Month: Januar 2016

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Die 10 besten Immunstärker aus der Küche:

Eine starke Abwehr können wir auf eine ganz natürliche Art bekommen: Diese Lebensmittel schützen vor lästigen Erkältungen

Hühnersuppe vertreibt Entzündungen:

Hühnersuppe enthält Eiweiße, die Entzündungen in Nase und Rachen hemmen. Zudem liefert sie Zink und stärkt so die Abwehr. Wichtig: Damit die Wirkstoffe erhalten bleiben, das Huhn im kalten Sud langsam erhitzen. Sobald dieser kocht, die Temperatur reduzieren und dann auf kleiner Flamme 90 Minuten ziehen lassen.

Pistazien entlasten das Immunsystem:

Das Selen in den Kernen fängt Schadstoffe ab, die wir mit unserer Nahrung aufnehmen. Damit entlastet es die körpereigene Abwehr, die dann mit voller Kraft gegen Viren vorgehen kann. Wichtig: Täglich eine kleine Handvoll ungesalzener Pistazien versorgt uns bereits mit einer Tagesration Selen.

Kürbis baut die Schleimhäute auf:

Das orangefarbene Fruchtfleisch enthält Betacarotin, die Vorstufe von Vitamin A. Das stärkt die Schleimhäute in Mund und Nase – Erreger haben es schwerer, in den Körper einzudringen. Wichtig: Je roter der Kürbis, desto mehr Betacarotin enthält er. Die Sorte Hokkaido ist daher besonders wertvoll. Am besten zweimal pro Woche eine 200g Portion genießen.

Fenchel schützt die Atemwege

Thymian-Bad steigert die Abwehrkraft:

Ein warmes Vollbad hilft bei ersten Erkältungsanzeichen wie Frösteln oder einem Kratzen im Rachen. Es regt die Durchblutung an, wodurch Abwehrzellen in jeden Winkel unseres Körpers transportiert werden. Wichtig: Baden Sie nicht heißer als 38 Grad und maximal 20 Minuten. Danach strengt die Wärme unseren Körper an.

Ingwer wirkt desinfiszierend:

Scharfmacher und ätherische Öle in der Knolle wirken antibakteriell und regen die Durchblutung an. Dadurch haben es Krankheitserreger schwerer, sich in unseren Schleimhäuten festzusetzen. Wichtig: Viele der wertvollen Inhaltsstoffe sitzen direkt unter der Schale. Schälen Sie die Knolle also möglichst dünn.

Emmentaler Käse vermehrt Antikörper:

Das enthaltene Zink kurbelt die Produktion von Immunzellen an. Wer sich regelmäßig mit Zink versorgt, kann seine Abwehrkraft so um bis zu 60 Prozent steigern. Wichtig: 100 Gramm Emmentaler decken die Hälfte unseres Tagesbedarfs an diesem Spurenelement. Eine weitere gute Quelle sind Haferflocken.

Oliven-Öl fängt freie Radikale ab:

Bereits 2 EL Olivenöl decken den Tagesbedarf an Vitamin E. Das fängt freie Radikale ab, die z.B. durch Stress und Schlafmangel entstehen und sonst unsere Körperzellen schädigen würden. Wichtig: Vitamin E ist hitzestabil. Allerdings zersetzen sich die Fettsäuren bei Temperaturen ab 150 Grad zu ungesundem Acrolein. Deshalb nur bei niedrigen Temperaturen damit braten.

Hagebutten sind Vitamin-Bomben:

Hagebutten enthalten mehr  Vitamin C als Orangen. Das aktiviert weiße Blutkörperchen, die Erreger aufspüren und unschädlich machen. Wichtig: Produkte mit hoch konzentriertem Vitamin C aus der Apotheke helfen, bei den ersten Anzeichen eine Erkältung doch noch abzuwenden.

Sauerkraut stärkt die Darmflora:

70 Prozent des Immunsystems sitzen im Darm. Die im Sauerkraut enthaltenen Milchsäure-Bakterien trainieren die Abwehrzellen dort und halten so unser inneres Schutzschild stabil. Wichtig: Nur rohes Kraut enthält die Bakterien, Hitze zerstört sie. Am besten dreimal wöchentlich 150 Gramm essen.

Kiwis

Kiwis – vitaminreich und kalorienarm:

Kiwis schmecken nicht nur gut, sie sind auch gesund. Die kleinen Früchte enthalten das Enzym Actinidin, das bei der Eiweißverdauung benötigt wird.

Kiwis sind reich an Vitaminen und Mineralien:

Sie enthalten Kalzium, Kalium, Eisen, Ballaststoffe, Proleotynsäure und 71 Milligramm Vitamin C auf 100 Gramm der frischen Früchte. Die Erntezeit der Früchte beginnt erst Ende September bis Dezember. Die Hauptanbauländer sind Frankreich, Italien, Griechenland, Neuseeland, Japan und Chile. Richtig aromatisch schmecken die Früchte erst, wenn sie reif und weich sind. Man sollte daher beim Kauf darauf achten, dass die ausgewählten Früchte zwar keine Druckstellen aufweisen, aber auch nicht übermäßig hart sind.

Sie wirken sich positiv auf den gesamten Organismus aus, regen die Tätigkeit der Muskeln an, steigern das Immunsystem und können den Cholesterinspiegel senken. Außerdem wirken sie auch noch blutreinigend, verdauungsfördernd und harntreibend. Zudem werden die Blutgefäße erweitert, was allen Organen eine bessere Versorgung mit Sauerstoff garantiert.

Die Verwendung von Kiwis:

Die Schale ist nicht zum Verzehr geeignet und sollte daher entfernt werden. Sie können eine Kiwi aber auch halbieren und das weiche Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale essen. Die säuerliche Note der Kiwis lässt sie gut in einem Fruchtsalat oder Saft mit Bananen harmonieren, weil diese ansonsten leicht zu süß schmecken könnten.

Allergiker sollen sich vorsichtig an Kiwis herantasten, weil sie bei manchen Menschen Allergien auslösen können.

Passende Fruchtaufstriche sind:

  • Kiwi-Apfel
  • Kiwi – Mango
  • Kiwi

 

haferflocken

Haferflocken – die gesunde Energie:

Haferflocken sind gesund und machen nicht dick. Aufgrund Ihrer hochwertigen Bestandteile sollten sie öfter in den Ernährungsplan eingebunden werden.

So wertvoll sind die Inhaltsstoffe von Haferflocken:

Sie sind reich an B-Vitaminen, Mangan, Kupfer und Zink. Zudem enthalten sie hochwertige Eiweißverbindungen, Vitamin E und Ballaststoffe. Schon 40 Gramm können 20% des Tagesbedarfs der Spurenelemente Kupfer und Zink decken.

Haferflocken stabilisieren den Blutzuckerspiegel und steigern das Immunsystem. Die enthaltene Energie ist einfach vom Körper aufzuschließen. Wer sie regelmäßig zu sich nimmt, kann durchaus zusätzlich noch seinen LDL-Cholesterinwert senken. Haferflocken regeln aufgrund ihres hohen Anteils an Ballaststoffen die Verdauung und machen lange satt. Zusätzlich binden die Ballaststoffe noch die Magensäure, daher werden die Flocken schon seit Generationen als Hausmittel gegen Magen-Darm-Beschwerden gegessen.

Die unterschiedlichen Einsatzbereiche von Haferflocken:

Sie können im Müsli gegessen, zu Haferkeksen verbacken, zu Haferbrot gebacken, zu Haferbrei gekocht, und zur Andickung von Suppen und Eintöpfen verwendet werden. Haferflocken sind ein wahres Kraftpacket, das trotz vieler Kalorien nicht dick macht.

 

 

zitrusfrüchte

Zitrusfrüchte geballte Sonnenkraft des Südens:

Die vielen verschiedenen Zitrusfrüchte sind unsere Retter und Beschützer an den „sündigen Tagen“: Sie gehören nämlich zu den Cholesterin senkenden und entzündungshemmenden Nahrungsmitteln.

Gesundheitsfördernde Eigenschaften der einzelnen Früchte:

  • Eine Orange versorgt uns nicht mit Vitamin C, sondern schützt auch vor Infektionsgefahr. Sie liefert uns auch 10% der Ballaststoffe, die wir im Darm für eine gesunde Verdauung benötigen.
  • Mandarinen haben noch mehr Nährstoffe, die in sogar Schmerzen in den Muskeln und Gelenken lindern können.
  • Limetten haben nachweislich infektionshemmende und antibiotische Eigenschaften
  • Sowohl Orangen als auch Grapefruits haben große Mengen an Pektin, einem löslichen Ballaststoff, der dem Körper hilft, Giftstoffe von Alkohol, Zigaretten und Kaffee loszuwerden. Das Pektin saugt diese schädlichen Substanzen auf und transportiert sie über den Darm ab.
  • Alle Zitrusfrüchte haben auch unmittelbar für die Ernährung eine große Bedeutung. Sie geben Fisch und Fleisch einen erfrischenden Geschmack und verbessern die Eiweiß-Verdauung.

 

weitere Gesundheitswerte von Zitrusfrüchten:

  • stärken die Abwehrkräfte
  • enthalten Schutzstoffe gegen Krebs
  • senken die Blutfettwerte
  • fördern die Durchblutung der Kapillaren
  • sind sehr reich an Kalium und Folsäure

Zitrusfrüchte senken das Krebsrisiko:

Menschen die regelmäßig Zitrusfrüchte essen, erkranken seltener an Krebs, allen voran Magenkrebs. Außerdem enthalten Zitrusfrüchte weitere Schutzstoffe wie Pektine, Flavonoide und weitere Antioxidantien, die vor allem im Zitrusöl enthalten sind.