Month: Januar 2017

Vanilla sticks with a flower on a white background.

Vanille – Süßer Stimmungsaufheller:

Vanillepudding, Vanillesoße oder Vanillekipferl – viele süße Leckereien werden heutzutage mit Vanille verfeinert. Besonders zur Weihnachtszeit hat die Vanille, die nach Safran das zweit teuerste Gewürz der Welt ist, Hochsaison.

Wirkung der Vanille:

Dem Gewürz Vanille und insbesondere seinem Hauptaromastoff Vanillin werden verschiedene positive Auswirkungen  auf unseren Körper nachgesagt. So soll Vanille stimmungsaufhellend wirken und deswegen bei depressiven Verstimmungen oder Angstzuständen helfen können.

Bei Angstzuständen macht sich zudem die beruhigende Wirkung der Vanille auf unsere Nerven bemerkbar – deswegen duften auch viele Kerzen, Badezusätze und Körperpflegeprodukte nach Vanille. Zu empfehlen sind Produkte mit Vanilleduft aber auch Naschkatzen, denn Vanille soll angeblich die Lust auf Süßes bremsen.

Darüber hinaus soll Vanille, wenn sie äußerlich aufgetragen wird, eine antiseptische Wirkung haben – das heißt, sie soll beispielsweise bei Wunden das Risiko einer Infektion senken können. Zudem wird der Vanille aber auch eine entzündungshemmende Eigenschaft zugeschrieben.

In aktuellen Studien wird momentan überprüft, ob Vanille einen Einfluss auf Krebserkrankungen nehmen kann.

Vanille: Verwendung in der Küche:

Vanille wird in der Küche vor allem zum Würzen von Süßspeisen verwendet. Wer beim Kochen gerne experimentiert, kann Vanille aber auch zum Würzen von pikanten Gerichten wie Fleisch oder Gemüse benutzen.

Echte Vanille setzt sich aus 35% Wasser, 25% Zucker, 15% Fett und 6% Mineralstoffen zusammen. Zudem hat Vanille einen hohen Celluloseanteil, der bis zu 30% betragen kann. Der Anteil des Hauptaromastoffes Vanillin liegt zwischen 3 und 4% .

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Himbeere – Vanille
  • Marille – Vanille
  • Bratapfelfruchtaufstrich mit Zimt & Vanille
Tee

Wie Tee das Immunsystem stärkt:

Regelmäßiger Teegenuss entspannt nicht nur an kalten Wintertagen, sondern stärkt auch das Immunsystem.

Leckere Tee – Variationen mit Ingwer, Lapacho oder Hagebutten verlocken noch viele andere Menschen zum Teekochen.

Kräuter fürs Immunsystem:

Das Immunsystem ist ein komplexes System von Organen und Blutzellen, das rund im Uhr im Einsatz ist, um Krankheiten zu bekämpfen. Dafür braucht es Waffen, besser gesagt Abwehrkräfte, um gegen Bakterien, Viren und Co eine Chance zu geben. Um Erkrankungen vorzubeugen sollte man daher gerade im Winter sein Immunsystem stärken.

Ist das Immunsystem geschwächt, gibt es allerlei Kräuter mit heilenden und lindernden Eigenschaften.

Aloe Vera: hilft nicht nur Sonnenanbetern bei Sonnenbrand. Der Tee mit Aloe Vera hat eine beruhigende Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt und eine blutzuckersenkende Wirkung.

Ginseng: ist ein asiatisches Heilmittel und wird bei vielerlei gesundheitlichen Problemen und zur allgemeinen Stärkung das Immunsystems als Tee eingesetzt.

Hagebutte: strotzt vor Vitamin C und ist als Tee ein idealer Wegbegleiter zur Stärkung des Immunsystems.

Ingwer: ist in der ayurvedischen Medizin als Allheilmittel bekannt. Die Knolle wirkt krampflösend, schmerzstillend, antibakteriell und soll zudem gegen Übelkeit und Husten helfen. Ingwer hat eine ähnliche vorbeugende Wirkung gegen Herzinfarkt und Schlaganfall.

Kamillentee:  entfaltet besonders bei Erkältung mit Magenbeteiligung seine wohltuende entzündungshemmende Wirkung.

Lapacho: ist ein Allround Heilmittel. Die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung machen Lapacho Tee zum Grippe Feind. Zudem wirkt er schmerzstillend und tonisierend.

Salbei Tee: wird besonders bei Husten, Bronchitis und Halsschmerzen empfohlen.

Weidenrindentee: hilft bei Fieber und Kopfschmerzen. Die Inhaltsstoffe der Rinde wirken zudem harntreibend und helfen beim Abtransport von Giftstoffen.