Author: Goldsonne

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Rezept der Woche

Jetzt beginnt die heiße Jahreszeit und es wird höchste Zeit für gesunde und leichte Snacks. Diese Woche haben wir ein besonders leckeres Rezept mit unserem „Marille Chutney“ vorbereitet.

Salat mit Ziegen – Camembert und Marillen Chutney:

  • 1 Häupel Feldsalat
  • 1 große Tomate
  • 1/2 Gurke
  • 1 Avocado
  • Ziegen – Camembert
  • Fürs Dressing:
  • 1 Esslöffel Öl
  • 1 Esslöffel Essig
  • etw. Wasser
  • Salz,Pfeffer,Kräuter
  • 1 Teelöffel Senf
  • 1 Teelöffel Honig

Für den Salat jedes Gemüse klein schneiden und vermischen. Anschließend das Dressing darüber geben und den Ziegenkäse als Topping oben auf den Salat legen. Für den krönenden Abschluss einfach unser leckeres Marillen Chutney auf dem Ziegenkäse verteilen und FERTIG.

Unser Marillen Chutney gibt es auf unserer Homepage im Webshop zu kaufen unter:

http://shop.goldsonne.at/

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Wissenswertes über Spargel:

Spargel ist ausgesprochen gesund. Er besteht zu 93% aus Wasser, zu ca. 2% aus Proteinen, ca. 4% sind Kohlenhydrate und nur 0,2% sind Fette.

Spargel hat somit nur 150 Kalorien pro Kilogramm. Trotzdem enthält Spargel viele Mineralstoffe wie Kalium (ca. 190 bis 280 Milligramm pro 100 Gramm), das blutdrucksenkend wirkt und wichtig für das Funktionieren der Nervenreizleitungen ist. Das Kalzium im Spargel (20 bis 22 Milligramm pro 100 Gramm) ist wichtiger Baustein für Zähne und Knochen. Das im Spargel enthaltene Phosphor (35 bis 60 Milligramm pro 100 Gramm) verbessert den Transport, die Speicherung und die Verwertung von Energie im menschlichen Körper. Der verhältnismäßig hohe Stickstoffgehalt (250-350 Milligramm pro 100 Gramm) regt die Nierentätigkeit an und führt zur bekannten harntreibenden Wirkung des Spargels.

Im Spargel stecken auch viele lebensnotwendige Vitamine. Vitamin A zum Beispiel (0,03 Milligramm pro 100 Gramm) unterstützt unsere Sehfähigkeit und inaktiviert Sauerstoffradikale. Vitamin E (2,1 Milligramm pro 100 Gramm) hat einen starken Einfluss auf unser Nervensystem und wirkt gegen Radikale bildende Schwermetalle. Vitamin K (0,04 Milligramm pro 100 Gramm) ist wichtig fürs Blut und schützt den Organismus vor Pilzkrankheiten.

Gesundheitsfördernd – aber nicht für jeden:

Wegen seiner entwässernden Wirkung sollten Menschen, die unter Übergewicht und Wassersucht leiden, Spargel essen. Das Blut wird gereinigt und die Nieren- und Leberfunktion werden unterstützt.

Inhaltsstoffe und ihre medizinischen Wirkungen sind vom Spargel bekannt:

Fast alle Vitamine, vor allem die Vitamine A,C und E sowie mehrere B-Vitamine, z.B. Folsäure sind im Spargel reichlich vorhanden. Bereits eine normale Portion täglich liefert wesentliche Teile unseres täglichen Bedarfs an diesen Vitaminen. Beschwerden, die mit einem Vitamin-Mangel einher gehen, wie Nervosität, Konzentrationsmangel, Hautprobleme, Beeinträchtigung des Sehens oder angegriffene Schleimhäute  können daher mit einer Spargel – Kur effektiv bekämpft werden.

Die verschiedenen Ballaststoffe im Spargel begünstigen ebenfalls gesunde Schleimhäute und haben einen positiven Effekt auf die Darmträgheit.

Weitere gesundheitsförderliche Eigenschaften vor allem den sekundären Pflanzenstoffen zu, die im Spargel enthalten sind: dies sind Glykoside, Flavone und Saponine.

Saponine sind hervorragend zum Entgiften und Ausschwemmen von Schadstoffen geeignet.

Die Aminosäure Asparagin spielt im Harnstoffzyklus eine wichtige Rolle. Sie wird im Körper zu Ammoniak umgebaut.

Spargel wird empfohlen bei:

  • Ödemen
  • Rheuma
  • Gicht
  • Zuckerkrankheit
  • Gallen- und Leberleiden
  • Gelbsucht
  • Verstopfung
  • Nierenleiden
  • Konzentrationsmangel
  • Libidomangel
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Ananas – die gesunde Tropenfrucht:

Die Ananas liefert unserem Körper zahlreiche Mineralien und Spurenelemente. Ananas enthält unter anderem Calcium, Kalium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Eisen, Jod und Zink.

Aufgaben von Mineralien und Spurenelementen:

Eine ausreichende Jodzufuhr unterstützt unser Denken. Zink erhält unsere geistige Leistung und reduziert die Auswirkungen von Stress. Calcium als wahrer Nervenstärker entspannt und beruhigt. Magnesium hat eine antidepressive Wirkung und gleicht Nervosität und Ängste aus.

 

Reich an Vitaminen:

Die tropische Gute-Laune-Frucht ist auch ein Lieferant wichtiger Vitamine. Frische Ananas enthält unter anderem Biotin, Pro-Vitamin A bzw. Beta Karotin, reichlich Vitamin C, Vitamin E und eine Reihe lebenswichtiger Vitamine Niacin, Riboflavin und Thiamin.

Besonders wertvoll ist das Enzym Bromelain. Bromelain spaltet Proteine, damit diese vom Körper besser verwertet werden können und unterstützt die Nährstoffversorgung.

Zudem lindert das Enzym Verdauungsbeschwerden und kann sogar den Cholesterinspiegel senken.

 

Ideal bei Übersäuerung:

Ananas ist eine Frucht, die unseren Stoffwechsel ideal bei der Entsäuerung unterstützen kann. Ananas wirkt aufgrund ihrer Mineralstoffe stark basisch und hilft den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren.

Die exotische Frucht ist ein wahrer Stimmungsaufheller. Neben ihren basischen Eigenschaften enthält sie Stoffe, die unsere Stimmung beeinflussen.

 

Gut für Gehirn und Stimmung:

Das natürliche Vanillin, ist ein Stimmungsaufheller. Ananas enthält neben Vanillin auch den Neurotransmitter Serotonin und Tryptophan. Serotonin ist ein Botenstoff in unserem Gehirn,

der für gute Stimmung und Zufriedenheit verantwortlich ist. Die Aminosäure Tryptophan ist Grundbaustein für diesen Neurotransmitter.

 

Ananas hilft gegen Krämpfe: Sportlerinnen – gönnt euch nach dem Workout die herrliche Südfrucht. Denn Ananas ist reich an Kalium und sorgt damit für einen ausgeglichenen Elektrolythaushalt.

 

Ananas macht schlank: Ananas beschleunigt tatsächlich den Abnehm-Prozess. Deshalb hält das Sättigungsgefühl länger an, man wird nicht so schnell wieder hungrig. Dazu kommt auch der Inhaltsstoff Thiamin, ein wasserlösliches Vitamin, das im Körper besonders für die Funktion des Nervensystems eine entscheidende Rolle spielt.

 

Ananas wirkt gegen Entzündungen:

Verantwortlich ist das enthaltene Enzym Bromelain, das entzündungs- und gerinnungshemmend wirkt. Leichtere Formen von Arthritis, aber auch Sportverletzungen können daher durch den regelmäßigen Verzehr von Ananas gelindert werden.

 

Ananas macht die Zähne weiß: Das Enzym Bromelain hat aber noch einen anderen Wahnsinns-Effekt auf unsere Gesundheit. Es ist nämlich ein natürlicher Fleckenentferner. Die Zähne werden dadurch aufgehellt.

 

Ananas ist pures Detox:

Denn neben Enzymen und Ballaststoffen ist die Ananas auch noch Lieferant einer ganzen Reihe von Antixidantien.

 

Ananas verbessert deine Sehkraft:

Beta-Carotin und Vitamin A helfen dabei, deine Sehkraft zu erhalten und einer altersbedingten Makuladegeneration (schwerwiegende Netzhauterkrankung) vorzubeugen.

 

Ananas wirkt gegen Erkältungen:

Fieber, Husten, Halsweh? Dann gehört frischer Ananassaft ans Bett. Er senkt die Temperatur, löst Schleim auf den Bronchien – und entwässert dank Kalium.

 

Ananas räumt den Magen auf:

Zu viel Fleisch gegessen, übles Völlegefühl? Auch hier hilft Ananas: Bromelain  spaltet Eiweiß und unterstützt die Verdauung.

 

Zu beachten:

Ananas haben einen hohen Säure – und Fructosegehalt und sollten in Maßen verzehrt werden.

 

 

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Mango – die tropische Vitaminbombe:

Diese köstliche Frucht, die auf verschiedenste Weise zubereitet werden kann, hat zahlreiche Vorzüge für den Organismus.

Die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Mango sind ihren bioaktiven Wirkstoffen sowie den enthaltenen Ballaststoffen zu  verdanken. Darüber hinaus enthält diese Frucht die Vitamin A, C und E sowie Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Kupfer, Kalzium und Phosphor.

Es gibt viele Gründe dafür, warum man regelmäßig Mangos essen sollte.

 

Mango reguliert die Verdauung und wirkt abführend:

Da diese Frucht wichtige Ballaststoffe sowie Verdauungsenzyme enthält, zählt sie zu den natürlichen Abführmitteln.

Getrocknet hilft die Mango, den Verdauungsprozess zu regulieren und auch die Ausscheidung von jenen Rückständen zu erleichtern, die oft Schwierigkeiten bereiten.

 

Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts:

Diese Frucht ist zwar sehr süß, doch trotzdem hilft sie bei der Regulierung des pH-Wertes.

Durch die basenbildende Wirkung können überschüssige Säuren im Magen reduziert und Folgebeschwerden gelindert werden.

 

Bessere Gehirnfunktion:

Die Mango enthält die Aminosäure Glutamin, die eine bedeutende Rolle in der schnellen Zellteilung spielt und somit für das Immunsystem und die Darmgesundheit wichtig ist.

Dieser Nährstoff sorgt nicht nur für gute Laune, er hat auch eine positive Wirkung auf die Gehirnfunktion. Man geht davon aus, dass damit das Gedächtnis verbessert und sogar entgiftet werden kann.

Glutamin wirkt auch als „Brennstoff“ für das Gehirn: Es fördert das Gedächtnis, die kognitive Leistungsfähigkeit und im Allgemeinen alle Gehirnaktivitäten.

 

Reich an Antioxidantien:

Die Wichtigsten davon sind:

  • Quercetin
  • Vitamin C
  • Vitamin E
  • Beta-Carotin
  • Astragalin

 

Regulierung des Blutdrucks:

Da die Mango auch viel Kalium enthält, hilft sie ebenfalls die Muskelfunktion sowie den Herzrhythmus zu verbessern. Dieser Mineralstoff ist ausschlaggebend für einen gesunden Blutdruck und wird deshalb empfohlen, um diesen zu kontrollieren.

Außerdem liefern Mangos Magnesium, das ebenfalls wichtig für die Gesundheit von Herz und Muskeln ist.

Gut für die Gesundheit der Augen:

Auch die Augen können von den Wirkstoffen dieser Frucht profitieren. Die Mango enthält viel Vitamin A, das sich positiv auf die Sehfähigkeit auswirkt. Dieses Vitamin ist beispielsweise essentiell in der Vorsorge gegen Augenkrankheiten wie Nachtblindheit, Katarakt oder Makuladegeneration.

Darüber hinaus sind auch die in Mangos enthaltenen Flavonoide äußerst wichtig für gesunde Augen.

Schätzungsweise deckt eine Tasse reife Mangoschnitten bis zu 25% des täglichen Bedarfs an Vitamin A.

Unsere Fruchtaufstriche & Chutneys hierzu sind:

  • Mango-Apfel
  • Mango-Maracuja

Chutneys:

  • Mango
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Unsere neuen Frühjahr/Sommer – Editions:

Auszug aus unserem Edition – Sortiment:

  • Happiness – Edition: Marille, BIO Himbeere-Acerola, Brombeere, Erdbeere-Apfel, Kürbis-Chutney, Feige-Chutney, Cranberry-Birne Chutney, Mango Chutney
  • Bergsport – Edition: Erdbeere, BIO Zwetschke-Aronia, Wildpreiselbeere, Pfirsich-Marille, Kürbis Chutney, Feige-Birne Chutney, BBQ Chutney, Marille Chutney
  • Detox – Edition: BIO Marille, Erdbeere-weiße Chiasamen, Himbeere, Zwetschke-Holunder, BBQ Chutney, Mango Chutney, Zwetschke Chutney, Kürbis Chutney
  • Energizing – Edition: Brombeere, BIO Erdbeere-Apfel, Himbeere- Rhabarber, Marille- weiße Chiasamen, Marille Chutney, BBQ Chutney, Mango Chutney, Kürbis Chutney
  • Summer – Edition: Erdbeere, BIO Zwetschke-Aronia, Himbeere BIO, Marille – weiße Chiasamen, Holunder – Birne Chutney, BBQ – Chutney, Mango Chutney, Zwetschke Chutney
  • Kinder – Edition: Marille, BIO Erdbeere-Apfel, Himbeere – Rhabarber, Zwetschke-Aronia, BBQ Chutney, Zwetschke Chutney, Erdbeere Chutney, Holunder-Birne Chutney
  • Vatertag – Edition: Erdbeere, BIO Himbeere-Acerola, Brombeere, Marille – weiße Chiasamen, BBQ Chutney, Zwetschke Chutney, Mango Chutney, Kürbis Chutney
  • Muttertag – Edition: Brombeere, BIO Erdbeere-Apfel, Himbeere – Acerola BIO, Mango-Maracuja, Feige Chutney, Kürbis Chutney,Mango Chutney, Zwetschke Chutney
  • Easter – Edition: BIO Marille, Himbeere-Rhabarber, Erdbeere-Apfel, Orange, Holunder-Birne Chutney, Feige Chutney, Rote Ribisel-Zwetschke Chutney, Rhabarber Chutney
  • Grill- Edition: Himbeere, BIO Zwetschke-Aronia, Erdbeere – weiße Chiasamen, Wildpreiselbeere, BBQ Chutney, Mango Chutney, Kürbis Chutney, Zwetschke Chutney
  • All Time – Edition: Marille, BIO Erdbeere-Apfel, Rote Ribisel, Orange-Ingwer, Kürbis Chutney, Feige-Birne Chutney, Mango Chutney, Zwetschke Chutney
  • Superfrucht – Edition: BIO Marille, Edbeere-weiße Chiasamen, Heidelbeere-Zwetschke, Granatapfel-Himbeere, Kürbis Chutney, Mango Chutney, Holunder-Birne Chutney, Zwetschke – Chutney
  • Feinschmecker – Edition: Brombeere, BIO Marille, BIO Erdbeere, Zwetschke-weiße Chiasamen, Holunder-Birne Chutney, Mango Chutney, Feige Chutney, Kürbis Chutney

Wir freuen uns auf Ihre Bestellung unter http://shop.goldsonne.at/

 

 

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Fruchtinfo über Rhabarber:

Rhabarber ist ein säuerliches Obst. Die Stängel werden gekocht und schließlich zu fruchtigen Kuchen und Kompotten verarbeitet.

Die Erntesaison für frischen Rhabarber beginnt ab Mitte/Ende April und kann bis in den Sommer dauern. Danach kann Rhabarber zwar nach wie vor geerntet werden, doch aufgrund des hohen Gehalts an Oxalsäure nicht mehr unbedingt empfehlenswert.

Nun zu den wesentlich wichtigeren Charaktereigenschaften des Rhabarbers. Das Gemüse lockt mit den Vitaminen A, B1, B2 und besonders viel Vitamin C. In 100 Gramm sind 10 bis 29 Milligramm Vitamin C enthalten, das entspricht einem Drittel des Tagesbedarfs. Dazu bietet das Gemüse Mineralstoffe wie:

  • Kalzium
  • Kalium
  • Phosphor
  • Magnesium und
  • Eisen

Ebenfalls enthalten sind Zitronen- und Apfelsäure, Gerbstoffe, Bitterstoffe und der Ballaststoff Pektin.

Rhabarber wirkt entwässernd, appetitanregend, verdauungsfördernd und harntreibend. Dank dieser positiven Eigenschaften wird das Gemüse auch gerne bei entschlackenden Frühjahrskuren eingesetzt.

Sie enthalten einen hohen Anteil an Oxalsäure, die dem Kalziumanteil im Körper mindern kann. Da diese Säure in geringerer Dosis auch in den Stängeln enthalten ist, sollte das Gemüse immer gekocht oder blanchiert werden.

Unsere Fruchtaufstriche und Chutney hierzu sind:

  • Himbeere – Rhabarber
  • Rhabarber Chutney

 

 

 

ostern

Gesunde Ernährung zu Ostern:

Gerade an Ostern locken viele Sünden. Nach 40 Tagen Fastenzeit und Verzicht, wird an Ostern wieder kräftig zugelangt. Von bunten Ostereiern über süße Schokohasen bis hin zu deftigen Festessen. Die Reihe der Kaloriensünden ist lang und voller Versuchungen.

Tatsächlich stecken in einem Ei etwa 200 Milligramm Cholesterin, 6 Gramm Fettgehalt pro Ei.

Zudem enthält es wichtige Fett- und Aminosäuren, Proteine, Mineralstoffe und vor allem Vitamine.

Tipps für eine gesunde Ernährung zu Ostern:

  • Junges Gemüse wie Spargel, Frühkartoffeln und frische Kräuter fördern eine gesunde Ernährung.
  • Regelmäßige Bewegung wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus.
  • Dunkle Schokolade ist gesünder und weniger zucker- und fettreich als Vollmilch und Co. Sie senkt das Risiko für Herzerkrankungen, stärkt das Immunsystem, schüttet Glückshormone aus und steigert die Gehirnaktivität
  • Das Osterlamm als Festbraten ist reich an Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen und hat einen geringeren Fett- und Cholesteringehalt
  • Verarbeiten Sie nur frische Eier und kochen Sie sie hart – so besteht keine Salmonellen-Gefahr.
  • Ein Glas Eierlikör ist an Ostern durchaus erlaubt, denn geringe Mengen an Alkohol können Herz und Gefäße schützen.
Lebensmittel-Vitamin-D

Wissenswertes über Vitamin D :

Vitamin D  ist ein fettlösliches, bis zu 180 Grad hitzestabiles Vitamin aber lichtempfindliches Vitamin. Es ist das einzige Vitamin, das der Körper selbst bilden kann, nämlich über die Haut bei Sonnenbestrahlung.

Die Vitamin-D-Zufuhr über die Nahrung hingegen hat eine eher untergeordnete Bedeutung für die Vitaminversorgung. Das Vitamin ist für die reibungslose Funktion des Kalzium- Einbaus in den Knochen, für das Wachstum starker Knochen und Zähne, aber auch für die Balance des Kalzium-Phosphatstoffwechsels verantwortlich. Damit ist Calciferol mehr als ein Vitamin, in seiner Wirkungsweise betrachten es Ernährungswissenschaftler als Hormon.

Studien zeigen, dass eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung vor Erkrankungen, wie etwa Brustkrebs oder Prostatakrebs eine schützende Wirkung hat.

Vitamin D wird als „Sonnenvitamin“ bezeichnet. Ein Vitamin-D-Mangel wirkt in jedem Alter schädlich.

Hier ein paar Beispiele:

  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Schlafstörungen. Wenn diese Symptome im Winter schlimmer werden, könnte ein Vitamin-D-Mangel dahinter stecken.
  • Einlagerung von Kalzium in die Knochen vermindert. Genügend Kalzium mit der Nahrung aufzunehmen, ist nicht genug. Das Mineral muss auch in die Knochen gelangen.
  • Muskelschmerzen
  • Geschicklichkeit eingeschränkt. Muskeln und Knochen funktionieren nur mit ausreichend Vitamin D optimal.
  • Chronischer Vitamin-D-Mangel ist das Risiko erhöht an Prostata-, Brust- oder Darmkrebs zu erkranken
  • Blutdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen. Ein Mangel des „Sonnenvitamins“ kann den Blutdruck ansteigen lassen.

 

Vitamin D beeinflusst…

  • Die Kalzium-Homöostase, darunter versteht man die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm und schützt vor Osteoporose
  • Den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel
  • Den Knochen- und Zahnaufbau
  • Die Kraft der Muskeln
  • Die Zellaktivität im Immunsystem

Bei einem Mangel an Vitamin D können Muskelschwäche, leicht brüchige Knochen oder Muskelschmerzen die Folgen sein.

Vitamin D kommt in 2 Vorstufen vor:

  • Ergocalciferol (Vitamin D2 in pflanzlichen Nahrungsmitteln)
  • Cholecalciferol (Vitmain D3 in tierischen Nahrungsmitteln)

 

Der Körper ist jedoch micht zwingend darauf angewiesen, dass Vitamin D über die Nahrung aufgenommen wird. Nur 10-20% des Vitamin D-Bedarfs werden über die Ernährung gedeckt. Vitamin D wird mit Fett aufgenommen, gelangt in den Körper und wird durch Umbauprozesse in die Leber zu Cacitriol umgewandelt, das den Organismus vor feindlichen Mikroben schützt. Diese Synthese kann jedoch auch in den Nieren stattfinden, dann steuert Calcitriol den Kalzium-Phosphathaushalt im Blut und wirkt somit wie ein Hormon.

Vitamin D: Körpereigene Produktion:

Vitamin D bildet sich auch mithilfe von UVB-Sonneneinstrahlung (zu 80-90% der Vitamin-D-Versorgung)

Zufuhr über die Nahrung:

Die empfohlene Dosis für die Vitamin-D-Zufuhr aus der Nahrung (sofern das Vitamin nicht durch Sonneneinstrahlung gebildet werden kann) liegt bei 20 Mikrogramm.

Den Tagesbedarf von ca. 20 Mikrogramm decken z.B. 10 dag Hering, Lachs oder Makrelen. In pflanzlichen Nahrungsmitteln ist Vitamin D als Vitamin-Vorstufe z.B. in Pilzen enthalten.

Einen geringeren Vitamin-D-Gehalt haben z.B. Leber, Eidotter, Lebertran oder Margarine.

Vitamin D: Die richtige Dosis:

Bei ausgewogener, abwechslungsreicher Ernährung und entsprechendem Aufenthalt im Freien ist eine Vitamin D-Versorgung gut möglich. Vitamin D-Präparate sollten nur bei besonders schweren Mangelzuständen oder von Risikogruppen eingenommen werden.

 

 

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Fastenzeit: Tipps für den jährlichen Verzicht:

Der Aschermittwoch leitet die jährliche Fastenzeit ein:

40 Tage freiwillig auf geliebte kulinarische Sünden verzichten oder den Körper entgiften und fit in den Frühling starten – es gibt viele Motivationen für eine Fastenkur.

Frühjahrsputz für den Körper:

Damals verzichtete man 40 Tage auf feste Nahrung. Keine Zigaretten, kein Alkohol und keine Süßigkeiten sind häufigsten Sünden denen abgeschworen wird. Kein Wunder, denn fasten ist gesund.

Vielversprechende Vorzüge wie:

  • die Reinigung des gesamten Körpers
  • strahlende, straffere Haut und
  • euphorische Glücksgefühle

werden der Fastenkur nachgesagt.

Der Körper muss selbst Glukose produzieren um seinen Bedarf decken zu können. Dafür bedient er sich zunächst an der Muskulatur.

Aller Anfang ist schwer – so geht fasten:

Bevor es los geht, sollte man sich auf die Fastenkur mit 2 Aufbautagen einstellen. Reis, Gemüse und Obst sind angesagt und entlasten Magen und Darm. Je nach Version werden danach zwischen 300 bis 500 Kalorien in Form von Suppen, Obst- und Gemüsesäften eingenommen.

Fasten verhilft zu innerer Zufriedenheit:

Doch dem der Fastet wird innere Zufriedenheit und Harmonie geboten. Man schläft oft weniger, isst weniger und fühlt sich trotzdem besser. Zum Fasten gehört aber nicht nur den Körper durch Säfte und spezielle Ernährung zu entschlacken, sondern auch durch leichte Bewegungs- und Entspannungsübungen.

Das Bindegewebe erneuert sich, die Konturen werden straffer, Ihre Haut ist glatter und bekommt ein frischeres Aussehen, Hautunreinheiten klingen ab. Nebenbei verlieren Sie auch überflüssige Kilo.

Tipps für die Fastenzeit:

  • Genuss mit allen Sinnen: Jede Mahlzeit zelebrieren, auch wenn es nur eine Suppe ist.
  • Sich belohnen: Ein Massagetermin, ein neues Buch, ein entspannendes Schaumbad. Es gibt viele Möglichkeiten sich selbst etwas Gutes zu tun.
  • Geteiltes Leid ist halbes Leid: Gemeinsam mit einem Freund oder einer Freundin
  • Motiviere dich selbst
  • Sanfte Bewegung: Lange Spaziergänge durch die Natur, Yoga oder Qi Gong sind die beste Ablenkung gegen weltliche Genüsse

Die gängisten Fastenkuren:

Die Teekur:

Trinken Sie viel Tee: Die besten Heilpflanzen zur Entschlackung: Melisse, Löwenzahn, Wermut, Fenchelsamen und Ringelblumen. Auch Tees mit Rooibos und Lapacho helfen beim Fasten.

Die Saftkur:

Im Gegensatz zum Teefasten, nehmen sie beim Saftfasten täglich ein paar Kalorien zu sich. Feste Nahrung ist aber beim Teefasten tabu. Die Säfte bestehen aus Obst und Gemüse, auch Suppenbrühen sind erlaubt.

Schleimfasten:

Wer zu Übersäuerung des Magens neigt, sollte eher dem Schleimfasten den Vorzug geben. Auch wenn diese alles andere als ein Geschmackserlebnis bedeutet. Es gibt verschiedene  Variationen: Aus Buchweizen, Haferflocken oder Gerste.

Fasten nach Hildegard von Bingen:

Diese Fastenform ist kein strenges Fasten mit Verzicht auf feste Nahrung, sondern milde Reduktionskost. Der Darm wird nur mit Flohsamen gereinigt.

 

Unsere Fruchtaufstriche mit Stevia:

  • Erdbeere
  • Himbeere
  • Marille
  • Orange