsten Anteil an Antioxidantien aufweist. Zimt kann relativ zeitnah den Cholesterinspiegel senken.

Das Immunsystem wird durch eine wertvolle Kombination verschiedener Antioxidantien bzw. sekundäre Pflanzenstoffe in Schwung gebracht:

  • Carotine
  • Cryptoxanthin
  • Flavonoide
  • Lutein
  • Zeaxanthin

Zwei Teelöffel Zimt enthalten ebenso viele Antioxidantien wie eine Tasse Blaubeeren und decken 32% des täglich empfohlenen Bedarfs an Mangan, 8% an Eisen und 4% an Calcium. Dabei enthalten 8 Gramm Zimt gerade einmal 4 Gramm Kohlenhydrate, die hauptsächlich aus Ballaststoffen bestehen und wenig Kalorien besitzen.

Vorrangig eignet sich Zimt bei Diabetes mellitus, Krebs, Herzerkrankungen oder rheumatoider Arthritis.

Ebenso zu den Antioxidantien gehören Polyphenole, diese unterstützen den Körper bei der Regulierung des Blutzuckers.

Inhaltsstoffe von Zimt:

  • Calcium
  • Eisen
  • Kalium
  • Magnesium
  • Mangan
  • Zink

Zudem liefert Zimt wichtige Vitamine wie :

  • Vitamin A
  • Pyridoxin
  • Niacin
  • Pantothensäure

 

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Zwetschke – Zimt
  • Bratapfelfruchtaufstrich mit Zimt & Vanille

 

 

fresh plums

Zwetschken – vitaminreiche Früchte:

Unsere Zwetschken stammen aus Österreich.

Zwetschken überzeugen mit einem hohen Gehalt an diversen B-Vitaminen und Biotin, die auf Stoffwechsel und Nervensystem günstig wirken. Hinzu kommen reichlich Provitamin A (wichtig für Sehkraft und gesunde Haut) plus nennenswerte Mengen an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Zink, Kupfer, Kalzium und Bor.

Einen positiven Effekt hat auch der enthaltene Ballaststoff Pektin, welcher im Verdauungstrakt aufquellen kann, somit die Verdauung fördert und hilft, schädliche Substanzen auszuscheiden.

Auch durch den hohen Sorbitgehalt können Zwetschken verdauungsanregend wirken.
Der kräftig blaue Farbstoff der Zwetschke zählt zu den Flavonoiden, die positive Effekte auf den Körper haben und u.a. helfen können das Immunsystem zu stärken und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Unsere passenden Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Heidelbeere – Zwetschke
  • Zwetschke – Aronia
  • Zwetschke – Zimt
  • Zwetschke – pur mit 78% Fruchtanteil
  • Zwetschke – mit weißen Chiasamen

Chutneys:

  • Zwetschke

 

kuerbissorten

Kürbis – Nicht nur im Herbst gesund!

Hätten Sie´s gedacht? Der Kürbis ist eine Beere!

Nicht nur das schmackhafte Fruchtfleisch mit seinem hohen Gehalt an antioxidativem Beta-Carotin kann Ihren saisonales Speiseplan aufmischen. Knackige Kürbiskerne und hochwertiges Kürbiskernöl liefern das ganze Jahr über essentielle Fettsäuren sowie sekundäre Pflanzenstoffe, deren natürliche Heilkräfte unterschiedlichste Beschwerden mildern können.

Sein unschlagbarer Vorteil:

Während man vor dem Verzehr anderer Kürbisse unter größerem Kraftaufwand das Messer zum Schälen schwingen muss, kann der Hokkaidokürbis mit Schale verspeist werden. Sie schmeckt genauso zart wie das Fruchtfleisch.

Der Kürbis zählt mit inzwischen etwa 800 Arten zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt.

Ob Fruchtfleisch, Kerne oder Öl, der Kürbis strotzt nur so vor Vitalstoffen.

Vor allem seine Antioxidantien machen das Gemüse zum aktiven Schutzschild gegen Zivilisationskrankheiten. Studien haben die präventive und lindernde Wirkungskraft von Kürbissen beispielsweise für Entzündungs- und Infektionskrankheiten, Krebs, Nierensteine, Hautkrankheiten und Depressionen bestätigt.

Kürbis – Gegen Diabetes:

Das kalorienarme Kürbisfleisch schmeckt nicht nur gut, es liefert auch jede Menge sättigende Ballaststoffe, die unsere Verdauung und das Abnehmen unterstützen, Giftstoffe ausleiten und den Blutzuckerspiegel ausgleichen. Für Diabetiker ist das Gemüse deshalb eine äußerst nützliche Wahl.

Kürbiskerne – Herzgesunde Gute-Laune-Knabberei:

Die sekundären Pflanzenstoffe (Phytosterole) der Kürbiskerne sollen gezielt das „böse“ LDL-Cholesterin senken.

Die Aminosäure Tryptophan – die ebenfalls reichlich in den Kürbiskernen vorhanden ist – gilt außerdem als Stimmungsheber.

Sie ist an der Produktion des Glückshormons Serotonin beteiligt und somit ein vorbeugendes Antidepressivum aus der Natur. Schon eine Handvoll Kürbiskerne am Tag soll unser Gemüt positiv beeinflussen.

Kürbiskerne & Kürbiskernöl – Aktiv gegen Männer- und Frauenleiden:

Aus den rohen oder gerösteten Kürbiskernen wird das hochwertige Kürbiskernöl gewonnen, das nicht nur unsere Geschmacksknospen ölt, sondern auch gesundheitlich mit essentiellen Fettsäuren und den Vitaminen E, A und K punktet.

Während die Ölsäure als einfach ungesättigte Fettsäure die Cholesterinwerte senkt und damit das Herz und die Leber schützt, bringt die zweifach ungesättigte Linolsäure einerseits unser Gehirn auf Touren und hält andererseits unsere Haut geschmeidig.

 

Chutney :

  • Kürbis

 

Feigen

Feigen gesund und kalorienarm:

Sowohl frisch als auch getrocknet hat die Frucht Vorzüge für die Gesundheit. Die Früchte enthalten Vitamin A, das für die Sehkraft und die Haut wichtig ist. Das in Feigen enthaltene Eisen spielt eine wichtige Rolle beim Sauerstofftransport im Körper. Magnesium unterstützt die Zellregeneration und den Energiehaushalt. Kalzium und Phosphor schließlich sind relevant für die Gesundheit der Knochen und Zähne. Mit rund 60 Kalorien pro 100 Gramm weisen Feigen einen für Obst recht durchschnittlichen Wert auf. Getrocknete Feigen enthalten vier- bis fünfmal so viel Kalium wie frische. Dasselbe gilt für Magnesium, Kalzium und Phosphor.

Der Fettgehalt von Feigen ist mit 0,4 Gramm pro 100 Gramm dagegen recht niedrig.

Das enthaltene Magnesium baut zudem Stress ab, fördert die Konzentration und hilft bei Müdigkeit.

Die Feige hat gesunde, natürliche Zuckeranteile wie Glukose und Fruktose. Diese sind an Mineralstoffe gebunden und belasten daher den Organismus nicht so, wie der weiße Zucker.

Ballaststoffreich und regulieren die Verdauung :

Getrocknete wie frische Feigen sind außerdem reich an Ballaststoffen. Getrocknete Feigen regen die Verdauung noch stärker an als frische. Wichtig dazu ist ausreichend zu trinken.

Frische Feigen sollten innerhalb kurzer Zeit gegessen bzw. verarbeitet werden.

Feigen helfen auch bei Müdigkeit und Leistungsschwäche. Feigen stärken aber auch die geistige Konzentration. Sie verbessern die Stimmung, weil sie Zink enthalten

Feigen haben den höchsten basischen Wert aller Lebensmittel.

Unsere Fruchtaufstriche & Chutneys hierzu sind:

  • Feige pur mit 78% Fruchtanteil

Chutneys:

  • Apfel – Feige
  • Feige