Author: Goldsonne

bio

Unsere Bioprodukte & BIO Superfood Suppen:

Biologisch erzeugte Lebensmittel entstammen einer ökologischen Landwirtschaft und sind besonders hochwertig.

Beim Anbau wird auf chemisch synthetische Düngemittel und Pflanzenschutzmittel verzichtet.

Bei Bio – Produkten werden auf sehr viele Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker und künstliche Farbstoffe verzichtet.

 

Woran erkennt man Bio – Ware ?

Bekannteste Kennzeichnung ist das europäische Bio – Siegel.

 

Was kann Bio im Joghurt ?

Bio-Joghurt ist ein Naturprodukt aus Bio-Milch, für dessen Herstellung außer den Milchsäurebakterien keine weiteren Zugaben nötig sind. So viel Fett, wie im Ausgangsprodukt Milch enthalten ist, so viel Fett enthält auch das Joghurt.

Es gibt Magermilchjoghurt (ca. 0,3% Fett), fettarmes Joghurt (ca. 1,5% Fett), Vollmilchjoghurt (ca. 3,5% Fett) und Rahmjoghurt (ca. 10% Fett).

Die Entstehung von Joghurt durch Milchsäurebakterien wird als Fermentation bezeichnet.

Dem konventionellen Joghurt hingegen wird noch Milchpulver zugesetzt, damit es besonders cremig wird.

In Bio-Fruchtjoghurts fehlt so einiges: Keine Verdickungsmittel wie Gelatine, keine Aromen – auch keine natürliche und keine Farb – oder Konservierungsstoffe.

Statt künstlicher Zitronensäure wird natürliches Zitronensaftkonzentrat  und statt künstlicher Ascorbinsäure wird die Natur aus Vitamin-C reiche Acerolakirsche eingesetzt –  natürlich ebenfalls biologischer Herkunft.

 

Vorteile von Bio- Produkten:

  • mehr Eigengeschmack
  • höhere Fruchtfleischfestigkeit bei pflanzlichen Produkten
  • mehr Vitamine
  • mehr Mineralstoffe
  • 10-50% höherer Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen
  • 50% besser haltbar aufgrund des natürlichen Wachstums
  • günstigere Fettsäuren-Zusammensetzung
  • weniger Nitrat
  • geringere Pestizidrückstände
  • keine präventiv Antibiotika
  • gentechnikfrei
  • weniger Lebensmittel – Zusatzstoffe

 

Unsere Bioprodukte sind:

  • Erdbeere
  • Marille
  • Himbeere
  • Zwetschke
  • Erdbeere – Apfel
  • Himbeere – Acerola
  • Acerola – Apfel
  • Zwetschke – Aronia
  • Acerola – Erdbeere

Neu in unserem Sortiment sind unsere BIO – Suppen:

  • Apfel – Kürbis
  • Karotte – Mango
  • Kürbis
  • Kürbis – Mango
  • Tomate – Kokos

 

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Gesund über Weihnachten:

Vanillekipferl, Adventpunsch & Co: In der Adventzeit und natürlich in den Feiertagen zwischen Weihnachten und Neujahr sind wir der großen kulinarischen Versuchung ausgesetzt.

Die unangenehmen Folgen: Körperliches Unbehagen, Völlegefühl und unnötige Kilos.

Kalorienbomben müssen nicht sein:

Viele Weihnachtsgenüsse enthalten beträchtliche Fett- und Zuckermengen. Eine süße Note verleihen Leckereien auch Gewürze wie Vanille, Anis oder Trockenfrüchte. Ebenso kann ein Glas Wasser vor dem Essen den ersten Heißhunger verschwinden lassen. Ein paar Kalorien lassen sich beim Weihnachtsessen auch durch Soßen und Beilagen sparen. Verwenden Sie anstelle fettiger Pommes lieber leichte Beilagen wie beispielsweise Reis.

Trockenfrüchte in Form von Fruchtkonfekt oder Fruchtkugeln, kombiniert mit Nüssen oder Sesam ergeben eine köstliche Nascherei, die zudem noch wertvolle Inhaltsstoffe der Früchte enthalten.

Auch Fett lässt sich bei Bäckereien leicht einsparen: Butter-oder Margarinemenge einfach einige Gramm weglassen und durch einen Teil Topfen ersetzen.

Auch beim Nachtisch lassen sich beim Weihnachtsessen weitere Kalorienfallen umschiffen: Verzichten Sie auf fettreiche Nachtische wie Mousse au Chocolat und servieren Sie stattdessen lieber einen gesunden Obstsalat oder leckeren Früchtequark.

Tipps für gesunde Weihnachten:

  • Greifen Sie beim weihnachtlichen Naschen anstatt auf Plätzchen & Co. öfters auch auf Obst zurück: Genießen Sie Litschis, Kakis, Kiwis, Orangen, Mandarinen oder Bratäpfel. Auch getrocknete Apfelringe oder Aprikosen sind zum Naschen besser geeignet als Süßes.
  • Desserts auch lieber mit Joghurt oder Topfen statt mit Schlagobers zubereiten
  • Auch Nüsse sind zu empfehlen, denn Nüsse besitzen wertvolle Inhaltsstoffe. Da sie jedoch echte Kalorienbomben sind, sollte man Nüsse nur in Maßen genießen.
  • Statt Frittieren und Braten, besser Dämpfen, Dünsten, im Rohr braten oder Grillen
  • Trinken Sie mindestens 2 Liter am Tag, am besten Wasser oder ungesüßte Tees. Ausreichend Flüssigkeit kurbelt den Stoffwechsel an und zügelt den Appetit.
  • Greifen Sie bei Schokolade oder Schokoladeglasuren auf dunkle Schokolade zurück. Sie kann aufgrund des hohen Kakaogehalts blutdrucksenkend und antioxidantisch wirken.

 

 

orangen

Warum Orangen so gesund sind:

Die Orange ist die am häufigsten angebaute Zitrusfrucht der Welt.

 

Die Gründe – warum Orangen so gesund sind:

Orangen unterstützen das Immunsystem: Orangen enthalten sogenannte Polyphenole. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken entzündungshemmend und antioxidativ (das heißt sie fangen freie Radikale, die sonst die Zellen schädigen).

 

Orangen helfen bei Verstopfung:

Naringenin ist ein Flavonoid, das eigentlich für den bitteren Geschmack von Zitrusfrüchten verantwortlich ist. Doch Forscher haben eine weitere Wirkung gefunden – als natürliches Abführmittel bei Verstopfung.

 

Orangen machen gute Laune:

Die Zitrusfrüchte liefern auch Vitamin B. Das hilft dem Gehirn, das Glückshormon Serotonin herzustellen.

 

Orangen verhindern Arteriosklerose:

Arteriosklerose entsteht, wenn sich Blutfette oder Thromben an den Gefäßwänden ablagern und diese so verstopfen.

Das in Orangen enthaltene Vitamin C kann diese Entwicklung aufhalten, indem es oxidativen Stress, einen entscheidenden Risikofaktor für Arteriosklerose, verringert.

 

Orangen stärken Knochen und Zähne:

Orangen punkten mit einem ordentlichen Magnesiumgehalt. Das Mineral ist entscheidend für die Dichte und Stabilität der Knochen und Zähne.

 

Orangen beugen Bluthochdruck vor:

Der tägliche Bedarf an Kalium beträgt 2 g.  Der Mineralstoff kann den Blutdruck senken. Orangen sind eine gute Kaliumquelle. Eine Frucht enthält 300 mg.

 

Unsere Fruchtaufstriche pur mit 78%:

  • Orange
  • Orange – Ingwer
  • Orange mit Stevia
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Bananen – gute Kalium und Magnesiumlieferanten:

Bananen enthalten 3 natürliche Arten von Zucker: Saccharose, Fructose und Glucose, sowie Ballaststoffe.  Bananen enthalten auch viel Kalium und Pektin, ein Ballaststoff, der die Verdauung unterstützt. Außerdem zeichnen sie sich auch durch Magnesium und Vitamin C und B6 aus, stärken deshalb das Immunsystem und verbessern auch die Allgemeingesundheit.

Bananen gegen depressive Verstimmung:

Bananen enthalten Tryptophan, das im Organismus in Serotonin umgewandelt wird, wirken deshalb auf den Körper entspannend und verbessern den Gemütszustand: Bananen sorgen für Glücksgefühle!

Nerven:

Bananen enthalten viel Vitamin B, das dabei hilft das Nervensystem  zu beruhigen. Dank der entspannenden und sättigenden Wirkung kann damit Stress reduziert und Reizbarkeit oder schlechte Laune verbessert werden. Außerdem versorgt die Banane den Organismus mit natürlichem Zucker und Kohlenhydraten, welche die Gehirnfunktion verbessern.

Helfen gegen Verstopfung:

Bananen enthalten wertvolle Ballaststoffe, die ausgezeichnet gegen Verstopfung helfen und die Darmfunktion unterstützen.

Schützen das Herz:

Kalium ist auch für das Herz wichtig, es handelt sich dabei um ein essentielles Elektrolyt, das die Elektrizität im Körper erhält. Deshalb können Bananen, die sehr viel Kalium enthalten, auch das Herz schützen.

Helfen beim Abnehmen:

Schätzungsweise enthalten sie bis zu 10% der Tagesmenge an Ballaststoffen und verbessern die Verdauung. Außerdem schützt das enthaltene Vitamin B6 vor Diabetes Typ 2 und Fettleibigkeit.

Mit Bananen kann man auch die Lust auf Süßes stillen und so verhindern, dass du zu viele andere kalorien- und fetthaltige Speisen zu dir nimmst.

Können krebsvorbeugend sein:

Bananen sind reich an phenolischen, antioxidativen Verbindungen. Der regelmäßige Konsum dieser Frucht könnten deshalb vorsorgend gegen Nierenkrebs helfen.

Gegen Magengeschwüre:

Bananen sind für Personen mit Magenproblemen aufgrund der sanften Textur sehr zu empfehlen. Sie bilden im Magen eine Schutzschicht und können so Irritationen durch überschüssige Säure verhindern.

Bessere Sehfähigkeit:

Karotten sind zwar für Ihre vorteilhaften Eigenschaften für die Augen viel bekannter doch auch Bananen spielen für die Sehfähigkeit eine wichtige Rolle.

Sie enthalten eine kleine Menge Vitamin A, das für die Sehfunktion sehr wichtig ist.

Unsere Fruchtaufstriche sind:

  • Maracuja – Banane
  • Banane – Zimt

 

lebkuchen

So gesund kann Lebkuchen sein:

Lebkuchen haben schon eine jahrhundertelange Tradition.

Man sollte Lebkuchen nur nicht in Unmengen konsumieren.

Natürlich sind mit Schokolade oder dick mit Zuckerguss überzogene Lebkuchen „pur“ können sie ruhig zugreifen.  Im Gegensatz zu den meisten anderen weihnachtlichen Köstlichkeiten steckt darin mit durchschnittlich 12g verhältnismäßig wenig Fett.

 

Lebkuchen steigert das Immunsystem:

Die in den Lebkuchenrezepten verwendeten Mandeln und Nüsse enthalten sehr viele hochwertige Fettsäuren, die für den Organismus von entscheidender Wichtigkeit sind.

Mandeln und Nüsse enthalten viele B-Vitamine, die antidepressiv wirken und das Wohlbefinden steigern.  Gerade in der dunklen Jahreszeit war es früher besonders wichtig, über die Nahrung Vitamine aufzunehmen, die das Wohlbefinden und das Immunsystem steigern.

Zimt, Nelken, Ingwer und Vanille waren schon früher wertvolle Gewürze, die aber auch sehr gesunde Nebenwirkungen haben. Zimt ist in der Lage den Blutzucker zu senken, Ingwer ebenfalls.

Nelken beinhalten sehr hochwertige Antioxidantien und Phenolverbindungen. Dadurch wirken sie entzündungshemmend und können sowohl die Zellmembrane als auch vor Mangelerscheinungen und Stress schützen.

Das in der Gewürznelke enthaltene Eugenol wirkt antibakteriell und schützt vor Erkrankungen im Blasen und Nierenbereich.

Zudem regulieren sie die Magen-Darm-Tätigkeit und schützen vor Darmparasiten. Gewürznelken können sich ebenfalls positiv auf den Blutzucker auswirken.

 

Lebkuchen: gesund durch aromatische Gewürze:

Die in der Lebkuchen-Bäckerei großzügig verwendeten Gewürze wie zum Beispiel Kardamom, Muskat, Nelken, Zimt und Ingwer tun uns richtig gut. Nicht umsonst heißen die Leckerbissen mancherorts auch „Magenbrot“ sie helfen durch die Inhaltsstoffe der Gewürze tatsächlich den in der Weihnachtszeit schnell überlastenden Verdauungsorganen.

 

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Erdbeere – mit Lebkuchengewürz
  • Weihnachtlicher Fruchtaufstrich mit gemischten Beeren und Lebkuchengewürz

 

tangerine

Warum Mandarinen Schlankmacher sind:

Die orangen Früchte enthalten außerdem viel Vitamin C. Von Oktober bis Jänner sind sie aber nicht nur sehr beliebt, sondern auch sehr gesund. Mandarinen gelten als gute Quelle für Vitamin C – 2 Stück decken bereits 40% des empfohlenen Tagesbedarfs. Wer fünf Mandarinen isst, hat sein Tagessoll an Vitamin C bereits erreicht.

Mandarinen haben aber noch einen anderen Effekt: Sie gelten als Schlankmacher.

Ursache dafür ist der enthaltene Pflanzenstoff Nobiletin, der Übergewicht entgegenwirkt.

Außerdem hilft der Pflanzenstoff gegen Diabetes und andere Leiden des sogenannten metabolischen Syndroms. Darunter werden unterschiedliche Anzeichen zusammengefasst, die als Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten, etwa Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte oder eben Übergewicht.

Gesunder Snack:

Neben dem Pflanzenstoff Nobiletin enthält die Mandarine auch Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Magnesium. Die weißen Fäden zwischen den Mandarinenspalten sollte man übrigens nicht zu großzügig entfernen. Sie enthalten wertvolle Ballaststoffe, sogenannte Pektine. Diese gelten als Cholesterinsenker und sind z.B. auch in Äpfeln enthalten.

Abnehmfreudige sind Mandarinen ein guter Snack für zwischendurch: Eine Frucht kommt auf etwa 25 Kalorien. Mit rund vier Kilogramm pro Jahr sind Mandarinen in Österreich auf Platz 6 der beliebtesten Obstsorten.

 

cranberries

Cranberries: Kleine Beeren mit großer Wirkung:

Die roten Beeren sind reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Vor allem einem hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien.

Diese bioaktiven Substanzen schützen den menschlichen Körper vor den unterschiedlichsten Krankheiten.

Neueste Untersuchungen zeigen, dass die roten Beeren künftig auch in der Mundhygiene sehr effektiv eingesetzt werden können.

Sie erinnern stark an unsere heimischen Heidel- oder Preiselbeeren, unterscheiden sich von ihnen aber in ihrer Größe: Cranberries sind mit ihren 1 bis 2 Zentimeter größer als ihre europäischen Verwandten. Das Fruchtfleisch der dunkelroten Beeren ist hell und fest.

Darüber hinaus haben die Beeren in vielerlei Hinsicht eine positive Wirkung auf die Gesundheit und sollten deshalb regelmäßig in den Speiseplan integriert werden.

Die schmackhaften Beeren verfügen über eine Eigenschaft, die sie unter allen anderen Früchten einzigartig machen: Cranberries enthalten verdichtete Tannine, so genannte Procanthocyanidin.

Als getrocknete Variante erinnern sie im Geschmack an Rosinen, so sind sie kaum noch sauer, sondern viel mehr süß.

In getrockneter Form kann man die Früchte einfach so naschen oder übers Müsli streuen.

Gekocht kann man Cranberries beispielsweise als Soße essen. Diese passt zu verschiedenen Fleischgerichten, gebackenem Käse, zu Quarkspeisen, zum Kuchen oder zu anderen Süßspeisen. Der Nachteil ist hier allerdings, dass dabei der hohe Vitamin-C-Gehalt verloren geht.

 

Von der Beere zum Gesundheitselexier?

Cranberries sind besonders reich an Antioxidantien und können damit  dem schädlichen Treiben sogenannter Freier Radikale wirksam entgegenwirken. Antioxidantien sind bioaktive Substanzen, die die Luftsauerstoffreaktion behindern und damit den chemischen Verderb verzögern. Sie schützen die Körperzellen vor Schäden durch freie Radikale, die durch diese Stoffwechselprozesse entstehen und für Krebs, Diabetes,  Ateriosklerose, rheumatische Erkrankungen und vorzeitige Hautalterung verantwortlich gemacht werden.

Demnach helfen die Beeren reichlich enthaltenen Flavonoide dabei, die Ausbreitung  von Krebszellen zu verhindern.

Vermutet wird auch eine positive Wirkung bei hohen Cholesterinwerten und Herz-Kreislauferkrankungen.  Flavonoide sorgen für einen Anstieg des „guten HDL-Cholesterin“.

Damit können diese antioxidativen Inhaltsstoffe der Beeren zum Schutz vor Ateriosklerose und damit vor Herz-Kreislauferkrankungen beitragen.

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Wildpreiselbeere 72%
zimt

Superfood – Zimt:

Zimt zählt zu jenen Nahrungsmitteln, welche den höchsten Anteil an Antioxidantien aufweist. Zimt kann relativ zeitnah den Cholesterinspiegel senken.

Das Immunsystem wird durch eine wertvolle Kombination verschiedener Antioxidantien bzw. sekundäre Pflanzenstoffe in Schwung gebracht:

  • Carotine
  • Cryptoxanthin
  • Flavonoide
  • Lutein
  • Zeaxanthin

Zwei Teelöffel Zimt enthalten ebenso viele Antioxidantien wie eine Tasse Blaubeeren und decken 32% des täglich empfohlenen Bedarfs an Mangan, 8% an Eisen und 4% an Calcium. Dabei enthalten 8 Gramm Zimt gerade einmal 4 Gramm Kohlenhydrate, die hauptsächlich aus Ballaststoffen bestehen und wenig Kalorien besitzen.

Vorrangig eignet sich Zimt bei Diabetes mellitus, Krebs, Herzerkrankungen oder rheumatoider Arthritis.

Ebenso zu den Antioxidantien gehören Polyphenole, diese unterstützen den Körper bei der Regulierung des Blutzuckers.

Inhaltsstoffe von Zimt:

  • Calcium
  • Eisen
  • Kalium
  • Magnesium
  • Mangan
  • Zink

Zudem liefert Zimt wichtige Vitamine wie :

  • Vitamin A
  • Pyridoxin
  • Niacin
  • Pantothensäure

 

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Zwetschke – Zimt
  • Bratapfelfruchtaufstrich mit Zimt & Vanille