Gesunde Ernährung

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Wassermelone: Fruchtiger Durstlöscher im Sommer

Wassermelonen sind an einem heißen Sommertag ideale Durstlöscher. Flüssigkeit und Vitamine scheint die ideale Basis zu sein, sich an einem warmen Tag gut zu ernähren. Wasser enthält die Melone tatsächlich viel. Vitamine dagegen sind in Wassermelonen eher weniger enthalten.

Wie gesund sind Melonen:

Zudem wird durch Radikalfänger das Immunsystem gestärkt.

Der Fruchtzuckeranteil ist im Vergleich zu anderen Früchten und auch anderen Melonenarten relativ gering. Mit nur rund 40kcal je 100 Gramm fällt der Kalorienanteil recht gering aus. Der Fettanteil beträgt nur 0,2%. Als Vitaminlieferant ist die Melone eher ungeeignet. Als gesunder Durstlöscher dagegen eher, da sie den Magen füllt und das Hungergefühl hinauszögert.

Die Wassermelone gehört zur Familie der Kürbisgewächse, wird bei uns aber als Obst verwendet. Pro Portion (125 g) hat die Wassermelone in etwa 47 Kalorien. Neben einem hohen Gehalt an Carotinoiden, vor allem Lycopin, enthält die Wassermelone mit Vitamin C, Eisen, Natrium, Vitamin B6 & B1, Magnesium und Kalium eine ganze Reihe weiterer wertvoller Nährstoffe. „Die Wassermelone kann aufgrund ihrer Inhaltsstoffe zur Stärkung des Immunsystems, dem Schutz vor Augenkrankheiten und Krebs und der Reduktion des Risikos an z.B. Asthma, Arteriosklerose und Arthritis zu erkranken beitragen.

Zudem wird durch Radikalfänger das Immunsystem gestärkt.

Natürlicher Sonnenschutz:

Nicht ohne Grund ist die erfrischende Wassermelone gerade im Sommer so heißbegehrt. „Die in der Wassermelone in Form von Vitamin A, C und Lycopin enthaltenen Antioxidantien wirken als Radikalfänger. Sie fungieren im Sommer als kleiner Sonnenschutz der Haut, sie schützen nämlich Körperzellen vor Oxidation und Schädigung

 

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Wissenswertes über Stevia:

Der kalorienfreie Süßstoff Stevia wurde ursprünglich als Heilmittel verwendet, die Steviapflanze stammt aus Paraguay und Brasilien.

Stevia leistet alle offensichtlichen Vorteilen eines zuckerfreien Süßungsmittels – kein Karies, keine Kalorien – wobei nicht erwiesen ist, dass kalorienfreie Süßstoffe beim Abnehmen helfen

Aber das ist nichts Neues, die Vorteile haben andere und bekanntere Süßstoffe genauso. Hat Stevia einen medizinischen Nutzen darüber hinaus? In einer systematischen Übersichtsarbeit schließen die Autoren auf eine blutdrucksenkende Wirkung.

Die sogenannten Stevioside sind die Hauptinhaltsstoffe der Steviablätter, die bis zu 300 mal süßer sind als herkömmlicher Haushaltszucker. Sie zählen zu der Gruppe der Flavonoide, die eine wichtige Rolle im Stoffwechsel vieler Pflanzen spielen und zu den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen zählen.

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Gesunde Ernährung zu Ostern:

Gerade an Ostern locken viele Sünden. Nach 40 Tagen Fastenzeit und Verzicht, wird an Ostern wieder kräftig zugelangt. Von bunten Ostereiern über süße Schokohasen bis hin zu deftigen Festessen. Die Reihe der Kaloriensünden ist lang und voller Versuchungen.

Tatsächlich stecken in einem Ei etwa 200 Milligramm Cholesterin, 6 Gramm Fettgehalt pro Ei.

Zudem enthält es wichtige Fett- und Aminosäuren, Proteine, Mineralstoffe und vor allem Vitamine.

Tipps für eine gesunde Ernährung zu Ostern:

  • Junges Gemüse wie Spargel, Frühkartoffeln und frische Kräuter fördern eine gesunde Ernährung.
  • Regelmäßige Bewegung wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus.
  • Dunkle Schokolade ist gesünder und weniger zucker- und fettreich als Vollmilch und Co. Sie senkt das Risiko für Herzerkrankungen, stärkt das Immunsystem, schüttet Glückshormone aus und steigert die Gehirnaktivität
  • Das Osterlamm als Festbraten ist reich an Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen und hat einen geringeren Fett- und Cholesteringehalt
  • Verarbeiten Sie nur frische Eier und kochen Sie sie hart – so besteht keine Salmonellen-Gefahr.
  • Ein Glas Eierlikör ist an Ostern durchaus erlaubt, denn geringe Mengen an Alkohol können Herz und Gefäße schützen.
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Faschingskrapfen zur Faschingszeit:

Der Faschingskrapfen ist schon seit Jahrhunderten eine beliebte Tradition, und aus der Faschingszeit praktisch nicht mehr wegzudenken.

Traditionell zur Faschingszeit:

Die Tradition des Faschingskrapfens geht bis ins Mittelalter zurück. Aufgrund des hohen Fettgehaltes waren die Krapfen deutlich nahrhafter als einfaches Brot, sodass man sich praktisch vor der anstehenden Fastenzeit noch etwa Fett speichern konnte. Ein Faschingskrapfen besteht im Original aus bestimmten Zutaten, die auch von der Menge her einer genauen Dosierung entsprechen. Zu den Zutaten zählen zunächst einmal Mehl, frische Hefe, Zucker, Vanilleschote bzw. Vanillezucker, Salz, Butter, ganze Eier, Eigelb und Vollmilch. Hinzu kommt dann noch eine Füllung die meistens aus Marmelade besteht.

Bestreut wird der Krapfen dann noch mit Puderzucker oder mit Zuckerguss garniert. Ausgebacken wird der Krapfen zuvor in Sonnenblumenöl oder in Butter- bzw. Schweineschmalz.

Achtung fettig und kalorienreich:

Wie man an den Zutaten bereits erkennen kann, handelt es sich beim Faschingskrapfen nicht gerade um ein gesundes Nahrungsmittel. Sondern man muss sogar von einer sehr ungesunden Speise sprechen. So beinhaltet ein durchschnittlicher Krapfen etwa 12g Fett und knapp 300 Kalorien.

Passend dazu unser:

Marille Fruchtaufstrich pur mit 78% Fruchtanteil

Tee

Wie Tee das Immunsystem stärkt:

Regelmäßiger Teegenuss entspannt nicht nur an kalten Wintertagen, sondern stärkt auch das Immunsystem.

Leckere Tee – Variationen mit Ingwer, Lapacho oder Hagebutten verlocken noch viele andere Menschen zum Teekochen.

Kräuter fürs Immunsystem:

Das Immunsystem ist ein komplexes System von Organen und Blutzellen, das rund im Uhr im Einsatz ist, um Krankheiten zu bekämpfen. Dafür braucht es Waffen, besser gesagt Abwehrkräfte, um gegen Bakterien, Viren und Co eine Chance zu geben. Um Erkrankungen vorzubeugen sollte man daher gerade im Winter sein Immunsystem stärken.

Ist das Immunsystem geschwächt, gibt es allerlei Kräuter mit heilenden und lindernden Eigenschaften.

Aloe Vera: hilft nicht nur Sonnenanbetern bei Sonnenbrand. Der Tee mit Aloe Vera hat eine beruhigende Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt und eine blutzuckersenkende Wirkung.

Ginseng: ist ein asiatisches Heilmittel und wird bei vielerlei gesundheitlichen Problemen und zur allgemeinen Stärkung das Immunsystems als Tee eingesetzt.

Hagebutte: strotzt vor Vitamin C und ist als Tee ein idealer Wegbegleiter zur Stärkung des Immunsystems.

Ingwer: ist in der ayurvedischen Medizin als Allheilmittel bekannt. Die Knolle wirkt krampflösend, schmerzstillend, antibakteriell und soll zudem gegen Übelkeit und Husten helfen. Ingwer hat eine ähnliche vorbeugende Wirkung gegen Herzinfarkt und Schlaganfall.

Kamillentee:  entfaltet besonders bei Erkältung mit Magenbeteiligung seine wohltuende entzündungshemmende Wirkung.

Lapacho: ist ein Allround Heilmittel. Die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung machen Lapacho Tee zum Grippe Feind. Zudem wirkt er schmerzstillend und tonisierend.

Salbei Tee: wird besonders bei Husten, Bronchitis und Halsschmerzen empfohlen.

Weidenrindentee: hilft bei Fieber und Kopfschmerzen. Die Inhaltsstoffe der Rinde wirken zudem harntreibend und helfen beim Abtransport von Giftstoffen.

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Was man über Sekt wissen sollte:

Sekt ist besonders bei festlichen Anlässen ein beliebtes Getränk. Von „ Extra Brut“ bis „Doux“ gibt es den perlenden Schaumwein in verschiedene Geschmacksrichtungen mit unterschiedlichen Zuckergehalt.

Sekt: Kalorien und Alkoholgehalt:

Sekt ist immer ein schäumendes Getränk von mindestens 3,5  bar Überdruck. Er wird immer aus Wein und durch eine zweite Gärung hergestellt. Sekt enthält in der Regel zwischen 11 und 12% Vol. Alkohol.

100 Milliliter Sekt liefern etwa 60 bis 80 Kilokalorien.

Brut, Dry und Demi-Sec – was bedeutet das?

Man unterscheidet Sekte zunächst nach ihrer Farbe: Weiß, Rosé oder Rot. Die Zusatzbezeichnung „Blanc de Noir“ besagt, dass ein Weißsekt aus roten Trauben hergestellt worden ist. Je lieblicher Sie Ihren Sekt wünschen, umso mehr Restzucker sollte der Sekt besitzen.

Lagerung und Haltbarkeit von Sekt:

Damit Sekt seinen Geschmack richtig entfaltet, ist die richtige Trinktemperatur wichtig. Weißer Sekt mundet am besten bei einer Temperatur von 5 bis 7 Grad Celcius, Rosè bei einer Temperatur von 6-8 Grad Celsius und roter Sekt von 9 bis 11 Grad Celsius.

 

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Detox: den Stoffwechsel ankurbeln durch Entschlackung ?

Wer sich erschöpft und träge fühlt, dem verspricht Detox einen Frühjahrsputz von innen – und frische Energie!

Detox – den Körper entgiften?

Reinigen, entschlacken und raus mit allem, was den Körper belastet. So lässt sich die neue Form des Fastens mit wenigen Worten beschreiben. Wer sich auf ein Glas Rotwein a, Abend oder den Cappuccino am Nachmittag bislang gefreut hat, der muss während einer Detox-Kur darauf verzichten.

Entschlackung: der Mythos von den Giften im Körper:

Detox geht davon aus, dass selbst gesunde Menschen ihren Körper entgiften müssen.

Grund für die Ablagerung von Schadstoffen, Giftstoffen und „Schlacke“ soll eine Übersäuerung des Körpers sein, die Folge eine träge Verdauung. Detox verspricht für beides Abhilfe.

Angeblich hilft es :

  • den Stoffwechsel in Schwung bringen
  • den Säure-Basen-Haushalt ausgleichen
  • die Verbindung von Schlacke und Fett lösen und eine Gewichtsreduktion ermöglichen
  • Hautprobleme und Müdigkeit verschwinden lassen

 

Detox – Green Power:

Fleisch, Weißmehl, Weizen, Zucker oder Süßigkeiten, Milch und Milchprodukte werden vom Speiseplan gestrichen – sie sollen zu einer Übersäuerung des Körpers führen. Auch Kaffee, Alkohol und Nikotin sind tabu. Bevorzugt sollen basenbildende Lebensmittel wie Obst und Gemüse verzehrt werden. Sehr beliebt sind z.B. grüne Smoothies. Ausreichendes Trinken wird als besonders wichtig erachtet, um Giftstoffe „herauszuspülen“. Spezielle Tees und Nahrungsergänzungsmittel ebenso wie Detox-Massagen, Dampfbäder oder Yoga sollen den Ausscheidungsprozess angeblich beschleunigen.

 

 

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Die besten Lebensmittel, um das Immunsystem zu stärken:

Durch eine ausgewogene Ernährung können wir ganz gezielt unsere Abwehrkräfte steigern.

Mit folgenden Lebensmittel und Tipps kann man das Immunsystem  und den Organismus vor Krankheitserregern  effektiv und ohne Nebenwirkungen schützen.

 

Zitrusfrüchte – Vitaminbomben im Winter:

Gerade in der kalten Jahreszeit haben Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen und Mandarinen ihre Saison. Sie liefern reichlich Vitamin C und stärken so unsere Abwehrkräfte. Bereits eine Grapefruit oder 2 kleine Orangen reichen für die empfohlene Tageszufuhr von 100mg aus.

 

Ingwer – ein echtes Allround – Talent:

Sie fördert nicht nur die Durchblutung, sondern wirkt auch entkrampfend und antibakteriell. Ingwer ist damit ein perfekter Helfer für unser Immunsystem. Schon bei ersten Anzeichen einer Erkältung sollte man zur Wurzel greifen.

 

Tee-Viren und Bakterien einfach ausspülen:

Gerade in der kalten Jahreszeit eignen sich hierfür, neben Wasser und Saftschorlen, auch wärmende Kräuter – und Früchtetees. Manche Sorten , wie zum Beispiel Hagebutten, Hibiskus – und Rooibostee, liefern zusätzlich auch Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe und können ebenfalls zur Steigerung der Abwehrkräfte und zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten beitragen.

 

Sanddorn – kleine Beere, viel Vitamin C:

Die kleinen Früchtchen liefern, je nach Sorte, zwischen 200-900mg Vitamin C pro 100g Beeren. Für unser Immunsystem ist Vitamin C unverzichtbar. Es ist zum Beispiel wichtig für die weißen

Blutkörperchen, die für unsere Abwehr verantwortlich sind. Außerdem schützt es die Zellen unseres Körpers vor aggressiven Sauerstoffverbindunggen und verbessert die Aufnahme von Eisen.

 

Fleisch – Tierisch gute Inhaltsstoffe:

Fleisch, besonders Rind- und Schweinefleisch, schmeckt nicht nur ausgezeichnet, sondern liefert auch eine Menge Vitamine und Spurenelemente. Für unsere Abwehrkräfte sind besonders Eisen, Zink und Selen wichtig. Ein Eisenmangel kann z.B. die Aktivität unserer weißen Blutkörperchen vermindern. Zink ist nur entscheidend für den Zucker-, Fett- und Eiweißstoffwechsel, sondern auch für die Wirksamkeit zahlreicher Enzyme des Immunsystems. Selen bietet vor allem einen wirksamen Zellschutz. Alle 3 sind somit unverzichtbar für eine gut funktionierende Immunabwehr.

 

Ballaststoffe – von wegen Ballast:

Ballaststoffe aus pflanzlichen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Gemüse, Obst und Vollkornprodukte helfen, die Darmbakterien zu erhalten. Ist die Barrierefunktion des Darms gestört, können schädliche Erreger leicht ins Blut gelangen und so unsere körpereigenen Abwehrkräfte schwächen.

 

Chili & Co. – Im Winter darf es schärfer sein:

Sie heizen uns ordentlich ein und verbessern so die Durchblutung unserer Schleimhäute, die nun Krankheitserreger leichter abwehren können. Paprika, Pfeffer und Chili enthalten aber auch ätherische Öle und sekundäre Pflanzenstoffe. Flavonoide und Carotinoide wirken antibakteriell und antioxidativ, das heißt sie schützen unsere Zellen vor schädlichen Radikalen.

 

Gemüse die das Immunsystem stärken:

Bevorzugt wird Brokkoli, Grünkohl, Karotten, Tomaten, Chiocorèe, Kohl, Knoblauch, Pilze und Spinat.

Gerade rote, gelbe, orangefarbene und tiefgrüne Gemüse, die neben zahlreichen anderen Vitalstoffen auch reichlich Beta-Carotin enthalten, stärken das Immunsystem. Sie regen die Produktion unserer Körperpolizei – den weißen Blutkörperchen- an und helfen dem Körper so bei der Abwehr von Infektionen.

 

Früchte, die das Immunsystem stärken:

Besonders geeignet sind: Zitronen, Grapefruit, Guaven, Orangen, Bananen, dunkle Früchte wie Kirschen, Heidelbeeren, Brombeeren, schwarze Johannisbeeren und dunkle Weintrauben – am besten immer mehrere miteinander kombiniert.

Mandeln stärken das Immunsystem:

Die beste aller Nüsse und Samenkerne ist die süße Mandel. In wissenschaftlichen Studien wurde festgestellt, dass Mandeln den Cholesterinwert senken und außerdem auf den Darm eine ähnlich heilsame Wirkung wie Präbiotika ausüben.

Präbiotika sind Stoffe, die für ein gesundes Darmmilieu sorgen, indem sie den nützlichen Darmbakterien ausreichend Nahrung bieten. Auf diese Weise fördern Präbiotika und auch Mandeln die Gesundheit.

 

Gewürze, die das Immunsystem stärken:

Wenn Sie Ihre Mahlzeiten regelmäßig mit Ingwer, Zimt, Kümmel, Oregano und Cayennepfeffer würzen, können Sie Ihren Körper so stark machen, dass er Erkältungen bald mit links abwehren kann.

 

Getränke, die das Immunsystem stärken:

Beginnen Sie den Tag mit einem Glas warmen Wasser , in das Sie frisch gepressten Zitronensaft geben.

Auch ein basischer Kräutertee, der das Säure-Basen-Gleichgewicht Ihres Körper harmonisieren kann, hilft dabei, das Immunsystem zu stärken und der Übersäuerung entgegen zu wirken.

 

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Warum Ingwer gesund und glücklich macht:

Doch warum ist Ingwer gesund?

Ingwer enthält viele verschiedene Wirkstoffe und Scharfmacher, die gegen unterschiedliche Beschwerden helfen.

Der Ingwer wirkt antioxidativ, entgiftend, entzündungshemmend, appetitfördernd, verdauungsfördernd und schleimlösend.

Die im Ingwer enthaltenen Schadstoffe sorgen nicht nur für das Aktivieren der Wärmerezep-toren, was das Wohlbefinden fördert, sondern haben auch eine schmerzlindernde Wirkung.  Die Scharfstoffe weisen die gleiche Wirkung wie Acetylsalicylsäure auf, die auch in vielen Kopfschmerztabletten enthalten ist.

Der Acetylsalicylsäure-ähnliche Wirkstoff hat nicht nur eine schmerzlindernde Funktion, er hemmt Entzündungen und verhindert zu einem gewissen Grad die Blutgerinnung. Zusätzlich wirkt sich Ingwer positiv auf Muskelschmerzen und Rheuma aus: entspannt Muskeln und weitet Blutgefäße.

Zudem ist Ingwer gesund, da er ätherische Öle, Mineralien und Vitamine enthält. So hilft die Pflanze nicht nur bei Reisekrankheit oder Muskelschmerzen, sondern auch bei einer Erkältung mit leichtem Fieber.

Auch als Tee ist Ingwer gesund: Trinkt man täglich eine Tasse Ingwertee, kann man sein Immunsystem stärken und drohenden Erkältungen entgegenwirken.

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Gesund über Weihnachten:

Vanillekipferl, Adventpunsch & Co: In der Adventzeit und natürlich in den Feiertagen zwischen Weihnachten und Neujahr sind wir der großen kulinarischen Versuchung ausgesetzt.

Die unangenehmen Folgen: Körperliches Unbehagen, Völlegefühl und unnötige Kilos.

Kalorienbomben müssen nicht sein:

Viele Weihnachtsgenüsse enthalten beträchtliche Fett- und Zuckermengen. Eine süße Note verleihen Leckereien auch Gewürze wie Vanille, Anis oder Trockenfrüchte. Ebenso kann ein Glas Wasser vor dem Essen den ersten Heißhunger verschwinden lassen. Ein paar Kalorien lassen sich beim Weihnachtsessen auch durch Soßen und Beilagen sparen. Verwenden Sie anstelle fettiger Pommes lieber leichte Beilagen wie beispielsweise Reis.

Trockenfrüchte in Form von Fruchtkonfekt oder Fruchtkugeln, kombiniert mit Nüssen oder Sesam ergeben eine köstliche Nascherei, die zudem noch wertvolle Inhaltsstoffe der Früchte enthalten.

Auch Fett lässt sich bei Bäckereien leicht einsparen: Butter-oder Margarinemenge einfach einige Gramm weglassen und durch einen Teil Topfen ersetzen.

Auch beim Nachtisch lassen sich beim Weihnachtsessen weitere Kalorienfallen umschiffen: Verzichten Sie auf fettreiche Nachtische wie Mousse au Chocolat und servieren Sie stattdessen lieber einen gesunden Obstsalat oder leckeren Früchtequark.

Tipps für gesunde Weihnachten:

  • Greifen Sie beim weihnachtlichen Naschen anstatt auf Plätzchen & Co. öfters auch auf Obst zurück: Genießen Sie Litschis, Kakis, Kiwis, Orangen, Mandarinen oder Bratäpfel. Auch getrocknete Apfelringe oder Aprikosen sind zum Naschen besser geeignet als Süßes.
  • Desserts auch lieber mit Joghurt oder Topfen statt mit Schlagobers zubereiten
  • Auch Nüsse sind zu empfehlen, denn Nüsse besitzen wertvolle Inhaltsstoffe. Da sie jedoch echte Kalorienbomben sind, sollte man Nüsse nur in Maßen genießen.
  • Statt Frittieren und Braten, besser Dämpfen, Dünsten, im Rohr braten oder Grillen
  • Trinken Sie mindestens 2 Liter am Tag, am besten Wasser oder ungesüßte Tees. Ausreichend Flüssigkeit kurbelt den Stoffwechsel an und zügelt den Appetit.
  • Greifen Sie bei Schokolade oder Schokoladeglasuren auf dunkle Schokolade zurück. Sie kann aufgrund des hohen Kakaogehalts blutdrucksenkend und antioxidantisch wirken.