Month: Dezember 2016

granatapfel

Superfood – Granatapfel:

Granatäpfel sind in vielen Kulturen ein Symbol für Gesundheit und Fruchtbarkeit.

Sie enthalten viele B-Vitamine, Kalium, Folsäure und Eisen.

Zusätzlich liefern sie eine Menge Vitamin C, viele Ballaststoffe und nur wenig Kalorien. Granatäpfel besitzen entzündungshemmende Eigenschaften und sind wirksam gegen Herzkrankheiten und Bluthochdruck.

Granatapfel gesund:

Granatapfelkerne sind reich an antioxidativen Vitaminen und enthalten verschiedene Arten von Polyphenolen. Diese schützen den Körper vor schädlichen freien Radikalen und verhindern gleichzeitig die Entstehung von Bluthochdruck und einer Arterienverkalkung.

Inhaltsstoffe von Granatäpfel:

Das besondere Merkmal der Granatäpfel ist der hohe Gehalt an Antioxidantien. Insbesondere der Polyphenolgehalt und die hohe Menge des antioxidativen Vitamin C schützen vor freien Radikalen Sie reduzieren die Zelloxidation, senken die Fettablagerung in den Blutgefäßen, stärken die körpereigenen Abwehrkräfte, reduzieren Gewebe und Organschäden und senken chronische Entzündungen im Körper.

Vitamine und Mineralien der Granatäpfel:

Granatäpfel sind reich an verschiedenen Vitaminen und Mineralien. Sie liefern Vitamin A, Vitamin B5, Vitamin B9, Vitamin B6, Vitamin K, Mangan, Kalium, Calcium, Kupfer, Magnesium, Zink und Eisen.

Das Vitamin K ist für die Gesundheit der Knochen sehr wichtig. Das Vitamin B5 im Granatapfel unterstützt den Stoffwechsel von Eiweißen, Kohlenhydraten und Fetten im Körper. Mangan unterstützt den Aufbau der Knochenstruktur.

100Gramm Granatapfelkerne liefern etwa 78kcal.  Die hellen Samen im Granatapfel sind außerdem reich an gesättigten Ölen, Kohlenhydraten, Proteinen und vielen verdauungsfördernden Ballaststoffen.

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Granatapfel- Kirsche
  • Granatapfel – pur mit 78% Fruchtanteil

 

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Was man über Sekt wissen sollte:

Sekt ist besonders bei festlichen Anlässen ein beliebtes Getränk. Von „ Extra Brut“ bis „Doux“ gibt es den perlenden Schaumwein in verschiedene Geschmacksrichtungen mit unterschiedlichen Zuckergehalt.

Sekt: Kalorien und Alkoholgehalt:

Sekt ist immer ein schäumendes Getränk von mindestens 3,5  bar Überdruck. Er wird immer aus Wein und durch eine zweite Gärung hergestellt. Sekt enthält in der Regel zwischen 11 und 12% Vol. Alkohol.

100 Milliliter Sekt liefern etwa 60 bis 80 Kilokalorien.

Brut, Dry und Demi-Sec – was bedeutet das?

Man unterscheidet Sekte zunächst nach ihrer Farbe: Weiß, Rosé oder Rot. Die Zusatzbezeichnung „Blanc de Noir“ besagt, dass ein Weißsekt aus roten Trauben hergestellt worden ist. Je lieblicher Sie Ihren Sekt wünschen, umso mehr Restzucker sollte der Sekt besitzen.

Lagerung und Haltbarkeit von Sekt:

Damit Sekt seinen Geschmack richtig entfaltet, ist die richtige Trinktemperatur wichtig. Weißer Sekt mundet am besten bei einer Temperatur von 5 bis 7 Grad Celcius, Rosè bei einer Temperatur von 6-8 Grad Celsius und roter Sekt von 9 bis 11 Grad Celsius.

 

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Detox: den Stoffwechsel ankurbeln durch Entschlackung ?

Wer sich erschöpft und träge fühlt, dem verspricht Detox einen Frühjahrsputz von innen – und frische Energie!

Detox – den Körper entgiften?

Reinigen, entschlacken und raus mit allem, was den Körper belastet. So lässt sich die neue Form des Fastens mit wenigen Worten beschreiben. Wer sich auf ein Glas Rotwein a, Abend oder den Cappuccino am Nachmittag bislang gefreut hat, der muss während einer Detox-Kur darauf verzichten.

Entschlackung: der Mythos von den Giften im Körper:

Detox geht davon aus, dass selbst gesunde Menschen ihren Körper entgiften müssen.

Grund für die Ablagerung von Schadstoffen, Giftstoffen und „Schlacke“ soll eine Übersäuerung des Körpers sein, die Folge eine träge Verdauung. Detox verspricht für beides Abhilfe.

Angeblich hilft es :

  • den Stoffwechsel in Schwung bringen
  • den Säure-Basen-Haushalt ausgleichen
  • die Verbindung von Schlacke und Fett lösen und eine Gewichtsreduktion ermöglichen
  • Hautprobleme und Müdigkeit verschwinden lassen

 

Detox – Green Power:

Fleisch, Weißmehl, Weizen, Zucker oder Süßigkeiten, Milch und Milchprodukte werden vom Speiseplan gestrichen – sie sollen zu einer Übersäuerung des Körpers führen. Auch Kaffee, Alkohol und Nikotin sind tabu. Bevorzugt sollen basenbildende Lebensmittel wie Obst und Gemüse verzehrt werden. Sehr beliebt sind z.B. grüne Smoothies. Ausreichendes Trinken wird als besonders wichtig erachtet, um Giftstoffe „herauszuspülen“. Spezielle Tees und Nahrungsergänzungsmittel ebenso wie Detox-Massagen, Dampfbäder oder Yoga sollen den Ausscheidungsprozess angeblich beschleunigen.

 

 

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Wissenswertes über Limetten:

Limonen und Limetten gehören zu den Zitrusfrüchten.

Zitrusfrüchte kommen ursprünglich aus Südostasien und gehören zur Familie der Rautengewächse. Der Anteil an Zitronen- und Apfelsäure verleiht Zitrusfrüchten ihren sauren Geschmack. Zitrusfrüchte müssen im reifen Zustand geerntet werden, da sie nach der Ernte nicht mehr nachreifen können. Dabei wird anhand der Färbung der Schale bestimmt, ob die Frucht bereits ausgereift ist. Eine Limone ist im reifen Zustand sonnengelb, die Limette hingegen leuchtend grün.

Was ist eine Limone?

Limone ist der ältere Name der Zitronenfrucht. In manchen Ländern wird die Zitrone heute noch als Limone bezeichnet.

Unterschied zwischen Limette und Zitrone?

Die Limettenfrucht ist deutlich kleiner und grün. Die Früchte unterscheiden sich auch vom Geschmack und den Inhaltsstoffen.

Der Unterschied im Geschmack ist, dass die grünen Limetten intensiver und aromatischer schmecken. Daher wird die Limette häufig für Cocktails z.B. Caipirinha, Mojito oder Daiquiri verwendet.

Inhaltsstoffe von Limetten und Zitronen:

Beide Früchte sind reich an Vitamin C. Weitere dominante Inhaltsstoffe der Zitronen sind u.a. Zitronensäure, Phosphor, Magnesium und Pektin. Das Fruchtfleisch der Limette weist als weitere Inhaltsstoffe Kalium, Calcium und Phosphor auf.

Die Limette ist sehr empfindlich gegen Kälte und wächst nur in tropischen und subtropischen Gebieten.

Grapefruit, Limette und Co.:

Obstsorten wie Grapefruit und Limetten können laut Untersuchungen den Fettpölsterchen den Garaus machen.

Bitterstoffen Sei Dank!

Die Bitterstoffe, die sich in Lebensmitteln wie Endiviensalat oder Radicchio wiederfinden, wirken wie ein natürlicher Appetitzügler. Eigentlich sollen Sie vor sogenannten Essattacken schützen, weshalb unsere Geschmacksrezeptoren beim Verzehr dem Gehirn melden, dass die mit Bitterstoffen versetzten Lebensmittel ungenießbar sind.

Bitterstoffe machen allerdings nicht nur schlank, sondern haben außerdem andere gesundheitliche Vorteile. So sorgen Sie für eine gesunde Verdauung, wirken entsäuernd und bringen das Immunsystem auf Trab. Zusätzlich verbessern Bitterstoffe die Durchblutung, schützen vor Bluthochdruck, schlechtem Cholesterin und Krebs.

Wo findet man Bitterstoffe?

Bitterstoffe werden den Lebensmitteln entzogen, Zucker, Süß- und Aromastoffe hingegen hinzuzugefügt.

Dabei brauchen wir diese natürliche Appetitbremse und Verdauungshilfe.

Je größer die Abneigung gegen bitteres Essen ist, desto größer ist der Bedarf.

Der Gewöhnungsprozess dauert nicht lange, die Wirkung ist dafür groß.  Also öfter Obstsorten wie Grapefruit, Limette, Orangen und Zitronen zu sich nehmen. Gemüsesorten wie Radicchio, Chicoree, Rucola, Endiviensalat, Blumenkohl und Artischocken oder Küchenkräutern wie Thymian, Majoran, Liebstöckel, Rosmarin und Estragon.

 

 

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Die besten Lebensmittel, um das Immunsystem zu stärken:

Durch eine ausgewogene Ernährung können wir ganz gezielt unsere Abwehrkräfte steigern.

Mit folgenden Lebensmittel und Tipps kann man das Immunsystem  und den Organismus vor Krankheitserregern  effektiv und ohne Nebenwirkungen schützen.

 

Zitrusfrüchte – Vitaminbomben im Winter:

Gerade in der kalten Jahreszeit haben Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen und Mandarinen ihre Saison. Sie liefern reichlich Vitamin C und stärken so unsere Abwehrkräfte. Bereits eine Grapefruit oder 2 kleine Orangen reichen für die empfohlene Tageszufuhr von 100mg aus.

 

Ingwer – ein echtes Allround – Talent:

Sie fördert nicht nur die Durchblutung, sondern wirkt auch entkrampfend und antibakteriell. Ingwer ist damit ein perfekter Helfer für unser Immunsystem. Schon bei ersten Anzeichen einer Erkältung sollte man zur Wurzel greifen.

 

Tee-Viren und Bakterien einfach ausspülen:

Gerade in der kalten Jahreszeit eignen sich hierfür, neben Wasser und Saftschorlen, auch wärmende Kräuter – und Früchtetees. Manche Sorten , wie zum Beispiel Hagebutten, Hibiskus – und Rooibostee, liefern zusätzlich auch Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe und können ebenfalls zur Steigerung der Abwehrkräfte und zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten beitragen.

 

Sanddorn – kleine Beere, viel Vitamin C:

Die kleinen Früchtchen liefern, je nach Sorte, zwischen 200-900mg Vitamin C pro 100g Beeren. Für unser Immunsystem ist Vitamin C unverzichtbar. Es ist zum Beispiel wichtig für die weißen

Blutkörperchen, die für unsere Abwehr verantwortlich sind. Außerdem schützt es die Zellen unseres Körpers vor aggressiven Sauerstoffverbindunggen und verbessert die Aufnahme von Eisen.

 

Fleisch – Tierisch gute Inhaltsstoffe:

Fleisch, besonders Rind- und Schweinefleisch, schmeckt nicht nur ausgezeichnet, sondern liefert auch eine Menge Vitamine und Spurenelemente. Für unsere Abwehrkräfte sind besonders Eisen, Zink und Selen wichtig. Ein Eisenmangel kann z.B. die Aktivität unserer weißen Blutkörperchen vermindern. Zink ist nur entscheidend für den Zucker-, Fett- und Eiweißstoffwechsel, sondern auch für die Wirksamkeit zahlreicher Enzyme des Immunsystems. Selen bietet vor allem einen wirksamen Zellschutz. Alle 3 sind somit unverzichtbar für eine gut funktionierende Immunabwehr.

 

Ballaststoffe – von wegen Ballast:

Ballaststoffe aus pflanzlichen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Gemüse, Obst und Vollkornprodukte helfen, die Darmbakterien zu erhalten. Ist die Barrierefunktion des Darms gestört, können schädliche Erreger leicht ins Blut gelangen und so unsere körpereigenen Abwehrkräfte schwächen.

 

Chili & Co. – Im Winter darf es schärfer sein:

Sie heizen uns ordentlich ein und verbessern so die Durchblutung unserer Schleimhäute, die nun Krankheitserreger leichter abwehren können. Paprika, Pfeffer und Chili enthalten aber auch ätherische Öle und sekundäre Pflanzenstoffe. Flavonoide und Carotinoide wirken antibakteriell und antioxidativ, das heißt sie schützen unsere Zellen vor schädlichen Radikalen.

 

Gemüse die das Immunsystem stärken:

Bevorzugt wird Brokkoli, Grünkohl, Karotten, Tomaten, Chiocorèe, Kohl, Knoblauch, Pilze und Spinat.

Gerade rote, gelbe, orangefarbene und tiefgrüne Gemüse, die neben zahlreichen anderen Vitalstoffen auch reichlich Beta-Carotin enthalten, stärken das Immunsystem. Sie regen die Produktion unserer Körperpolizei – den weißen Blutkörperchen- an und helfen dem Körper so bei der Abwehr von Infektionen.

 

Früchte, die das Immunsystem stärken:

Besonders geeignet sind: Zitronen, Grapefruit, Guaven, Orangen, Bananen, dunkle Früchte wie Kirschen, Heidelbeeren, Brombeeren, schwarze Johannisbeeren und dunkle Weintrauben – am besten immer mehrere miteinander kombiniert.

Mandeln stärken das Immunsystem:

Die beste aller Nüsse und Samenkerne ist die süße Mandel. In wissenschaftlichen Studien wurde festgestellt, dass Mandeln den Cholesterinwert senken und außerdem auf den Darm eine ähnlich heilsame Wirkung wie Präbiotika ausüben.

Präbiotika sind Stoffe, die für ein gesundes Darmmilieu sorgen, indem sie den nützlichen Darmbakterien ausreichend Nahrung bieten. Auf diese Weise fördern Präbiotika und auch Mandeln die Gesundheit.

 

Gewürze, die das Immunsystem stärken:

Wenn Sie Ihre Mahlzeiten regelmäßig mit Ingwer, Zimt, Kümmel, Oregano und Cayennepfeffer würzen, können Sie Ihren Körper so stark machen, dass er Erkältungen bald mit links abwehren kann.

 

Getränke, die das Immunsystem stärken:

Beginnen Sie den Tag mit einem Glas warmen Wasser , in das Sie frisch gepressten Zitronensaft geben.

Auch ein basischer Kräutertee, der das Säure-Basen-Gleichgewicht Ihres Körper harmonisieren kann, hilft dabei, das Immunsystem zu stärken und der Übersäuerung entgegen zu wirken.

 

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Warum Mandarinen Schlankmacher sind:

Die orangen Früchte enthalten außerdem viel Vitamin C. Von Oktober bis Jänner sind sie aber nicht nur sehr beliebt, sondern auch sehr gesund. Mandarinen gelten als gute Quelle für Vitamin C – 2 Stück decken bereits 40% des empfohlenen Tagesbedarfs. Wer fünf Mandarinen isst, hat sein Tagessoll an Vitamin C bereits erreicht.

Mandarinen haben aber noch einen anderen Effekt: Sie gelten als Schlankmacher.

Ursache dafür ist der enthaltene Pflanzenstoff Nobiletin, der Übergewicht entgegenwirkt.

Außerdem hilft der Pflanzenstoff gegen Diabetes und andere Leiden des sogenannten metabolischen Syndroms. Darunter werden unterschiedliche Anzeichen zusammengefasst, die als Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten, etwa Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte oder eben Übergewicht.

Gesunder Snack:

Neben dem Pflanzenstoff Nobiletin enthält die Mandarine auch Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Magnesium. Die weißen Fäden zwischen den Mandarinenspalten sollte man übrigens nicht zu großzügig entfernen. Sie enthalten wertvolle Ballaststoffe, sogenannte Pektine. Diese gelten als Cholesterinsenker und sind z.B. auch in Äpfeln enthalten.

Abnehmfreudige sind Mandarinen ein guter Snack für zwischendurch: Eine Frucht kommt auf etwa 25 Kalorien. Mit rund vier Kilogramm pro Jahr sind Mandarinen in Österreich auf Platz 6 der beliebtesten Obstsorten.

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Mandarine – Mango

 

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Warum Ingwer gesund und glücklich macht:

Doch warum ist Ingwer gesund?

Ingwer enthält viele verschiedene Wirkstoffe und Scharfmacher, die gegen unterschiedliche Beschwerden helfen.

Der Ingwer wirkt antioxidativ, entgiftend, entzündungshemmend, appetitfördernd, verdauungsfördernd und schleimlösend.

Die im Ingwer enthaltenen Schadstoffe sorgen nicht nur für das Aktivieren der Wärmerezep-toren, was das Wohlbefinden fördert, sondern haben auch eine schmerzlindernde Wirkung.  Die Scharfstoffe weisen die gleiche Wirkung wie Acetylsalicylsäure auf, die auch in vielen Kopfschmerztabletten enthalten ist.

Der Acetylsalicylsäure-ähnliche Wirkstoff hat nicht nur eine schmerzlindernde Funktion, er hemmt Entzündungen und verhindert zu einem gewissen Grad die Blutgerinnung. Zusätzlich wirkt sich Ingwer positiv auf Muskelschmerzen und Rheuma aus: entspannt Muskeln und weitet Blutgefäße.

Zudem ist Ingwer gesund, da er ätherische Öle, Mineralien und Vitamine enthält. So hilft die Pflanze nicht nur bei Reisekrankheit oder Muskelschmerzen, sondern auch bei einer Erkältung mit leichtem Fieber.

Auch als Tee ist Ingwer gesund: Trinkt man täglich eine Tasse Ingwertee, kann man sein Immunsystem stärken und drohenden Erkältungen entgegenwirken.

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Gesund über Weihnachten:

Vanillekipferl, Adventpunsch & Co: In der Adventzeit und natürlich in den Feiertagen zwischen Weihnachten und Neujahr sind wir der großen kulinarischen Versuchung ausgesetzt.

Die unangenehmen Folgen: Körperliches Unbehagen, Völlegefühl und unnötige Kilos.

Kalorienbomben müssen nicht sein:

Viele Weihnachtsgenüsse enthalten beträchtliche Fett- und Zuckermengen. Eine süße Note verleihen Leckereien auch Gewürze wie Vanille, Anis oder Trockenfrüchte. Ebenso kann ein Glas Wasser vor dem Essen den ersten Heißhunger verschwinden lassen. Ein paar Kalorien lassen sich beim Weihnachtsessen auch durch Soßen und Beilagen sparen. Verwenden Sie anstelle fettiger Pommes lieber leichte Beilagen wie beispielsweise Reis.

Trockenfrüchte in Form von Fruchtkonfekt oder Fruchtkugeln, kombiniert mit Nüssen oder Sesam ergeben eine köstliche Nascherei, die zudem noch wertvolle Inhaltsstoffe der Früchte enthalten.

Auch Fett lässt sich bei Bäckereien leicht einsparen: Butter-oder Margarinemenge einfach einige Gramm weglassen und durch einen Teil Topfen ersetzen.

Auch beim Nachtisch lassen sich beim Weihnachtsessen weitere Kalorienfallen umschiffen: Verzichten Sie auf fettreiche Nachtische wie Mousse au Chocolat und servieren Sie stattdessen lieber einen gesunden Obstsalat oder leckeren Früchtequark.

Tipps für gesunde Weihnachten:

  • Greifen Sie beim weihnachtlichen Naschen anstatt auf Plätzchen & Co. öfters auch auf Obst zurück: Genießen Sie Litschis, Kakis, Kiwis, Orangen, Mandarinen oder Bratäpfel. Auch getrocknete Apfelringe oder Aprikosen sind zum Naschen besser geeignet als Süßes.
  • Desserts auch lieber mit Joghurt oder Topfen statt mit Schlagobers zubereiten
  • Auch Nüsse sind zu empfehlen, denn Nüsse besitzen wertvolle Inhaltsstoffe. Da sie jedoch echte Kalorienbomben sind, sollte man Nüsse nur in Maßen genießen.
  • Statt Frittieren und Braten, besser Dämpfen, Dünsten, im Rohr braten oder Grillen
  • Trinken Sie mindestens 2 Liter am Tag, am besten Wasser oder ungesüßte Tees. Ausreichend Flüssigkeit kurbelt den Stoffwechsel an und zügelt den Appetit.
  • Greifen Sie bei Schokolade oder Schokoladeglasuren auf dunkle Schokolade zurück. Sie kann aufgrund des hohen Kakaogehalts blutdrucksenkend und antioxidantisch wirken.

 

 

Punsch

Punsch – das leckere Heißgetränk zur Weihnachtszeit:

Ein paar Dinge gehören zur Adventszeit einfach dazu. Der Punsch ist fixer Bestandteil jedes Weihnachtsmarktes und sein süß-klebriger Geschmack verführt die Sinne.  Aber Vorsicht, denn zu viel des Heißgetränks sorgt für einen gehörigen Alkoholspiegel. Und auch der hohe Zuckergehalt sollte nicht unterschätzt werden.

Alkohol- und Zuckergehalt von Punsch:

Alkoholgehalt: Je nach Zubereitung sind in Punsch typischerweise zwischen 5% und 10% Alkohol enthalten. Durch den hohen Zuckergehalt wandert der Alkohol schneller ins Blut und sorgt so rasch für die entsprechenden Promille. Die gesetzliche Obergrenze des Alkoholgehalts von 0,5 Promille in Österreich – je nach Konstitution und Punschzubereitung.

Zuckergehalt: In einer typischen 0,2 Liter Tasse Punsch sind zwischen 4 und 10 Stück Würfelzucker enthalten. Das schlägt sich dann mit 200-400 Kalorien auch ordentlich auf die Figur.