Author: Goldsonne

lebkuchen

So gesund kann Lebkuchen sein:

Lebkuchen haben schon eine jahrhundertelange Tradition.

Man sollte Lebkuchen nur nicht in Unmengen konsumieren.

Natürlich sind mit Schokolade oder dick mit Zuckerguss überzogene Lebkuchen „pur“ können sie ruhig zugreifen.  Im Gegensatz zu den meisten anderen weihnachtlichen Köstlichkeiten steckt darin mit durchschnittlich 12g verhältnismäßig wenig Fett.

 

Lebkuchen steigert das Immunsystem:

Die in den Lebkuchenrezepten verwendeten Mandeln und Nüsse enthalten sehr viele hochwertige Fettsäuren, die für den Organismus von entscheidender Wichtigkeit sind.

Mandeln und Nüsse enthalten viele B-Vitamine, die antidepressiv wirken und das Wohlbefinden steigern.  Gerade in der dunklen Jahreszeit war es früher besonders wichtig, über die Nahrung Vitamine aufzunehmen, die das Wohlbefinden und das Immunsystem steigern.

Zimt, Nelken, Ingwer und Vanille waren schon früher wertvolle Gewürze, die aber auch sehr gesunde Nebenwirkungen haben. Zimt ist in der Lage den Blutzucker zu senken, Ingwer ebenfalls.

Nelken beinhalten sehr hochwertige Antioxidantien und Phenolverbindungen. Dadurch wirken sie entzündungshemmend und können sowohl die Zellmembrane als auch vor Mangelerscheinungen und Stress schützen.

Das in der Gewürznelke enthaltene Eugenol wirkt antibakteriell und schützt vor Erkrankungen im Blasen und Nierenbereich.

Zudem regulieren sie die Magen-Darm-Tätigkeit und schützen vor Darmparasiten. Gewürznelken können sich ebenfalls positiv auf den Blutzucker auswirken.

 

Lebkuchen: gesund durch aromatische Gewürze:

Die in der Lebkuchen-Bäckerei großzügig verwendeten Gewürze wie zum Beispiel Kardamom, Muskat, Nelken, Zimt und Ingwer tun uns richtig gut. Nicht umsonst heißen die Leckerbissen mancherorts auch „Magenbrot“ sie helfen durch die Inhaltsstoffe der Gewürze tatsächlich den in der Weihnachtszeit schnell überlastenden Verdauungsorganen.

 

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Erdbeere – mit Lebkuchengewürz
  • Weihnachtlicher Fruchtaufstrich mit gemischten Beeren und Lebkuchengewürz

 

tangerine

Warum Mandarinen Schlankmacher sind:

Die orangen Früchte enthalten außerdem viel Vitamin C. Von Oktober bis Jänner sind sie aber nicht nur sehr beliebt, sondern auch sehr gesund. Mandarinen gelten als gute Quelle für Vitamin C – 2 Stück decken bereits 40% des empfohlenen Tagesbedarfs. Wer fünf Mandarinen isst, hat sein Tagessoll an Vitamin C bereits erreicht.

Mandarinen haben aber noch einen anderen Effekt: Sie gelten als Schlankmacher.

Ursache dafür ist der enthaltene Pflanzenstoff Nobiletin, der Übergewicht entgegenwirkt.

Außerdem hilft der Pflanzenstoff gegen Diabetes und andere Leiden des sogenannten metabolischen Syndroms. Darunter werden unterschiedliche Anzeichen zusammengefasst, die als Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten, etwa Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte oder eben Übergewicht.

Gesunder Snack:

Neben dem Pflanzenstoff Nobiletin enthält die Mandarine auch Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Magnesium. Die weißen Fäden zwischen den Mandarinenspalten sollte man übrigens nicht zu großzügig entfernen. Sie enthalten wertvolle Ballaststoffe, sogenannte Pektine. Diese gelten als Cholesterinsenker und sind z.B. auch in Äpfeln enthalten.

Abnehmfreudige sind Mandarinen ein guter Snack für zwischendurch: Eine Frucht kommt auf etwa 25 Kalorien. Mit rund vier Kilogramm pro Jahr sind Mandarinen in Österreich auf Platz 6 der beliebtesten Obstsorten.

 

cranberries

Cranberries: Kleine Beeren mit großer Wirkung:

Die roten Beeren sind reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Vor allem einem hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien.

Diese bioaktiven Substanzen schützen den menschlichen Körper vor den unterschiedlichsten Krankheiten.

Neueste Untersuchungen zeigen, dass die roten Beeren künftig auch in der Mundhygiene sehr effektiv eingesetzt werden können.

Sie erinnern stark an unsere heimischen Heidel- oder Preiselbeeren, unterscheiden sich von ihnen aber in ihrer Größe: Cranberries sind mit ihren 1 bis 2 Zentimeter größer als ihre europäischen Verwandten. Das Fruchtfleisch der dunkelroten Beeren ist hell und fest.

Darüber hinaus haben die Beeren in vielerlei Hinsicht eine positive Wirkung auf die Gesundheit und sollten deshalb regelmäßig in den Speiseplan integriert werden.

Die schmackhaften Beeren verfügen über eine Eigenschaft, die sie unter allen anderen Früchten einzigartig machen: Cranberries enthalten verdichtete Tannine, so genannte Procanthocyanidin.

Als getrocknete Variante erinnern sie im Geschmack an Rosinen, so sind sie kaum noch sauer, sondern viel mehr süß.

In getrockneter Form kann man die Früchte einfach so naschen oder übers Müsli streuen.

Gekocht kann man Cranberries beispielsweise als Soße essen. Diese passt zu verschiedenen Fleischgerichten, gebackenem Käse, zu Quarkspeisen, zum Kuchen oder zu anderen Süßspeisen. Der Nachteil ist hier allerdings, dass dabei der hohe Vitamin-C-Gehalt verloren geht.

 

Von der Beere zum Gesundheitselexier?

Cranberries sind besonders reich an Antioxidantien und können damit  dem schädlichen Treiben sogenannter Freier Radikale wirksam entgegenwirken. Antioxidantien sind bioaktive Substanzen, die die Luftsauerstoffreaktion behindern und damit den chemischen Verderb verzögern. Sie schützen die Körperzellen vor Schäden durch freie Radikale, die durch diese Stoffwechselprozesse entstehen und für Krebs, Diabetes,  Ateriosklerose, rheumatische Erkrankungen und vorzeitige Hautalterung verantwortlich gemacht werden.

Demnach helfen die Beeren reichlich enthaltenen Flavonoide dabei, die Ausbreitung  von Krebszellen zu verhindern.

Vermutet wird auch eine positive Wirkung bei hohen Cholesterinwerten und Herz-Kreislauferkrankungen.  Flavonoide sorgen für einen Anstieg des „guten HDL-Cholesterin“.

Damit können diese antioxidativen Inhaltsstoffe der Beeren zum Schutz vor Ateriosklerose und damit vor Herz-Kreislauferkrankungen beitragen.

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Wildpreiselbeere 72%
zimt

Superfood – Zimt:

Zimt zählt zu jenen Nahrungsmitteln, welche den höchsten Anteil an Antioxidantien aufweist. Zimt kann relativ zeitnah den Cholesterinspiegel senken.

Das Immunsystem wird durch eine wertvolle Kombination verschiedener Antioxidantien bzw. sekundäre Pflanzenstoffe in Schwung gebracht:

  • Carotine
  • Cryptoxanthin
  • Flavonoide
  • Lutein
  • Zeaxanthin

Zwei Teelöffel Zimt enthalten ebenso viele Antioxidantien wie eine Tasse Blaubeeren und decken 32% des täglich empfohlenen Bedarfs an Mangan, 8% an Eisen und 4% an Calcium. Dabei enthalten 8 Gramm Zimt gerade einmal 4 Gramm Kohlenhydrate, die hauptsächlich aus Ballaststoffen bestehen und wenig Kalorien besitzen.

Vorrangig eignet sich Zimt bei Diabetes mellitus, Krebs, Herzerkrankungen oder rheumatoider Arthritis.

Ebenso zu den Antioxidantien gehören Polyphenole, diese unterstützen den Körper bei der Regulierung des Blutzuckers.

Inhaltsstoffe von Zimt:

  • Calcium
  • Eisen
  • Kalium
  • Magnesium
  • Mangan
  • Zink

Zudem liefert Zimt wichtige Vitamine wie :

  • Vitamin A
  • Pyridoxin
  • Niacin
  • Pantothensäure

 

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Zwetschke – Zimt
  • Bratapfelfruchtaufstrich mit Zimt & Vanille

 

 

superfood-für sportler

Superfoods für Sportler:

Der Körper benötigt während des Sports ausreichend Nährstoffe, ohne jedoch den Körper zu belasten. Deshalb empfehlen Sport-und Ernährungswissenschaftler auch vollwertige Superfoods, damit Sportler stärker, schneller und schlanker werden.

 

Superfoods für Sportler: Chia Samen:

Chia-Samen enthalten ca. 20% Eiweiß, machen leistungsfähig, länger satt und fördern den Zellaufbau. Neben Vitaminen und Spurenelementen verfügen Chia Samen über hohe Anteile an Omega-3-Fettsäuren, Aminosäuren, Antioxidantien und Ballaststoffe. Chia-Samen sind für Sportler  besonders wichtig, da sie viel Wasser binden und das Wasser länger im Magen-Darm-Trakt verbleibt.

Superfoods für Sportler: Ingwer:

Ingwer hilft bei Muskelschmerzen, unterstützt den Laktat-Abbau und hilft bei Schlappheit. Denn die Knolle verbessert die Durchblutung des Körpers und des gesamten Muskelgewebes. Durch den regelmäßigen Verzehr der Ingwerknolle können Muskelkater und Muskelschmerzen deutlich verringert werden, da die Nährstoffversorgung der Muskeln effektiver unterstützt wird.

Superfoods für Sportler: Mandeln:

Mandeln sind optimale Nahrungsmittel für die Regeneration nach dem Ausdauertraining und verfügen über hochwertige Inhaltsstoffe, die besonders in der Haut der Nüsse stecken. Sie sind voller Antioxidantien und kurbeln das Muskelwachstum und die Testosteronausschüttung an.

Denn Mandeln enthalten sehr viel Eiweiß und Omega-3-Fettsäuren bei wenig Kohlenhydraten.

Superfoods für Sportler: Kirschen:

In Kirschen und Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die entzündungshemmend wirken. Viele Studien haben bewiesen, dass Kirschsaft ein effektives Getränk ist, um Muskelschäden zu reduzieren.

Superfoods für Sportler: Cranberries:

Cranberries enthalten sehr viel Vitamin C, Phosphor und Antioxidantien. Neigt man zu Übertraining braucht das Immunsystem Unterstützung und die Cranberries können vor bakteriellen Infekten schützen.

Superfoods für Sportler: Avocado:

Avocado ist eine gesunde Fitnessfrucht und sollte nach dem Trainieren gegessen werden, um den Körper wieder mit Vitaminen zu füllen. Avocado liefert viele Inhaltsstoffe wie Magnesium, Kalium und  Eisen, die ein Sportler beim Sport verstärkt benötigt. Am bedeutendsten ist die Frucht über einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren.

Blackberry Jam in a glass on wooden background

Brombeeren – Beerenstarker Genuss :

Diese Pflanze ist vor allem für die leckeren Früchte bekannt, haben aber auch eine positive Wirkung auf den gesamten Organismus.

Brombeeren sind reich an Vitamin C, Provitamin A, Vitamin E, Vitamine der B-Gruppe, Karotin, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Phosphor, Pektin und Fruchtsäuren.

Die Blätter enthalten Gerbstoffe, organische Säuren, Flavonoide sowie Vitamin C. Sie haben eine schleimlösende und blutreinigende Wirkung.

Die Ballaststoffe fördern Ihre Verdauung und sorgen für Sättigung.

Brombeeren enthalten im Vergleich zu anderen Beerenfrüchten die meisten Carotine.

Die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe sorgen für gute Augen, schützen vor Zellschädigungen und vor freien Radikalen sowie sind sie für Stoffwechselfunktionen im Körper wichtig. Durch ihren hohen Ballaststoffgehalt wirken Brombeeren positiv auf die Verdauung und sorgen für einen angemessenen Cholesterinspiegel. Außerdem schützen die kleinen und dunklen Beeren vor Herz-Kreislauferkrankungen.

weitere Wirkungsweisen:

  • beugen Alterungsprozesse vor
  • schützen Gefäßwände
  • kräftigen das Immunsystem
  • wirken entzündungshemmend auf die Schleimhäute
  • helfen gegen Stress und Nervosität
  • Brombeerblätter als Heilmittel bei Husten und Heiserkeit

Lagerung: Weil sie so leicht schimmeln, ist Kühlen bei Brombeeren ein Muss. Aber auch im Kühlschrank sollten Sie Brombeeren besser nur so lange wie unbedingt nötig aufbewahren und sie lieber möglichst bald nach dem Einkauf oder dem Sammeln essen.

 

 

fresh plums

Zwetschken – vitaminreiche Früchte:

Unsere Zwetschken stammen aus Österreich.

Zwetschken überzeugen mit einem hohen Gehalt an diversen B-Vitaminen und Biotin, die auf Stoffwechsel und Nervensystem günstig wirken. Hinzu kommen reichlich Provitamin A (wichtig für Sehkraft und gesunde Haut) plus nennenswerte Mengen an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Zink, Kupfer, Kalzium und Bor.

Einen positiven Effekt hat auch der enthaltene Ballaststoff Pektin, welcher im Verdauungstrakt aufquellen kann, somit die Verdauung fördert und hilft, schädliche Substanzen auszuscheiden.

Auch durch den hohen Sorbitgehalt können Zwetschken verdauungsanregend wirken.
Der kräftig blaue Farbstoff der Zwetschke zählt zu den Flavonoiden, die positive Effekte auf den Körper haben und u.a. helfen können das Immunsystem zu stärken und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Unsere passenden Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Heidelbeere – Zwetschke
  • Zwetschke – Aronia
  • Zwetschke – Zimt
  • Zwetschke – pur mit 78% Fruchtanteil
  • Zwetschke – mit weißen Chiasamen

Chutneys:

  • Zwetschke

 

kuerbissorten

Kürbis – Nicht nur im Herbst gesund!

Hätten Sie´s gedacht? Der Kürbis ist eine Beere!

Nicht nur das schmackhafte Fruchtfleisch mit seinem hohen Gehalt an antioxidativem Beta-Carotin kann Ihren saisonales Speiseplan aufmischen. Knackige Kürbiskerne und hochwertiges Kürbiskernöl liefern das ganze Jahr über essentielle Fettsäuren sowie sekundäre Pflanzenstoffe, deren natürliche Heilkräfte unterschiedlichste Beschwerden mildern können.

Sein unschlagbarer Vorteil:

Während man vor dem Verzehr anderer Kürbisse unter größerem Kraftaufwand das Messer zum Schälen schwingen muss, kann der Hokkaidokürbis mit Schale verspeist werden. Sie schmeckt genauso zart wie das Fruchtfleisch.

Der Kürbis zählt mit inzwischen etwa 800 Arten zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt.

Ob Fruchtfleisch, Kerne oder Öl, der Kürbis strotzt nur so vor Vitalstoffen.

Vor allem seine Antioxidantien machen das Gemüse zum aktiven Schutzschild gegen Zivilisationskrankheiten. Studien haben die präventive und lindernde Wirkungskraft von Kürbissen beispielsweise für Entzündungs- und Infektionskrankheiten, Krebs, Nierensteine, Hautkrankheiten und Depressionen bestätigt.

Kürbis – Gegen Diabetes:

Das kalorienarme Kürbisfleisch schmeckt nicht nur gut, es liefert auch jede Menge sättigende Ballaststoffe, die unsere Verdauung und das Abnehmen unterstützen, Giftstoffe ausleiten und den Blutzuckerspiegel ausgleichen. Für Diabetiker ist das Gemüse deshalb eine äußerst nützliche Wahl.

Kürbiskerne – Herzgesunde Gute-Laune-Knabberei:

Die sekundären Pflanzenstoffe (Phytosterole) der Kürbiskerne sollen gezielt das „böse“ LDL-Cholesterin senken.

Die Aminosäure Tryptophan – die ebenfalls reichlich in den Kürbiskernen vorhanden ist – gilt außerdem als Stimmungsheber.

Sie ist an der Produktion des Glückshormons Serotonin beteiligt und somit ein vorbeugendes Antidepressivum aus der Natur. Schon eine Handvoll Kürbiskerne am Tag soll unser Gemüt positiv beeinflussen.

Kürbiskerne & Kürbiskernöl – Aktiv gegen Männer- und Frauenleiden:

Aus den rohen oder gerösteten Kürbiskernen wird das hochwertige Kürbiskernöl gewonnen, das nicht nur unsere Geschmacksknospen ölt, sondern auch gesundheitlich mit essentiellen Fettsäuren und den Vitaminen E, A und K punktet.

Während die Ölsäure als einfach ungesättigte Fettsäure die Cholesterinwerte senkt und damit das Herz und die Leber schützt, bringt die zweifach ungesättigte Linolsäure einerseits unser Gehirn auf Touren und hält andererseits unsere Haut geschmeidig.

 

Chutney :

  • Kürbis