Month: November 2016

obst im winter

Obst im Winter:

Gerade im Winter ist eine gesunde Ernährung wichtig, um das Immunsystem zu stärken und somit Erkältungskrankheiten vorzubeugen.

Frisches Obst gilt als besonders reich an Vitaminen und Mineralstoffen und hat zudem meist nur wenige Kalorien.

Orangen:

Orangen sind im Winter heiß begehrt, denn sie riechen nicht nur herrlich,  sondern überzeugen auch durch ihren saftig-süßen Geschmack. Zudem sind Orangen äußerst gesund, denn sie stecken voller wichtiger Vitamine und Mineralstoffe. Die Früchte können entweder roh verzehrt oder aber zum Kochen oder Backen verwendet werden.

Kalorien und  Inhaltsstoffe:

Orangen sind wahre Vitamin C-Bomben: In 100 Grammstecken fast 50 Milligramm des wertvollen Vitamins. Daneben sind Orangen aber auch reich an Mineralstoffen, sie enthalten unter anderem Eisen, Phosphor, Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen.  100 Gramm Orangen kommen auf etwa 47 Kalorien.

Kiwis:

Kiwis sind nicht nur gesund, sondern auch handlich und einfach zu verzehren:

Nehmen Sie deswegen in den Wintermonaten öfters einmal eine Kiwi.

Kalorien und Inhaltsstoffe:

Kiwis enthalten fast doppelt so viel Vitamin C wie Orangen – durchschnittlich bringen es 100 Gramm auf etwa 70 Milligramm. Somit kann der Tagesbedarf eines Erwachsenen bereits durch den Verzehr einer großen Kiwi gedeckt werden. Daneben enthalten Kiwis zudem noch größere Mengen an Folsäure sowie an Kalium, Calcium und Magnesium. Trotz der vielen wertvollen Inhaltsstoffe sind Kiwis übrigens äußerst kalorienarm. 100 Gramm haben nur rund 50 Kalorien.

Mandarinen:

Der Geruch von Mandarinen ist fest mit der Erinnerung an Schnee und Winter verbunden, denn die süßen Früchte sind in erster Linie von Oktober bis Januar in unseren Supermärkten erhältlich. Mandarinen überzeugen nicht nur wegen ihres leckeren Geschmacks, sondern auch aufgrund ihrer gesundheitlichen Wirkung: Neuere Studien zufolge sollen Mandarinen nämlich vor Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen können.

Kalorien- und Inhaltsstoffe:

Mandarinen bieten einen guten Mix aus den verschiedensten Vitaminen und Mineralstoffen. Sie enthalten unter anderem Vitamin A und Vitamin C, aber auch Vitamin E und Folsäure. Zudem sind sie reich an Kalium und Kalzium. 100 Gramm Mandarinen enthalten etwa 50 Kalorien.

Pomelos:

Pomelos  – eine Kreuzung aus Grapefruit und Pampelmuse . Sie haben eine birnenartige Form und sind meist gut daran zu erkennen, dass sie in einem Netz verpackt sind. Beim Verzehr von Pomelos sollten Sie bedenken, dass es bei der gleichzeitigen Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten zu Wechselwirkungen kommen kann.

Kalorien und Inhaltsstoffe:

Pomelos haben kaum Kalorien und sind deswegen bestens für eine gesunde Zwischenmahlzeit geeignet. Je nach Reifegrad liegt der Kaloriengehalt zwischen 25 und 50 Kalorien pro 100 Gramm. Ähnlich wie Pampelmusen und Grapefruits sind Pomelos reich an Vitamin C. Sie besitzen darüber hinaus aber auch wertvolle Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Phosphor.

Durch den hohen Gehalt des Bitterstoffes Limonin wird durch den Verzehr von Pomelos die Darmtätigkeit angeregt.

Grapefruits:

Grapefruits zählen zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt: Sie haben nicht nur wenige Kalorien, sondern stecken voller wichtiger Vitamine und Mineralstoffe. Zudem sorgt der in den Grapefruits enthaltene Bitterstoff Naringin dafür, dass die Verdauung angekurbelt wird. Allerdings sollte beim Verzehr von Grapefruits beachtet werden, dass ebenso wie bei Pomelos durch die gleichzeitige Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten Wechselwirkungen auftreten können.

Kalorien und Inhaltsstoffe:

Wie die meisten anderen Zitrusfrüchte haben auch Grapefruits nur wenige Kalorien: 100 Gramm enthalten in der Regel gerade einmal zwischen 40 und 50 Kalorien. Die bittersüßen Früchte sind besonders reich an Vitamin C, durch  100 Gramm wird der tägliche Bedarf eines Erwachsenen bereits zu 60% gedeckt. Daneben enthalten Grapefruits außerdem noch nennenswerte Mengen an Vitamin A und Vitamin B sowie Magnesium, Calcium und Kalium.

 

zimt

Superfood – Zimt:

Zimt zählt zu jenen Nahrungsmitteln, welche den höchsten Anteil an Antioxidantien aufweist. Zimt kann relativ zeitnah den Cholesterinspiegel senken.

Das Immunsystem wird durch eine wertvolle Kombination verschiedener Antioxidantien bzw. sekundäre Pflanzenstoffe in Schwung gebracht:

  • Carotine
  • Cryptoxanthin
  • Flavonoide
  • Lutein
  • Zeaxanthin

Zwei Teelöffel Zimt enthalten ebenso viele Antioxidantien wie eine Tasse Blaubeeren und decken 32% des täglich empfohlenen Bedarfs an Mangan, 8% an Eisen und 4% an Calcium. Dabei enthalten 8 Gramm Zimt gerade einmal 4 Gramm Kohlenhydrate, die hauptsächlich aus Ballaststoffen bestehen und wenig Kalorien besitzen.

Vorrangig eignet sich Zimt bei Diabetes mellitus, Krebs, Herzerkrankungen oder rheumatoider Arthritis.

Ebenso zu den Antioxidantien gehören Polyphenole, diese unterstützen den Körper bei der Regulierung des Blutzuckers.

Inhaltsstoffe von Zimt:

  • Calcium
  • Eisen
  • Kalium
  • Magnesium
  • Mangan
  • Zink

Zudem liefert Zimt wichtige Vitamine wie :

  • Vitamin A
  • Pyridoxin
  • Niacin
  • Pantothensäure

 

Unsere Fruchtaufstriche hierzu sind:

  • Zwetschke – Zimt
  • Bratapfelfruchtaufstrich mit Zimt & Vanille

 

 

Feigen

Feigen gesund und kalorienarm:

Sowohl frisch als auch getrocknet hat die Frucht Vorzüge für die Gesundheit. Die Früchte enthalten Vitamin A, das für die Sehkraft und die Haut wichtig ist. Das in Feigen enthaltene Eisen spielt eine wichtige Rolle beim Sauerstofftransport im Körper. Magnesium unterstützt die Zellregeneration und den Energiehaushalt. Kalzium und Phosphor schließlich sind relevant für die Gesundheit der Knochen und Zähne. Mit rund 60 Kalorien pro 100 Gramm weisen Feigen einen für Obst recht durchschnittlichen Wert auf. Getrocknete Feigen enthalten vier- bis fünfmal so viel Kalium wie frische. Dasselbe gilt für Magnesium, Kalzium und Phosphor.

Der Fettgehalt von Feigen ist mit 0,4 Gramm pro 100 Gramm dagegen recht niedrig.

Das enthaltene Magnesium baut zudem Stress ab, fördert die Konzentration und hilft bei Müdigkeit.

Die Feige hat gesunde, natürliche Zuckeranteile wie Glukose und Fruktose. Diese sind an Mineralstoffe gebunden und belasten daher den Organismus nicht so, wie der weiße Zucker.

Ballaststoffreich und regulieren die Verdauung :

Getrocknete wie frische Feigen sind außerdem reich an Ballaststoffen. Getrocknete Feigen regen die Verdauung noch stärker an als frische. Wichtig dazu ist ausreichend zu trinken.

Frische Feigen sollten innerhalb kurzer Zeit gegessen bzw. verarbeitet werden.

Feigen helfen auch bei Müdigkeit und Leistungsschwäche. Feigen stärken aber auch die geistige Konzentration. Sie verbessern die Stimmung, weil sie Zink enthalten

Feigen haben den höchsten basischen Wert aller Lebensmittel.

Unsere Fruchtaufstriche & Chutneys hierzu sind:

  • Feige pur mit 78% Fruchtanteil
  • Feige – Birne
  • Orange – Feige

Chutneys:

  • Apfel – Feige
  • Feige
Wintergemüse

Gesunde Ernährung im Winter:

Dass man sich in den Wintermonaten besonders gesund ernähren soll, ist bekannt. Daher achten viele darauf, vor allem mehr Zitrusfrüchte zu essen. Dabei  müssen es gar keine exotischen Produkte sein, die unsere Abwehrkräfte stärken. Einheimische Produkte können das oft viel besser!

Gemüse stärkt die Abwehr:

Eine vitaminreiche Ernährung ist besonders im Winter wichtig, um die körpereigene Abwehr zu stärken. Typische Wintergemüse wie Rosen- und Grünkohl schmecken sogar erst nach dem ersten Frost richtig gut.

Neben den vitaminreichen Kohlgemüsen, die zum Teil den ganz Winter über frische geerntet werden, sind derzeit noch eine Reihe anderer Sorten auf dem Markt: Rote Beete, Teltower Rübchen, Steckrüben und Pastinaken. Diese oft wenig bekannten Sorten bieten einiges an Vitaminen und Mineralstoffen.

Rote Beete besticht durch einen reichen Gehalt an Eisen und Kalium. Wenige Gramm an Steckrüben können den Tagesbedarf an Vitamin C abdecken, außerdem stecken in ihnen viel Vitamin E, Kalium und Magnesium. Aber auch die klassischen Nahrungsmittel wie Grünkohl, Feldsalat und Chicoreé enthalten weit mehr Eisen als Schweinefleisch und punkten darüber hinaus mit wichtigen Ballaststoffen und einem hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen.

Gemüse aus der Tiefkühltruhe ist übrigens ein guter Ersatz und teilweise sogar billiger.

Normalerweise wird es direkt nach der Ernte blanchiert und dann schockgefroren. Dadurch bleiben Vitamine und Mineralstoffe erhalten. Einzig das Vitamin C reduziert sich bei dieser Methode um rund ein Drittel.

Es gibt eigentlich nur ein Vitamin, das knapp werden kann, Vitamin D. Champignons, Butter, Eier und Fisch leisten den Ausgleich.

Kohl und Co.:

Aber auch Kohl und Feldsalat ersetzten ganz hervorragend die exotische Kost der Sommermonate. In der kalten Jahreszeit gilt es, vor allem die Abwehrkräfte zu stärken. Frisches Gemüse aus heimischen Freilandanbau bietet da eine solide Grundlage.

Nicht nur zur Weihnachtszeit ein Genuss –  die Nuss:

Nüsse spenden Kraft. Gerade in den Wintermonaten braucht man diese kulinarischen Kraftspender. Sie stärken das vegetative Nervensystem, das Herz und senken das Cholesterin.

Nüsse strotzen vor Vitamin E, welches die Zellen schützt und das Immunsystem. Es stimmt auch nicht dass Nüsse dick machen. Im Gegenteil, der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren wirkt sich positiv auf die Blutfettwerte aus.

Dies alles trifft natürlich nur zu, wenn man die Nüsse pur verzehrt und nicht versüßt genießt, in Form von Lebkuchen oder Keksen. Darum Nüsse lieber in der Schale kaufen und frisch knacken, dann liefern sie reichlich Eiweiß, viele Vitamine und Mineralstoffe.

Die Erntezeit der Nüsse fällt vielfach in die Zeit zwischen Oktober und Januar.

anti kälte kost

Diese Anti-Kälte Kost heizt ihnen ein:

Diese Lebensmittel wärmen von Innen:

Egal ob Fleisch, Gemüse oder Getränke: Wärmende Lebensmittel können Sie überall finden. Bei Fleisch wird vor allem roten Fleischsorten wie Schwein, Rind, Lamm oder Wild ein wärmender Effekt nachgesagt. Zu viel sollten Sie davon aber trotzdem nicht zu sich nehmen: Neuere Studien deuten nämlich darauf hin, dass ein hoher Verzehr von rotem Fleisch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Greifen Sie anstatt zu Fleisch lieber öfters zu einem Stück Fisch: Sorten wie Hering, Kabeljau, Scholle und Thunfisch sollen besonders wärmend sein.

Bei Gemüse sind besonders Sorten wie Frühlingszwiebeln oder Lauch empfehlenswert.

Daneben haben auch Winter-Gemüsesorten wie Rote Beete oder Kürbis eine wärmende Wirkung. Bei Obst sollten Sie zu Zwetschken, Granatäpfeln greifen. Darüber hinaus haben außerdem Maronen, Haselnüsse und Walnüsse einen wärmenden Effekt.

Feurige Gewürze gegen die Kälte:

Besonders wärmend wirken Lebensmittel, wenn Sie mit den richtigen Gewürzen angemacht werden. Bei winterlichen Temperaturen sind die folgenden Gewürze besonders empfehlenswert:

  • Anis
  • Chili
  • Curry
  • getrockneter Ingwer
  • Knoblauch
  • Koriander
  • Kümmel
  • Zimt

Richtig zubereiten:

Je länger es gekocht wird, umso mehr Energie kann ein Lebensmittel speichern. Gekochte, gebratene, gedünstete oder gebackene Speisen sind im Winter deswegen Rohkost vorzuziehen. Meist fällt diese Entscheidung sogar von selbst: Während wir im Sommer lieber zu knackigen Salaten greifen, empfinden  wir im Winter Eintöpfe und Suppen als besonders angenehm.

Wer häufig friert, sollte so oft wie möglich warme Speisen zu sich nehmen. So können Sie zum Frühstück beispielsweise anstatt eines kalten Müslis auf einen warmen Haferbrei oder zumindest auf ein getoastetes Brot umsteigen. Mittags können Sie dann anstatt zu Salat zu gebratenem Gemüse greifen und abends ist eine heiße Suppe oder ein warmer Eintopf empfehlenswert.

Die richtigen Getränke wählen:

Bei Getränken sorgen vor allem frisch gekochte Tees dafür, dass uns richtig warm wird.  Auf jeden Fall wärmend wirken Tees mit Gewürzen wie Anis, Fenchel, Ingwer, Kardamom, Kümmel, Nelken oder Zimt. Auch Kaffee und Rotwein sollen laut TCM wärmend wirken  beide sollen allerdings nur in Maßen genossen werden.

Vorsicht Kältegefahr:

Lebensmittel meiden, die einen kühlenden Effekt haben. Dies trifft unter anderem auf die folgenden Nahrungsmittel zu:

  • Südfrüchte wie Zitronen, Orangen, Ananas oder Kiwis
  • Rohkost wie Tomaten, Gurken, Eisbergsalat, Brokkoli und Blumenkohl
  • Milchprodukte wie Joghurt, Milch oder Frischkäse
  • Rote, grüne und schwarze Tees sowie Kamillentee

 

Die richtige Balance finden:

Essen sie beispielsweise abends nicht nur einen Salat, sondern fügen Sie den Salat als Beilage zu einem gebratenen Stück Fleisch oder Fisch hinzu. So können Sie leicht die richtige Balance zwischen kühlenden und wärmenden Lebensmitteln finden.