Month: Februar 2017

orangen

Warum Orangen so gesund sind:

Die Orange ist die am häufigsten angebaute Zitrusfrucht der Welt.

 

Die Gründe – warum Orangen so gesund sind:

Orangen unterstützen das Immunsystem: Orangen enthalten sogenannte Polyphenole. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken entzündungshemmend und antioxidativ (das heißt sie fangen freie Radikale, die sonst die Zellen schädigen).

 

Orangen helfen bei Verstopfung:

Naringenin ist ein Flavonoid, das eigentlich für den bitteren Geschmack von Zitrusfrüchten verantwortlich ist. Doch Forscher haben eine weitere Wirkung gefunden – als natürliches Abführmittel bei Verstopfung.

 

Orangen machen gute Laune:

Die Zitrusfrüchte liefern auch Vitamin B. Das hilft dem Gehirn, das Glückshormon Serotonin herzustellen.

 

Orangen verhindern Arteriosklerose:

Arteriosklerose entsteht, wenn sich Blutfette oder Thromben an den Gefäßwänden ablagern und diese so verstopfen.

Das in Orangen enthaltene Vitamin C kann diese Entwicklung aufhalten, indem es oxidativen Stress, einen entscheidenden Risikofaktor für Arteriosklerose, verringert.

 

Orangen stärken Knochen und Zähne:

Orangen punkten mit einem ordentlichen Magnesiumgehalt. Das Mineral ist entscheidend für die Dichte und Stabilität der Knochen und Zähne.

 

Orangen beugen Bluthochdruck vor:

Der tägliche Bedarf an Kalium beträgt 2 g.  Der Mineralstoff kann den Blutdruck senken. Orangen sind eine gute Kaliumquelle. Eine Frucht enthält 300 mg.

 

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  • Orange
krapfen

Faschingskrapfen zur Faschingszeit:

Der Faschingskrapfen ist schon seit Jahrhunderten eine beliebte Tradition, und aus der Faschingszeit praktisch nicht mehr wegzudenken.

Traditionell zur Faschingszeit:

Die Tradition des Faschingskrapfens geht bis ins Mittelalter zurück. Aufgrund des hohen Fettgehaltes waren die Krapfen deutlich nahrhafter als einfaches Brot, sodass man sich praktisch vor der anstehenden Fastenzeit noch etwa Fett speichern konnte. Ein Faschingskrapfen besteht im Original aus bestimmten Zutaten, die auch von der Menge her einer genauen Dosierung entsprechen. Zu den Zutaten zählen zunächst einmal Mehl, frische Hefe, Zucker, Vanilleschote bzw. Vanillezucker, Salz, Butter, ganze Eier, Eigelb und Vollmilch. Hinzu kommt dann noch eine Füllung die meistens aus Marmelade besteht.

Bestreut wird der Krapfen dann noch mit Puderzucker oder mit Zuckerguss garniert. Ausgebacken wird der Krapfen zuvor in Sonnenblumenöl oder in Butter- bzw. Schweineschmalz.

Achtung fettig und kalorienreich:

Wie man an den Zutaten bereits erkennen kann, handelt es sich beim Faschingskrapfen nicht gerade um ein gesundes Nahrungsmittel. Sondern man muss sogar von einer sehr ungesunden Speise sprechen. So beinhaltet ein durchschnittlicher Krapfen etwa 12g Fett und knapp 300 Kalorien.

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