Month: Oktober 2017

lebkuchen

So gesund kann Lebkuchen sein:

Lebkuchen haben schon eine jahrhundertelange Tradition.

Man sollte Lebkuchen nur nicht in Unmengen konsumieren.

Natürlich sind mit Schokolade oder dick mit Zuckerguss überzogene Lebkuchen „pur“ können sie ruhig zugreifen.  Im Gegensatz zu den meisten anderen weihnachtlichen Köstlichkeiten steckt darin mit durchschnittlich 12g verhältnismäßig wenig Fett.

 

Lebkuchen steigert das Immunsystem:

Die in den Lebkuchenrezepten verwendeten Mandeln und Nüsse enthalten sehr viele hochwertige Fettsäuren, die für den Organismus von entscheidender Wichtigkeit sind.

Mandeln und Nüsse enthalten viele B-Vitamine, die antidepressiv wirken und das Wohlbefinden steigern.  Gerade in der dunklen Jahreszeit war es früher besonders wichtig, über die Nahrung Vitamine aufzunehmen, die das Wohlbefinden und das Immunsystem steigern.

Zimt, Nelken, Ingwer und Vanille waren schon früher wertvolle Gewürze, die aber auch sehr gesunde Nebenwirkungen haben. Zimt ist in der Lage den Blutzucker zu senken, Ingwer ebenfalls.

Nelken beinhalten sehr hochwertige Antioxidantien und Phenolverbindungen. Dadurch wirken sie entzündungshemmend und können sowohl die Zellmembrane als auch vor Mangelerscheinungen und Stress schützen.

Das in der Gewürznelke enthaltene Eugenol wirkt antibakteriell und schützt vor Erkrankungen im Blasen und Nierenbereich.

Zudem regulieren sie die Magen-Darm-Tätigkeit und schützen vor Darmparasiten. Gewürznelken können sich ebenfalls positiv auf den Blutzucker auswirken.

 

Lebkuchen: gesund durch aromatische Gewürze:

Die in der Lebkuchen-Bäckerei großzügig verwendeten Gewürze wie zum Beispiel Kardamom, Muskat, Nelken, Zimt und Ingwer tun uns richtig gut. Nicht umsonst heißen die Leckerbissen mancherorts auch „Magenbrot“ sie helfen durch die Inhaltsstoffe der Gewürze tatsächlich den in der Weihnachtszeit schnell überlastenden Verdauungsorganen.

 

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Erdbeere – mit Lebkuchengewürz
  • Weihnachtlicher Fruchtaufstrich mit gemischten Beeren und Lebkuchengewürz

 

tangerine

Warum Mandarinen Schlankmacher sind:

Die orangen Früchte enthalten außerdem viel Vitamin C. Von Oktober bis Jänner sind sie aber nicht nur sehr beliebt, sondern auch sehr gesund. Mandarinen gelten als gute Quelle für Vitamin C – 2 Stück decken bereits 40% des empfohlenen Tagesbedarfs. Wer fünf Mandarinen isst, hat sein Tagessoll an Vitamin C bereits erreicht.

Mandarinen haben aber noch einen anderen Effekt: Sie gelten als Schlankmacher.

Ursache dafür ist der enthaltene Pflanzenstoff Nobiletin, der Übergewicht entgegenwirkt.

Außerdem hilft der Pflanzenstoff gegen Diabetes und andere Leiden des sogenannten metabolischen Syndroms. Darunter werden unterschiedliche Anzeichen zusammengefasst, die als Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten, etwa Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte oder eben Übergewicht.

Gesunder Snack:

Neben dem Pflanzenstoff Nobiletin enthält die Mandarine auch Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Magnesium. Die weißen Fäden zwischen den Mandarinenspalten sollte man übrigens nicht zu großzügig entfernen. Sie enthalten wertvolle Ballaststoffe, sogenannte Pektine. Diese gelten als Cholesterinsenker und sind z.B. auch in Äpfeln enthalten.

Abnehmfreudige sind Mandarinen ein guter Snack für zwischendurch: Eine Frucht kommt auf etwa 25 Kalorien. Mit rund vier Kilogramm pro Jahr sind Mandarinen in Österreich auf Platz 6 der beliebtesten Obstsorten.

 

cranberries

Cranberries: Kleine Beeren mit großer Wirkung:

Die roten Beeren sind reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Vor allem einem hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien.

Diese bioaktiven Substanzen schützen den menschlichen Körper vor den unterschiedlichsten Krankheiten.

Neueste Untersuchungen zeigen, dass die roten Beeren künftig auch in der Mundhygiene sehr effektiv eingesetzt werden können.

Sie erinnern stark an unsere heimischen Heidel- oder Preiselbeeren, unterscheiden sich von ihnen aber in ihrer Größe: Cranberries sind mit ihren 1 bis 2 Zentimeter größer als ihre europäischen Verwandten. Das Fruchtfleisch der dunkelroten Beeren ist hell und fest.

Darüber hinaus haben die Beeren in vielerlei Hinsicht eine positive Wirkung auf die Gesundheit und sollten deshalb regelmäßig in den Speiseplan integriert werden.

Die schmackhaften Beeren verfügen über eine Eigenschaft, die sie unter allen anderen Früchten einzigartig machen: Cranberries enthalten verdichtete Tannine, so genannte Procanthocyanidin.

Als getrocknete Variante erinnern sie im Geschmack an Rosinen, so sind sie kaum noch sauer, sondern viel mehr süß.

In getrockneter Form kann man die Früchte einfach so naschen oder übers Müsli streuen.

Gekocht kann man Cranberries beispielsweise als Soße essen. Diese passt zu verschiedenen Fleischgerichten, gebackenem Käse, zu Quarkspeisen, zum Kuchen oder zu anderen Süßspeisen. Der Nachteil ist hier allerdings, dass dabei der hohe Vitamin-C-Gehalt verloren geht.

 

Von der Beere zum Gesundheitselexier?

Cranberries sind besonders reich an Antioxidantien und können damit  dem schädlichen Treiben sogenannter Freier Radikale wirksam entgegenwirken. Antioxidantien sind bioaktive Substanzen, die die Luftsauerstoffreaktion behindern und damit den chemischen Verderb verzögern. Sie schützen die Körperzellen vor Schäden durch freie Radikale, die durch diese Stoffwechselprozesse entstehen und für Krebs, Diabetes,  Ateriosklerose, rheumatische Erkrankungen und vorzeitige Hautalterung verantwortlich gemacht werden.

Demnach helfen die Beeren reichlich enthaltenen Flavonoide dabei, die Ausbreitung  von Krebszellen zu verhindern.

Vermutet wird auch eine positive Wirkung bei hohen Cholesterinwerten und Herz-Kreislauferkrankungen.  Flavonoide sorgen für einen Anstieg des „guten HDL-Cholesterin“.

Damit können diese antioxidativen Inhaltsstoffe der Beeren zum Schutz vor Ateriosklerose und damit vor Herz-Kreislauferkrankungen beitragen.

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Wildpreiselbeere 72%
zimt

Superfood – Zimt:

Zimt zählt zu jenen Nahrungsmitteln, welche den höchsten Anteil an Antioxidantien aufweist. Zimt kann relativ zeitnah den Cholesterinspiegel senken.

Das Immunsystem wird durch eine wertvolle Kombination verschiedener Antioxidantien bzw. sekundäre Pflanzenstoffe in Schwung gebracht:

  • Carotine
  • Cryptoxanthin
  • Flavonoide
  • Lutein
  • Zeaxanthin

Zwei Teelöffel Zimt enthalten ebenso viele Antioxidantien wie eine Tasse Blaubeeren und decken 32% des täglich empfohlenen Bedarfs an Mangan, 8% an Eisen und 4% an Calcium. Dabei enthalten 8 Gramm Zimt gerade einmal 4 Gramm Kohlenhydrate, die hauptsächlich aus Ballaststoffen bestehen und wenig Kalorien besitzen.

Vorrangig eignet sich Zimt bei Diabetes mellitus, Krebs, Herzerkrankungen oder rheumatoider Arthritis.

Ebenso zu den Antioxidantien gehören Polyphenole, diese unterstützen den Körper bei der Regulierung des Blutzuckers.

Inhaltsstoffe von Zimt:

  • Calcium
  • Eisen
  • Kalium
  • Magnesium
  • Mangan
  • Zink

Zudem liefert Zimt wichtige Vitamine wie :

  • Vitamin A
  • Pyridoxin
  • Niacin
  • Pantothensäure

 

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Zwetschke – Zimt
  • Bratapfelfruchtaufstrich mit Zimt & Vanille