Month: März 2016

schilddrüse

5 Lebensmittel für die Gesundheit der Schilddrüse:

Die Schilddrüse ist eine der wichtigsten Hormondrüsen unseres Körpers. Im Wesentlichen besteht ihre Aufgabe darin, Hormone zu synthetisieren und freizusetzen, die Stoffwechsel und Wachstum regulieren.

Was ist die Funktion der Schilddrüse ?

Wir sollten wissen, dass eine gesunde Schilddrüse entscheidend ist für die Gesundheit und Wohlbefinden, da die von ihr produzierten Hormone den Stoffwechsel der verschiedenen Gewebe und Zellen regulieren.

Auch der Calciumhaushalt und damit die Gesundheit und Stabilität der Knochen hängt zum Teil von diesem Organ ab.

Welche Lebensmittel fördern die Gesundheit der Schilddrüse?

  • Nahrungsmittel, die viel Jod enthalten:

Jod wird benötigt, um die Schilddrüsenhormone zu bilden. Deshalb führt ein Jodmangel zu erniedrigten Serumspiegeln dieser Hormone und einem entsprechenden Mangel in der Peripherie.

Der Konsum von Lebensmitteln, die viel Jod enthalten, ist eine einfache aber sehr effektive Maßnahme, um die Synthese der Schilddrüsenhormone zu sichern.

Jodhaltige Lebensmittel sind:

 

  • Ei
  • Mangold
  • Kürbis
  • Sesamkerne
  • Muscheln und andere Meeresfrüchte
  • Thunfisch
  • Lachs
  • Champignons
  • mit Jod angereichertes Salz

Nahrungsmittel, die reich an Ballaststoffen sind:

Ballaststoffe sind unverzichtbar, um Verdauung und Stoffwechsel zu regulieren. Bei Problemen mit der Verdauung vermitteln Ballaststoffe ein langanhaltendes Sättigungsgefühl um den Insulinspiegel zu regulieren.

Ballaststoffe können mit folgenden Lebensmittel konsumiert werden:

 

  • Hafer
  • Vollkornreis
  • Bohnen
  • Linsen
  • Brokkoli
  • Mais
  • Avocado
  • Apfel
  • Birne

 

Mageres Fleisch:

Der Konsum von Magerfleisch eignet sich zur Ergänzung vieler Diäten, auch der zur unterstützenden Behandlung von Schilddrüsenleiden.

Unter Magerfleisch verstehen wir das Fleisch von:

  • Huhn
  • Pute
  • Kaninchen
  • Kalb
  • Fettfisch

 

Vitaminreiche Lebensmittel:

Vitamine benötigt unser Organismus nicht nur, um die Funktion der Schilddrüse aufrechtzuerhalten. Sie spielen eine große Rolle für das allgemeine Wohlbefinden.

Es sollte daher auf eine  ausreichende Zufuhr der Vitamine A,B2, B3, B6, C und E geachtet werden.

Dafür empfehlen sich folgende Lebensmittel:

  • Zitrusfrüchte
  • Getreideprodukte
  • Kleie
  • Reis
  • Körner, Samen und Erdnüsse
  • Bierhefe
  • Pilze

 

Zinkhaltige Lebensmittel:

  • Austern
  • Weizenkeime
  • Kleie
  • Lammfleisch
  • Ingwer
  • Trockenfrüchte
  • Erbsen
Haltbarkeit

Haltbarkeit von Lebensmitteln:

Das Mindesthaltbarkeitsdatum sagt aus, wie lange ein Lebensmittel „optimale Konsistenz, Farbe und Geschmack hat. Wie lange ist unser Essen tatsächlich halt- und genießbar?

Ist das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten, landen Joghurt, Tee, Reis oder Aufstrich oft im Müll. Dabei wären viele der verschmähten Nahrungsmittel noch essbar und längst nicht abgelaufen.

Diese Lebensmittel sollten bis zum angegebenen Zeitpunkt auch tatsächlich verzehrt werden.

Welche Lebensmittel halten länger?

Folgende Lebensmittel können Sie auch nach Ablauf getrost verzehren:

  • Nudeln: bei trockener Lagerung über viele Monate nach Ablauf essbar
  • Reis: ebenso monatelang nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum genießbar
  • Getreide: bei trockener Lagerung über das Mindesthaltbarkeitsdatum essbar
  • Konserven: geschlossen Monate nach Ablauf der Mindesthaltbarkeit genießbar
  • Kaffee,Tee und Kakao: geschlossen bzw. vakuumverpackt lange über das Mindesthaltbarkeitsdatum haltbar
  • Tiefkühlkost: lange Haltbarkeit auch nach Ablauf der Mindesthaltbarkeit

 

Mindesthaltbarkeitsdatum versus Verbrauchsdatum:

Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum sind nicht dasselbe. Lebensmittel, die leicht verderblich sind, wie Fleisch, Wurst und Fisch sollten bis zum Verbrauchsdatum aufgebraucht werden.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum darf hingegen ohne schlechtes Gewissen überschritten werden.

Verlassen Sie sich auf Ihre Sinne und prüfen Sie z.B. den Geruch und das Aussehen von Joghurt und Co.

Ist kein Schimmel zu sehen, der Geruch nicht vergoren und die Konsistenz normal, gibt es keinen Grund zur Besorgnis.

Tipps für weniger Lebensmittelverschwendung:

  • Einkäufe planen
  • Budget im Überblick halten (Was brauche ich wirklich? Was werfe ich im Endeffekt weg?)
  • Kühlschrank auf richtige Temperatur überprüfen
  • Aufbewahrungsempfehlungen auf Verpackungen befolgen
  • Lebensmittel nach Frischegrad sortieren
  • Lebensmittel in kleinen Portionen servieren und Essensreste verwerten
  • Essen einfrieren und Lebensmittelabfälle kompostieren

 

Avocados

Gründe, warum Avocado gesund ist:

Das Besondere an der Avocado ist ihr für Obst außergewöhnlich hoher Anteil an Fett.

Studien haben bewiesen, dass die enthaltenen Fettsäuren den Blutspiegel von LDL Cholesterin reduzieren, und gleichzeitig den HDL-Spiegel erhöhen.

Vitale Wirkstoffe und Inhaltsstoffe in Avocados:

Ihre Inhaltsstoffe sind gesundheitsfördernd und gut für Herz, Nerven, Energie, gute Laune, Haut & Haar.

Avocados sind sehr fettreich und eignen sich daher auch gut für Veganer & Vegetarier.

Pro 100 Gramm beträgt der Fettanteil 15%.

Im Vergleich zu Butter sind Avocados kalorienärmer, denn 100 Gramm haben 160kcal.

Avocado beugen Ateriosklerose vor und schützen das Herz. Vitamin K zuständig für die Blutgerinnung. Der hohe Vitamin B6 Gehalt verhilft zu einem gut funktionierenden Immunsystem.

Biotin bringt Haut und Haare zum strahlen, festigt die Fingernägel und sorgt für neuen Schwung.  Magnesium als wichtiger Mineralstoff für Muskeln, Nerven und Knochen ist ebenfalls reichlich vorhanden.

Avocados enthalten außerdem eine Vielzahl an wichtigen Nährstoffen, die eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit spielen. Vitamin E ist ein starkes Antioxidans. Folsäure reduziert den Hormonzystein Blutspiegel, Kalium hilft bei der Einstellung des Blutdrucks, Phytosterole reduzieren die Cholesterin Aufnahme und Ballaststoffe helfen den Blutzucker zu kontrollieren.

Eine noch reichere Quelle an Ölsäure, Vitamin E und Phytosterole ist das Avocado Öl, wie auch Kokosnussöl, sehr hitzestabil.

Haut Schönheit:

Omega-9 Fettsäuren können zusätzlich helfen Rötungen und Reizungen zu lindern, das sie eine wichtige Rolle in der Zell-Reparatur spielen.

Avocado hat auch noch weitere wichtige Inhaltsstoffe, die Falten und anderen Zeichen des Alters vorbeugen können, unter anderem das Antioxidans Karotenoid und das Vitamin E schützen unsere Haut vor Schäden der UV-Strahlung. Vitamin c ist letztlich für die Elastin und Kollagen Bildung unentbehrlich, sodass die Haut elastisch und jung bleiben kann.

Avocado und Abnehmen:

Avocados haben relativ viele Kalorien und einen hohen Fett Anteil. Studien haben bewiesen, dass einfach ungesättigte Fettsäuren  als langfristige Energie Quelle genutzt werden.

Langsam verbrennende Energie ist dafür verantwortlich dass wir unser länger satt fühlen nachdem wir Avocado gegessen haben und damit das Hungergefühl und der Appetit reduziert wird.

So sind Nüsse wie Mandeln und Walnüsse als Snacks die perfekte Lösung, die abnehmen wollen.

Diabetes:

90% der Diabetes Patienten haben einen Typ-2-Diabetes. Die typischen Zeichen eines unentdeckten Diabetes sind ein gesteigertes Durst- und Hungergefühl und häufiger Harndrang. Sowie plötzlicher Gewichtsverlust, Gliederschmerzen und Seh-Verschlechterung sind häufige Symptome.

Eine Ernährung, die reicher an einfach ungesättigte Fettsäuren, kann zusätzlich den Triglycerid-Spiegel senken und kann die Funktion des Insulin unterstützen und somit den Blutzucker verbessern.

Das Vitamin C hilft indem es Gefäße vor entzündliche Veränderungen schützt und das Immunsystem stärkt. Das Vitamin E reduziert die Oxidation von Cholesterin.

Arthritis:

Arthritis ist eine schmerzhafte Erkrankung die mit entzündliche Veränderungen der Gelenken einher geht.

Einige Lebensmittel wie Weizen, Mais, Milch und Zucker sind bekannt dafür das die Symptome verschlechtern.

Avocados zählen zu den Lebensmittel mit anti-entzündlichen Eigenschaften. Sie sind reich an einfach ungesättigte Fettsäuren, Phytosterole, Vitamin E, Vitamin C und Karotenoide, diese helfen die entzündliche Veränderungen vorzubeugen.

 

 

 

 

Grapefruit

Grapefruit und Pampelmuse:

Die Zitrusfrüchte Grapefruit, Pampelmuse und Pomelo sind eng miteinander verwandt.

Werden Grapefruits, Pampelmusen, aber auch Pomelos gemeinsam mit bestimmten Medikamenten eingenommen können Wechselwirkungen auftreten.

Bittersüßer Geschmack:

Die Grapefruit ist die Frucht des Grapefruitbaums, der in allen subtropischen Ländern vorkommt. Sie ist das Ergebnis einer Kreuzung von Orange und Pampelmuse.

Die Schale der Grapefruits ist gelb, die Farbe des Fruchtfleischs kann von einem hellen gelb bis zu einem dunklen rot variieren. Das Fruchtfleisch der Grapefruit ist in verschiedene Segmente unterteilt und hat meist einen bitteren Geschmack. Je roter das Fruchtfleisch ist, desto süßer ist die Frucht.

Ähnlich wie Grapefruits haben Pampelmusen einen süßsäuerlichen Geschmack. Pampelmusen gelten übrigens als die größten aller Zitrusfrüchte.

Grapefruit und Pampelmuse: Echte Vitamin C-Bomben:

Ähnlich wie viele andere Zitrusfrüchte haben auch Grapefruits nur wenige Kalorien. 100 Gramm enthalten zwischen 38 und 50 Kalorien. Der geringe Kaloriengehalt der Grapefruit ist darauf zurückzuführen, dass sie zum größten Teil aus Wasser besteht.

Neben dem großen Wasseranteil enthalten 100 Gramm Grapefruit noch 8 Gramm Zucker, 0,2 Gramm Fett sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. An Vitaminen enthält die Grapefruit vor allem Vitamin C. 100 Gramm decken den Tagesbedarf an Vitamin C bereits zu 59% ab. Daneben enthält die Grapefruit auch noch Vitamin A,B1, B2 und B6 sowie Mineralstoffe Kalium, Calcium und Magnesium.

Wie die Grapefruit ist auch die Pampelmuse besonders reich an Vitamin C, bis zu 45mg Vitamin C stecken in 100 Gramm Pampelmuse.

So schützt Vitamin C etwa unsere Zellen vor freien Radikalen und erhält Vitamin E und die Folsäure in der Form, in der sie vom Körper benötigt werden, indem er Oxidationsprozessen bremst.

Außerdem spielt die Ascorbinsäure eine wichtige Rolle im Prozess des Cholesterinabbaus. Durch die Stimulation des Enzymsystems in der Leber hilft Vitamin C weiters das Blut zu entgiften und schädliche Stoffe, wie Medikamente oder giftige Umweltchemikalien, abzubauen und abzutransportieren.

Gesundheitsfördernde Wirkung:

Die Grapefruit gehört zu den gesündesten Früchten überhaupt, denn ihre Inhaltsstoffe wirken sich in vielfältiger Weise positiv auf unseren Körper aus. So baut der Bitterstoff Naringin, der in Grapefruits, Pampelmusen und Pomelos enthalten ist, Cholesterin ab. Darüber hinaus regen die Bitterstoffe der Grapefruit die Verdauung, insbesondere die Fettverdauung an.

Die verbesserte Verdauung ist darauf zurückzuführen, dass der bittere Geschmack der Grapefruit die Produktion des Magensaftes anregt. Da mit Beginn der Verdauung der Hunger nachlässt, sorgen die Bitterstoffe gleichzeitig auch für ein verbessertes Sättigungsgefühl.

Dadurch eignet sich die Grapefruit auch für Diäten, allerdings sollte sie nicht in zu großen Mengen verzehrt werden. Zudem verbessert Naringin die Insulinempfindlichkeit und kann, da es sich positiv auf den Blutzucker auswirkt, Diabetes vorbeugen.

Neben dem Fruchtfleisch der Grapefruit wird auch ihren Kernen eine heilende Wirkung nachgesagt.

Vorsicht vor Risiken und Nebenwirkungen:

Das Abbauprodukt des Bitterstoffs Naringin, Naringenin, kann zusammen mit Bergamottin, einem weiteren Inhaltsstoff der Grapefruit, im Körper zu erheblichen Problemen führen: Gemeinsam sorgen beide dafür, dass ein Enzym in der Leber blockiert wird und dadurch bestimmte Wirkstoffe schlechter abgebaut werden.

Dadurch kann nach dem Verzehr von Grapefruits die Konzentration der betroffenen Medikamente im Blut ansteigen und ihre Wirkungen und Nebenwirkungen können sich verstärken

sättigende lebensmittel

9 sättigende Lebensmittel:

  • Backkartoffeln:

Kartoffeln machen satt sind reich an Vitaminen, Ballaststoffe und anderen Nährstoffen. Allerdings sind Karoffeln reich an Kohlenhydrraten, weshalb sie ihren schlechten Ruf bekommen haben. Doch in Maßen genossen, am besten mittags, halten Kartoffeln, egal ob gekocht oder gebacken, lange satt und liefern viel Energie.

Wer die Kartoffel mit Schale isst, bekommt sogar noch mehr Nährstoffe bei nur etwa 160 Kalorien pro großer 200g Kartoffel.

 

  • Eier:

Eine Studie hat herausgefunden, dass Menschen, die ein Ei zum Frühstück gegessen haben, auf den Tag verteilt durchschnittlich 330 Kalorien weniger aßen. Denn Eier sind reich an Eiweiß und enthalten alle wichtigen Aminosäuren, die der menschliche Körper selbst nicht produzierten kann, er also mit der Nahrung aufnehmen muss.

 

  • Bohnensuppe:

Suppen enthalten viel Wasser. Das bedeutet, sie füllen den Magen ohne viel Kalorien zu haben. Gerade Bohnensuppe enthält viele Ballaststoffe und resistente Stärke, die dafür sorgt, dass man sich länger satt fühlt bei etwa 150 Kalorien.

 

  • Griechischer Joghurt:

Griechischer Joghurt mit einem Fettanteil von 10% ist ganz schön viel. Doch handelt es sich hierbei um gute Fette und durch sein spezielles Herstellungsverfahren wird griechischer Joghurt zu einer Proteinbombe und ist kohlenhydratärmer als normaler Joghurt.

Eine Studie fand heraus, dass Menschen, die regelmäßig Joghurt essen, leichter abnehmen, wegen der guten Proteine im Joghurt. Diese machen satt und führen dazu weniger zu essen und halten den Blutzuckerspiegel stabil.

 

  • Äpfel:

Äpfel enthalten Pektine, die für die Bildung von Verdauungsenzymen wichtig sind. Sie helfen beim Abnehmen, weil sie Fett aufspalten und den Hunger ausbremsen. Tatsächlich ist es so,dass Studien zufolge Menschen, die als Teil ihrer Mahlzeit einen normalen Apfel gegessen haben, sich hinterher satter fühlten und insgesamt weniger gegessen haben als andere.

Den Äpfel isst man für  gewöhnlich sehr langsam und nimmt dabei nur wenige Kalorien auf. Wenn wir langsam essen, hat unser Körper mehr Zeit, unserem Gehirn zu sagen, dass wir satt sind.

 

  • Popcorn:

Popcorn an sich, vor allem süßes Popcorn, ist gar nicht so kalorienarm (100 Gramm enthalten 382 Kalorien). Aber Popcorn ist sehr fluffig und locker.

 

  • Feigen:

Bei Lust auf Süßem, lieber zu Feigen  greifen. Sie sind sättigend, süß enthalten viele Ballaststoffe und treiben den Blutzuckerspiegel nicht so in die Höhe.

 

  • Haferflocken:

Haferflocken haben einen sehr hohen Ballaststoffgehalt und saugen Flüssigkeiten auf wie ein Schwamm. Wenn man diese mit Wasser oder fettarmer Milch kocht, verdicken die Haferflocken und brauchen entsprechend lange um verdaut zu werden.

 

  • Smoothies:

Smoothies haben einen schlechten Ruf. Sie seien viel zu süß und gar nicht so kalorienarm. Smoothies haben die Vorteile, dass ihnen beim Anrühren Luft beigemischt wird. Darum fühlt man sich satter, wenn man sie getrunken hat.

 

 

 

Trennkost

Trennkost – warum nimmt man mit Trennkost ab ?

Wer Eiweiß und Kohlenhydrate trennt, kann ordentlich abnehmen.

Das Diät Prinzip:

Nach dem Prinzip der Trennkost werden alle Lebensmittel in 3 Kategorien eingeteilt: die Kohlenhydratgruppe, die Eiweißgruppe und die Gruppe der neutralen Lebensmittel. In die erste Kategorie fallen kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Kartoffeln oder Gebäck, in die zweite Kategorie proteinreiche Kost wie Fleisch, Wurst, Fisch oder Eier und in die dritte Kategorie Lebensmittel wie Obst & Nüsse, Fette und Kräuter.

Produkte der Kohlenhydrategruppe und der Proteingruppe sollten innerhalb einer Mahlzeit nicht miteinander kombiniert werden. Beispiel: Nudelgerichte sollten etwa nicht zusammen mit Fleisch oder Kartoffeln nicht zusammen mit Fisch verzehrt werden.

Wie nimmt man durch Trennkost ab?

Um Eiweiß beziehungsweise Kohlenhydrate aufspalten zu können, werden komplett verschiedene Enzyme im Verdauungstrakt ausgeschüttet. Muss nun eiweiß- und kohlenhydratreiche Kost gleichzeitig verdaut werden, so entstehen unverarbeitete Rückstände, also Schlacken, die sich im Gewebe ablagern und außerdem zu einer Übersäuerung des  Körpers führen.

Sowohl mit Eiweiß als auch Kohlenhydraten kombinierbar sind die so genannten neutralen Lebensmittel. Dazu gehören vor allem Früchte, Gemüse, Salat, Kräuter und rohes Fleisch und Fisch. Die Lebensmittel aus der neutralen Gruppe darf man also nach Lust und Laune zu den anderen beiden Gruppen kombinieren: etwa Huhn mit Salat, Rindfleisch mit Spinat, Nudeln mit Tomatensoße, Kartoffeln mit Gemüse.

Man muss bei Trennkost auf nicht viel verzichten. Sogar Kuchen darf man Naschen.

 

Trennkost- Guide:

Kohlenhydratgruppe:

Brot, Gebäck, Kuchen, Kekse, Nudeln, Reis, Haferflocken, Mehl, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Zuckermais, getrocknete Tomaten, getrocknete Pilze, süße Äpfel, Bananen, Trockenfrüchte, Bier Malzbier, fruchtiger Wein, süße Aufstriche, Sirup, Zucker.

 

Eiweiß-Gruppe:

Alle Fleischprodukte, alle Wurstprodukte, alle frischen, geräucherten und gegarten Fische, Meeresfrüchte, Milch, Käse mit weniger als 50% Fettanteil, Eier, alle Sojaprodukte, Beeren (außer Heidelbeeren).

 

Neutrale Gruppe:

Alle Gemüsesorten, außer gekochte Tomaten, alle Blattsalate, alle Pilze außer getrocknete, Heidelbeeren, alle Nüsse, außer Erdnüsse, Oliven, alle Kerne (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne usw.)

Rohes Fleisch (Tatar, Carpaccio), rohe & geräucherte Wurst (Salami, Lachs), roher Fisch, rohe Meeresfrüchte, geräucherter Fisch, Käse mit mehr als 50% Fettanteil, Rohmilchkäse (Feta, Camembert usw.), gesäuerte Milchprodukte, Schlagobers, Mozzarella, Frischkäse, Butter, Margarine, Pflanzenöle, Kaffee, Kräutertee, Wasser, Gewürze, Kräuter, Gemüsesuppe, Hefe, Kokosmilch.

 

 

Haferbrei

Porridge – Haferbrei zum Frühstück hält Darm gesund:

Wer zum Frühstück Haferbrei isst, der wärmt sich nicht nur von Innen sondern bleibt auch länger satt, isst weniger  und spart dadurch ziemlich viele Kalorien.

Haferbrei vs. Ceralien:

Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist Porridge sehr gesund – denn Hafer zählt zu den wertvollsten Getreidesorten. Das liegt vor allem an seinem hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt sowie an den enthaltenen Mineralstoffen und Vitaminen. Diese Kombination sorgt für einen geregelten Blutzuckerspiegel und ein starkes Immunsystem.

Die in den Haferflocken enthaltenen B-Vitamine sorgen nicht nur für mehr Power, sondern zusammen mit Spurenelementen wie Zink, Mangan und Kupfer auch für starke Fingernägel und eine gesunde, schöne Haut.

Haferbrei hält den Darm gesund:

Die positive Wirkung von Haferbrei auf den Darm ist schon länger bekannt. Die im Getreide enthaltenen Ballaststoffe regulieren die Verdauung und bilden im Magen eine Schutzschicht, die den sauren Magensaft von der Schleimhaut fernhält.

Haferflocken machen nicht dick:

Haferflocken enthalten zwar viele Kalorien, machen aber nicht unbedingt dick. Sie liefern zwar viel Energie, machen dabei aber auch lange satt. Das liegt vor allem an den enthaltenen Ballaststoffen. Diese dämpfen den Hunger und halten den Blutzucker- und Cholesterinspiegel in Schach.