Gesunde Ernährung

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Rezept der Woche

Jetzt beginnt die heiße Jahreszeit und es wird höchste Zeit für gesunde und leichte Snacks. Diese Woche haben wir ein besonders leckeres Rezept mit unserem „Marille Chutney“ vorbereitet.

Salat mit Ziegen – Camembert und Marillen Chutney:

  • 1 Häupel Feldsalat
  • 1 große Tomate
  • 1/2 Gurke
  • 1 Avocado
  • Ziegen – Camembert
  • Fürs Dressing:
  • 1 Esslöffel Öl
  • 1 Esslöffel Essig
  • etw. Wasser
  • Salz,Pfeffer,Kräuter
  • 1 Teelöffel Senf
  • 1 Teelöffel Honig

Für den Salat jedes Gemüse klein schneiden und vermischen. Anschließend das Dressing darüber geben und den Ziegenkäse als Topping oben auf den Salat legen. Für den krönenden Abschluss einfach unser leckeres Marillen Chutney auf dem Ziegenkäse verteilen und FERTIG.

Unser Marillen Chutney gibt es auf unserer Homepage im Webshop zu kaufen unter:

http://shop.goldsonne.at/

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Wissenswertes über Spargel:

Spargel ist ausgesprochen gesund. Er besteht zu 93% aus Wasser, zu ca. 2% aus Proteinen, ca. 4% sind Kohlenhydrate und nur 0,2% sind Fette.

Spargel hat somit nur 150 Kalorien pro Kilogramm. Trotzdem enthält Spargel viele Mineralstoffe wie Kalium (ca. 190 bis 280 Milligramm pro 100 Gramm), das blutdrucksenkend wirkt und wichtig für das Funktionieren der Nervenreizleitungen ist. Das Kalzium im Spargel (20 bis 22 Milligramm pro 100 Gramm) ist wichtiger Baustein für Zähne und Knochen. Das im Spargel enthaltene Phosphor (35 bis 60 Milligramm pro 100 Gramm) verbessert den Transport, die Speicherung und die Verwertung von Energie im menschlichen Körper. Der verhältnismäßig hohe Stickstoffgehalt (250-350 Milligramm pro 100 Gramm) regt die Nierentätigkeit an und führt zur bekannten harntreibenden Wirkung des Spargels.

Im Spargel stecken auch viele lebensnotwendige Vitamine. Vitamin A zum Beispiel (0,03 Milligramm pro 100 Gramm) unterstützt unsere Sehfähigkeit und inaktiviert Sauerstoffradikale. Vitamin E (2,1 Milligramm pro 100 Gramm) hat einen starken Einfluss auf unser Nervensystem und wirkt gegen Radikale bildende Schwermetalle. Vitamin K (0,04 Milligramm pro 100 Gramm) ist wichtig fürs Blut und schützt den Organismus vor Pilzkrankheiten.

Gesundheitsfördernd – aber nicht für jeden:

Wegen seiner entwässernden Wirkung sollten Menschen, die unter Übergewicht und Wassersucht leiden, Spargel essen. Das Blut wird gereinigt und die Nieren- und Leberfunktion werden unterstützt.

Inhaltsstoffe und ihre medizinischen Wirkungen sind vom Spargel bekannt:

Fast alle Vitamine, vor allem die Vitamine A,C und E sowie mehrere B-Vitamine, z.B. Folsäure sind im Spargel reichlich vorhanden. Bereits eine normale Portion täglich liefert wesentliche Teile unseres täglichen Bedarfs an diesen Vitaminen. Beschwerden, die mit einem Vitamin-Mangel einher gehen, wie Nervosität, Konzentrationsmangel, Hautprobleme, Beeinträchtigung des Sehens oder angegriffene Schleimhäute  können daher mit einer Spargel – Kur effektiv bekämpft werden.

Die verschiedenen Ballaststoffe im Spargel begünstigen ebenfalls gesunde Schleimhäute und haben einen positiven Effekt auf die Darmträgheit.

Weitere gesundheitsförderliche Eigenschaften vor allem den sekundären Pflanzenstoffen zu, die im Spargel enthalten sind: dies sind Glykoside, Flavone und Saponine.

Saponine sind hervorragend zum Entgiften und Ausschwemmen von Schadstoffen geeignet.

Die Aminosäure Asparagin spielt im Harnstoffzyklus eine wichtige Rolle. Sie wird im Körper zu Ammoniak umgebaut.

Spargel wird empfohlen bei:

  • Ödemen
  • Rheuma
  • Gicht
  • Zuckerkrankheit
  • Gallen- und Leberleiden
  • Gelbsucht
  • Verstopfung
  • Nierenleiden
  • Konzentrationsmangel
  • Libidomangel
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Ananas – die gesunde Tropenfrucht:

Die Ananas liefert unserem Körper zahlreiche Mineralien und Spurenelemente. Ananas enthält unter anderem Calcium, Kalium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Eisen, Jod und Zink.

Aufgaben von Mineralien und Spurenelementen:

Eine ausreichende Jodzufuhr unterstützt unser Denken. Zink erhält unsere geistige Leistung und reduziert die Auswirkungen von Stress. Calcium als wahrer Nervenstärker entspannt und beruhigt. Magnesium hat eine antidepressive Wirkung und gleicht Nervosität und Ängste aus.

 

Reich an Vitaminen:

Die tropische Gute-Laune-Frucht ist auch ein Lieferant wichtiger Vitamine. Frische Ananas enthält unter anderem Biotin, Pro-Vitamin A bzw. Beta Karotin, reichlich Vitamin C, Vitamin E und eine Reihe lebenswichtiger Vitamine Niacin, Riboflavin und Thiamin.

Besonders wertvoll ist das Enzym Bromelain. Bromelain spaltet Proteine, damit diese vom Körper besser verwertet werden können und unterstützt die Nährstoffversorgung.

Zudem lindert das Enzym Verdauungsbeschwerden und kann sogar den Cholesterinspiegel senken.

 

Ideal bei Übersäuerung:

Ananas ist eine Frucht, die unseren Stoffwechsel ideal bei der Entsäuerung unterstützen kann. Ananas wirkt aufgrund ihrer Mineralstoffe stark basisch und hilft den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren.

Die exotische Frucht ist ein wahrer Stimmungsaufheller. Neben ihren basischen Eigenschaften enthält sie Stoffe, die unsere Stimmung beeinflussen.

 

Gut für Gehirn und Stimmung:

Das natürliche Vanillin, ist ein Stimmungsaufheller. Ananas enthält neben Vanillin auch den Neurotransmitter Serotonin und Tryptophan. Serotonin ist ein Botenstoff in unserem Gehirn,

der für gute Stimmung und Zufriedenheit verantwortlich ist. Die Aminosäure Tryptophan ist Grundbaustein für diesen Neurotransmitter.

 

Ananas hilft gegen Krämpfe: Sportlerinnen – gönnt euch nach dem Workout die herrliche Südfrucht. Denn Ananas ist reich an Kalium und sorgt damit für einen ausgeglichenen Elektrolythaushalt.

 

Ananas macht schlank: Ananas beschleunigt tatsächlich den Abnehm-Prozess. Deshalb hält das Sättigungsgefühl länger an, man wird nicht so schnell wieder hungrig. Dazu kommt auch der Inhaltsstoff Thiamin, ein wasserlösliches Vitamin, das im Körper besonders für die Funktion des Nervensystems eine entscheidende Rolle spielt.

 

Ananas wirkt gegen Entzündungen:

Verantwortlich ist das enthaltene Enzym Bromelain, das entzündungs- und gerinnungshemmend wirkt. Leichtere Formen von Arthritis, aber auch Sportverletzungen können daher durch den regelmäßigen Verzehr von Ananas gelindert werden.

 

Ananas macht die Zähne weiß: Das Enzym Bromelain hat aber noch einen anderen Wahnsinns-Effekt auf unsere Gesundheit. Es ist nämlich ein natürlicher Fleckenentferner. Die Zähne werden dadurch aufgehellt.

 

Ananas ist pures Detox:

Denn neben Enzymen und Ballaststoffen ist die Ananas auch noch Lieferant einer ganzen Reihe von Antixidantien.

 

Ananas verbessert deine Sehkraft:

Beta-Carotin und Vitamin A helfen dabei, deine Sehkraft zu erhalten und einer altersbedingten Makuladegeneration (schwerwiegende Netzhauterkrankung) vorzubeugen.

 

Ananas wirkt gegen Erkältungen:

Fieber, Husten, Halsweh? Dann gehört frischer Ananassaft ans Bett. Er senkt die Temperatur, löst Schleim auf den Bronchien – und entwässert dank Kalium.

 

Ananas räumt den Magen auf:

Zu viel Fleisch gegessen, übles Völlegefühl? Auch hier hilft Ananas: Bromelain  spaltet Eiweiß und unterstützt die Verdauung.

 

Zu beachten:

Ananas haben einen hohen Säure – und Fructosegehalt und sollten in Maßen verzehrt werden.

 

 

ostern

Gesunde Ernährung zu Ostern:

Gerade an Ostern locken viele Sünden. Nach 40 Tagen Fastenzeit und Verzicht, wird an Ostern wieder kräftig zugelangt. Von bunten Ostereiern über süße Schokohasen bis hin zu deftigen Festessen. Die Reihe der Kaloriensünden ist lang und voller Versuchungen.

Tatsächlich stecken in einem Ei etwa 200 Milligramm Cholesterin, 6 Gramm Fettgehalt pro Ei.

Zudem enthält es wichtige Fett- und Aminosäuren, Proteine, Mineralstoffe und vor allem Vitamine.

Tipps für eine gesunde Ernährung zu Ostern:

  • Junges Gemüse wie Spargel, Frühkartoffeln und frische Kräuter fördern eine gesunde Ernährung.
  • Regelmäßige Bewegung wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus.
  • Dunkle Schokolade ist gesünder und weniger zucker- und fettreich als Vollmilch und Co. Sie senkt das Risiko für Herzerkrankungen, stärkt das Immunsystem, schüttet Glückshormone aus und steigert die Gehirnaktivität
  • Das Osterlamm als Festbraten ist reich an Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen und hat einen geringeren Fett- und Cholesteringehalt
  • Verarbeiten Sie nur frische Eier und kochen Sie sie hart – so besteht keine Salmonellen-Gefahr.
  • Ein Glas Eierlikör ist an Ostern durchaus erlaubt, denn geringe Mengen an Alkohol können Herz und Gefäße schützen.
Lebensmittel-Vitamin-D

Wissenswertes über Vitamin D :

Vitamin D  ist ein fettlösliches, bis zu 180 Grad hitzestabiles Vitamin aber lichtempfindliches Vitamin. Es ist das einzige Vitamin, das der Körper selbst bilden kann, nämlich über die Haut bei Sonnenbestrahlung.

Die Vitamin-D-Zufuhr über die Nahrung hingegen hat eine eher untergeordnete Bedeutung für die Vitaminversorgung. Das Vitamin ist für die reibungslose Funktion des Kalzium- Einbaus in den Knochen, für das Wachstum starker Knochen und Zähne, aber auch für die Balance des Kalzium-Phosphatstoffwechsels verantwortlich. Damit ist Calciferol mehr als ein Vitamin, in seiner Wirkungsweise betrachten es Ernährungswissenschaftler als Hormon.

Studien zeigen, dass eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung vor Erkrankungen, wie etwa Brustkrebs oder Prostatakrebs eine schützende Wirkung hat.

Vitamin D wird als „Sonnenvitamin“ bezeichnet. Ein Vitamin-D-Mangel wirkt in jedem Alter schädlich.

Hier ein paar Beispiele:

  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Schlafstörungen. Wenn diese Symptome im Winter schlimmer werden, könnte ein Vitamin-D-Mangel dahinter stecken.
  • Einlagerung von Kalzium in die Knochen vermindert. Genügend Kalzium mit der Nahrung aufzunehmen, ist nicht genug. Das Mineral muss auch in die Knochen gelangen.
  • Muskelschmerzen
  • Geschicklichkeit eingeschränkt. Muskeln und Knochen funktionieren nur mit ausreichend Vitamin D optimal.
  • Chronischer Vitamin-D-Mangel ist das Risiko erhöht an Prostata-, Brust- oder Darmkrebs zu erkranken
  • Blutdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen. Ein Mangel des „Sonnenvitamins“ kann den Blutdruck ansteigen lassen.

 

Vitamin D beeinflusst…

  • Die Kalzium-Homöostase, darunter versteht man die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm und schützt vor Osteoporose
  • Den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel
  • Den Knochen- und Zahnaufbau
  • Die Kraft der Muskeln
  • Die Zellaktivität im Immunsystem

Bei einem Mangel an Vitamin D können Muskelschwäche, leicht brüchige Knochen oder Muskelschmerzen die Folgen sein.

Vitamin D kommt in 2 Vorstufen vor:

  • Ergocalciferol (Vitamin D2 in pflanzlichen Nahrungsmitteln)
  • Cholecalciferol (Vitmain D3 in tierischen Nahrungsmitteln)

 

Der Körper ist jedoch micht zwingend darauf angewiesen, dass Vitamin D über die Nahrung aufgenommen wird. Nur 10-20% des Vitamin D-Bedarfs werden über die Ernährung gedeckt. Vitamin D wird mit Fett aufgenommen, gelangt in den Körper und wird durch Umbauprozesse in die Leber zu Cacitriol umgewandelt, das den Organismus vor feindlichen Mikroben schützt. Diese Synthese kann jedoch auch in den Nieren stattfinden, dann steuert Calcitriol den Kalzium-Phosphathaushalt im Blut und wirkt somit wie ein Hormon.

Vitamin D: Körpereigene Produktion:

Vitamin D bildet sich auch mithilfe von UVB-Sonneneinstrahlung (zu 80-90% der Vitamin-D-Versorgung)

Zufuhr über die Nahrung:

Die empfohlene Dosis für die Vitamin-D-Zufuhr aus der Nahrung (sofern das Vitamin nicht durch Sonneneinstrahlung gebildet werden kann) liegt bei 20 Mikrogramm.

Den Tagesbedarf von ca. 20 Mikrogramm decken z.B. 10 dag Hering, Lachs oder Makrelen. In pflanzlichen Nahrungsmitteln ist Vitamin D als Vitamin-Vorstufe z.B. in Pilzen enthalten.

Einen geringeren Vitamin-D-Gehalt haben z.B. Leber, Eidotter, Lebertran oder Margarine.

Vitamin D: Die richtige Dosis:

Bei ausgewogener, abwechslungsreicher Ernährung und entsprechendem Aufenthalt im Freien ist eine Vitamin D-Versorgung gut möglich. Vitamin D-Präparate sollten nur bei besonders schweren Mangelzuständen oder von Risikogruppen eingenommen werden.

 

 

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Fastenzeit: Tipps für den jährlichen Verzicht:

Der Aschermittwoch leitet die jährliche Fastenzeit ein:

40 Tage freiwillig auf geliebte kulinarische Sünden verzichten oder den Körper entgiften und fit in den Frühling starten – es gibt viele Motivationen für eine Fastenkur.

Frühjahrsputz für den Körper:

Damals verzichtete man 40 Tage auf feste Nahrung. Keine Zigaretten, kein Alkohol und keine Süßigkeiten sind häufigsten Sünden denen abgeschworen wird. Kein Wunder, denn fasten ist gesund.

Vielversprechende Vorzüge wie:

  • die Reinigung des gesamten Körpers
  • strahlende, straffere Haut und
  • euphorische Glücksgefühle

werden der Fastenkur nachgesagt.

Der Körper muss selbst Glukose produzieren um seinen Bedarf decken zu können. Dafür bedient er sich zunächst an der Muskulatur.

Aller Anfang ist schwer – so geht fasten:

Bevor es los geht, sollte man sich auf die Fastenkur mit 2 Aufbautagen einstellen. Reis, Gemüse und Obst sind angesagt und entlasten Magen und Darm. Je nach Version werden danach zwischen 300 bis 500 Kalorien in Form von Suppen, Obst- und Gemüsesäften eingenommen.

Fasten verhilft zu innerer Zufriedenheit:

Doch dem der Fastet wird innere Zufriedenheit und Harmonie geboten. Man schläft oft weniger, isst weniger und fühlt sich trotzdem besser. Zum Fasten gehört aber nicht nur den Körper durch Säfte und spezielle Ernährung zu entschlacken, sondern auch durch leichte Bewegungs- und Entspannungsübungen.

Das Bindegewebe erneuert sich, die Konturen werden straffer, Ihre Haut ist glatter und bekommt ein frischeres Aussehen, Hautunreinheiten klingen ab. Nebenbei verlieren Sie auch überflüssige Kilo.

Tipps für die Fastenzeit:

  • Genuss mit allen Sinnen: Jede Mahlzeit zelebrieren, auch wenn es nur eine Suppe ist.
  • Sich belohnen: Ein Massagetermin, ein neues Buch, ein entspannendes Schaumbad. Es gibt viele Möglichkeiten sich selbst etwas Gutes zu tun.
  • Geteiltes Leid ist halbes Leid: Gemeinsam mit einem Freund oder einer Freundin
  • Motiviere dich selbst
  • Sanfte Bewegung: Lange Spaziergänge durch die Natur, Yoga oder Qi Gong sind die beste Ablenkung gegen weltliche Genüsse

Die gängisten Fastenkuren:

Die Teekur:

Trinken Sie viel Tee: Die besten Heilpflanzen zur Entschlackung: Melisse, Löwenzahn, Wermut, Fenchelsamen und Ringelblumen. Auch Tees mit Rooibos und Lapacho helfen beim Fasten.

Die Saftkur:

Im Gegensatz zum Teefasten, nehmen sie beim Saftfasten täglich ein paar Kalorien zu sich. Feste Nahrung ist aber beim Teefasten tabu. Die Säfte bestehen aus Obst und Gemüse, auch Suppenbrühen sind erlaubt.

Schleimfasten:

Wer zu Übersäuerung des Magens neigt, sollte eher dem Schleimfasten den Vorzug geben. Auch wenn diese alles andere als ein Geschmackserlebnis bedeutet. Es gibt verschiedene  Variationen: Aus Buchweizen, Haferflocken oder Gerste.

Fasten nach Hildegard von Bingen:

Diese Fastenform ist kein strenges Fasten mit Verzicht auf feste Nahrung, sondern milde Reduktionskost. Der Darm wird nur mit Flohsamen gereinigt.

 

Unsere Fruchtaufstriche mit Stevia:

  • Erdbeere
  • Himbeere
  • Marille
  • Orange
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Cranberries: Kleine Beeren mit großer Wirkung:

Die roten Beeren sind reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Vor allem einem hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien.

Diese bioaktiven Substanzen schützen den menschlichen Körper vor den unterschiedlichsten Krankheiten.

Neueste Untersuchungen zeigen, dass die roten Beeren künftig auch in der Mundhygiene sehr effektiv eingesetzt werden können.

Sie erinnern stark an unsere heimischen Heidel- oder Preiselbeeren, unterscheiden sich von ihnen aber in ihrer Größe: Cranberries sind mit ihren 1 bis 2 Zentimeter größer als ihre europäischen Verwandten. Das Fruchtfleisch der dunkelroten Beeren ist hell und fest.

Darüber hinaus haben die Beeren in vielerlei Hinsicht eine positive Wirkung auf die Gesundheit und sollten deshalb regelmäßig in den Speiseplan integriert werden.

Die schmackhaften Beeren verfügen über eine Eigenschaft, die sie unter allen anderen Früchten einzigartig machen: Cranberries enthalten verdichtete Tannine, so genannte Procanthocyanidin.

Als getrocknete Variante erinnern sie im Geschmack an Rosinen, so sind sie kaum noch sauer, sondern viel mehr süß.

In getrockneter Form kann man die Früchte einfach so naschen oder übers Müsli streuen.

Gekocht kann man Cranberries beispielsweise als Soße essen. Diese passt zu verschiedenen Fleischgerichten, gebackenem Käse, zu Quarkspeisen, zum Kuchen oder zu anderen Süßspeisen. Der Nachteil ist hier allerdings, dass dabei der hohe Vitamin-C-Gehalt verloren geht.

 

Von der Beere zum Gesundheitselexier?

Cranberries sind besonders reich an Antioxidantien und können damit  dem schädlichen Treiben sogenannter Freier Radikale wirksam entgegenwirken. Antioxidantien sind bioaktive Substanzen, die die Luftsauerstoffreaktion behindern und damit den chemischen Verderb verzögern. Sie schützen die Körperzellen vor Schäden durch freie Radikale, die durch diese Stoffwechselprozesse entstehen und für Krebs, Diabetes,  Ateriosklerose, rheumatische Erkrankungen und vorzeitige Hautalterung verantwortlich gemacht werden.

Demnach helfen die Beeren reichlich enthaltenen Flavonoide dabei, die Ausbreitung  von Krebszellen zu verhindern.

Vermutet wird auch eine positive Wirkung bei hohen Cholesterinwerten und Herz-Kreislauferkrankungen.  Flavonoide sorgen für einen Anstieg des „guten HDL-Cholesterin“.

Damit können diese antioxidativen Inhaltsstoffe der Beeren zum Schutz vor Ateriosklerose und damit vor Herz-Kreislauferkrankungen beitragen.

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Marille – Cranberry
  • Cranberry – Orange
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Faschingskrapfen zur Faschingszeit:

Der Faschingskrapfen ist schon seit Jahrhunderten eine beliebte Tradition, und aus der Faschingszeit praktisch nicht mehr wegzudenken.

Traditionell zur Faschingszeit:

Die Tradition des Faschingskrapfens geht bis ins Mittelalter zurück. Aufgrund des hohen Fettgehaltes waren die Krapfen deutlich nahrhafter als einfaches Brot, sodass man sich praktisch vor der anstehenden Fastenzeit noch etwa Fett speichern konnte. Ein Faschingskrapfen besteht im Original aus bestimmten Zutaten, die auch von der Menge her einer genauen Dosierung entsprechen. Zu den Zutaten zählen zunächst einmal Mehl, frische Hefe, Zucker, Vanilleschote bzw. Vanillezucker, Salz, Butter, ganze Eier, Eigelb und Vollmilch. Hinzu kommt dann noch eine Füllung die meistens aus Marmelade besteht.

Bestreut wird der Krapfen dann noch mit Puderzucker oder mit Zuckerguss garniert. Ausgebacken wird der Krapfen zuvor in Sonnenblumenöl oder in Butter- bzw. Schweineschmalz.

Achtung fettig und kalorienreich:

Wie man an den Zutaten bereits erkennen kann, handelt es sich beim Faschingskrapfen nicht gerade um ein gesundes Nahrungsmittel. Sondern man muss sogar von einer sehr ungesunden Speise sprechen. So beinhaltet ein durchschnittlicher Krapfen etwa 12g Fett und knapp 300 Kalorien.

Passend dazu unser:

Marille Fruchtaufstrich pur mit 78% Fruchtanteil

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Gesund über Weihnachten:

Vanillekipferl, Adventpunsch & Co: In der Adventzeit und natürlich in den Feiertagen zwischen Weihnachten und Neujahr sind wir der großen kulinarischen Versuchung ausgesetzt.

Die unangenehmen Folgen: Körperliches Unbehagen, Völlegefühl und unnötige Kilos.

Kalorienbomben müssen nicht sein:

Viele Weihnachtsgenüsse enthalten beträchtliche Fett- und Zuckermengen. Eine süße Note verleihen Leckereien auch Gewürze wie Vanille, Anis oder Trockenfrüchte. Ebenso kann ein Glas Wasser vor dem Essen den ersten Heißhunger verschwinden lassen. Ein paar Kalorien lassen sich beim Weihnachtsessen auch durch Soßen und Beilagen sparen. Verwenden Sie anstelle fettiger Pommes lieber leichte Beilagen wie beispielsweise Reis.

Trockenfrüchte in Form von Fruchtkonfekt oder Fruchtkugeln, kombiniert mit Nüssen oder Sesam ergeben eine köstliche Nascherei, die zudem noch wertvolle Inhaltsstoffe der Früchte enthalten.

Auch Fett lässt sich bei Bäckereien leicht einsparen: Butter-oder Margarinemenge einfach einige Gramm weglassen und durch einen Teil Topfen ersetzen.

Auch beim Nachtisch lassen sich beim Weihnachtsessen weitere Kalorienfallen umschiffen: Verzichten Sie auf fettreiche Nachtische wie Mousse au Chocolat und servieren Sie stattdessen lieber einen gesunden Obstsalat oder leckeren Früchtequark.

Tipps für gesunde Weihnachten:

  • Greifen Sie beim weihnachtlichen Naschen anstatt auf Plätzchen & Co. öfters auch auf Obst zurück: Genießen Sie Litschis, Kakis, Kiwis, Orangen, Mandarinen oder Bratäpfel. Auch getrocknete Apfelringe oder Aprikosen sind zum Naschen besser geeignet als Süßes.
  • Desserts auch lieber mit Joghurt oder Topfen statt mit Schlagobers zubereiten
  • Auch Nüsse sind zu empfehlen, denn Nüsse besitzen wertvolle Inhaltsstoffe. Da sie jedoch echte Kalorienbomben sind, sollte man Nüsse nur in Maßen genießen.
  • Statt Frittieren und Braten, besser Dämpfen, Dünsten, im Rohr braten oder Grillen
  • Trinken Sie mindestens 2 Liter am Tag, am besten Wasser oder ungesüßte Tees. Ausreichend Flüssigkeit kurbelt den Stoffwechsel an und zügelt den Appetit.
  • Greifen Sie bei Schokolade oder Schokoladeglasuren auf dunkle Schokolade zurück. Sie kann aufgrund des hohen Kakaogehalts blutdrucksenkend und antioxidantisch wirken.

 

 

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Wassermelone: Fruchtiger Durstlöscher im Sommer

Wassermelonen sind an einem heißen Sommertag ideale Durstlöscher. Flüssigkeit und Vitamine scheint die ideale Basis zu sein, sich an einem warmen Tag gut zu ernähren. Wasser enthält die Melone tatsächlich viel. Vitamine dagegen sind in Wassermelonen eher weniger enthalten.

Wie gesund sind Melonen:

Zudem wird durch Radikalfänger das Immunsystem gestärkt.

Der Fruchtzuckeranteil ist im Vergleich zu anderen Früchten und auch anderen Melonenarten relativ gering. Mit nur rund 40kcal je 100 Gramm fällt der Kalorienanteil recht gering aus. Der Fettanteil beträgt nur 0,2%. Als Vitaminlieferant ist die Melone eher ungeeignet. Als gesunder Durstlöscher dagegen eher, da sie den Magen füllt und das Hungergefühl hinauszögert.

Die Wassermelone gehört zur Familie der Kürbisgewächse, wird bei uns aber als Obst verwendet. Pro Portion (125 g) hat die Wassermelone in etwa 47 Kalorien. Neben einem hohen Gehalt an Carotinoiden, vor allem Lycopin, enthält die Wassermelone mit Vitamin C, Eisen, Natrium, Vitamin B6 & B1, Magnesium und Kalium eine ganze Reihe weiterer wertvoller Nährstoffe. „Die Wassermelone kann aufgrund ihrer Inhaltsstoffe zur Stärkung des Immunsystems, dem Schutz vor Augenkrankheiten und Krebs und der Reduktion des Risikos an z.B. Asthma, Arteriosklerose und Arthritis zu erkranken beitragen.

Zudem wird durch Radikalfänger das Immunsystem gestärkt.

Natürlicher Sonnenschutz:

Nicht ohne Grund ist die erfrischende Wassermelone gerade im Sommer so heißbegehrt. „Die in der Wassermelone in Form von Vitamin A, C und Lycopin enthaltenen Antioxidantien wirken als Radikalfänger. Sie fungieren im Sommer als kleiner Sonnenschutz der Haut, sie schützen nämlich Körperzellen vor Oxidation und Schädigung