Month: November 2015

Erdnuesse

Erdnüsse – Superfood für die Gefäße:

Erdnüsse sind ein regelrechtes Superfood. Die kleinen Kraftpakete sind eine prima Eiweißquelle und versorgen mit wertvollen Vitalstoffen. Doch Erdnüsse sind auch ziemlich fetthaltig. Interessanterweise verbessern sie dennoch ausgerechnet die Blutfettwerte und sorgen überdies für gesunde und elastische Blutgefäße.

Erdnüsse sind ausgezeichnete Cholesterinsenker:

Erdnüsse optimieren mit 25 Prozent Protein pro 100 Gramm die Eiweißversorgung und sind überdies eine hervorragende Quelle für den Vitamin-B-Komplex, Vitamin E und Magnesium.

Und wenn Sie die roten Häutchen der Erdnuss dazu verzehren, dann erhalten Sie außerdem noch eine Extraportion Antioxidantien, nämlich in Form von OPC.

Zusätzlich konnte eine Studie belegen, dass Erdnüsse einen positiven Einfluss auf einen erhöhten Cholesterinspiegel haben.

Erdnüsse verbessern die Triglyceridwerte:

Nach neuesten Erkenntnissen können Erdnüsse sogar die Triglyceridwerte (Blutfettwerte) positiv beeinflussen.

Der Triglyceridspiegel ist meist bei Übergewicht erhöht, weist aber auch auf eine Fettstoffwechselstörung hin und stellt ein Risiko für Thrombosen, Ateriosklerose, Schlaganfälle und Herzinfarkte dar.

Der Triglyceridspiegel steigt unmittelbar nach einer fetthaltigen Mahlzeit, wenn die Nahrungsfette ins Blut wandern – also wohl auch nach einem Erdnusssnack.

Erdnüsse verbessern die Gefäßfunktion:

Das Endothel ist die innere Wand der Blutgefäße. Zu Ihren Aufgaben gehören z.B. die folgenden:

  • Regulierung des Blutdrucks
  • Erhaltung der Fließfähigkeit des Blutes
  • Regulierung der Blutgerinnung

Bei schlechten Endothelfunktionen steigt unweigerlich das Risiko für koronare Herzerkrankungen.

Erdnüsse für eine gesunde Ernährung:

Gesalzene Erdnüsse, die in Fett geröstet wurden, sind nicht empfehlenswert.

Noch besser wäre reines Erdnussmus in Bio-Qualität. Im Unterschied zur Butter besteht das Mus ausschließlich aus gemahlenen Erdnüssen ohne Zusatz von Fetten.

 

 

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Orangen oder Orangensaft: Was ist gesünder ?

Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, sollte lieber zu einem Glas Orangensaft greifen als  zur Frucht selbst. Das besagt eine aktuelle Studie und widerlegt damit den schlechten Ruf des beliebten Frühstücksklassikers.

Die Nährstoffe aus Orangensaft werden vom Körper besser aufgenommen als die aus der Frucht.

Nährstoffe aus Saft vier Mal besser verfügbar:

Die Freisetzung der Carotinoide stieg von 11% in der Frucht auf über 28% im Frischsaft und bis zu 40% im pasteurisierten Saft. Damit sind Carotinoide aus dem Saft potentiell vierfach besser bioverfügbar als aus der Frucht. Carotinoide sind für den menschlichen Körper zwar nicht essentiell, jedoch aber gesundheitsfördernd. Laut Forschern schützen Sie die Körperzellen vor schädlichen Umwelteinflüssen und spielen zusätzlich eine bedeutende Rolle für eine gesunde Ernährung.

Gründe dafür, dass unser Körper so viel mehr Nährstoffe aus dem pasteurisierten Saft entzieht, gibt es laut  Wissenschaftlern mehrere. Zum einen liege es an der Herstellung des Saftes, in der Ballaststoffe teilweise abgetrennt werden. In der Orange dagegen sind mehr unverdauliche Ballaststoffe enthalten, wodurch die Aufnahme der Carotinoide aus der Frucht stark reduziert wird. Zum anderen spiele bei der Nährstoffaufnahme auch die Konsistenz eine wichtige Rolle.

 
Von Nektar raten Experten ab:
Egal, ob man nun den Frischsaft, den Direktsaft oder den Saft aus Konzentrat bevorzugt – sie sind alle in Maßen konsumiert gesund. Nur von einem raten Experten ab: Orangennektar.
Nektar wird zur Hälfte mit Wasser gemischt und dann in Zucker angereichert, damit er genauso süß ist wie ein Saft. Am Ende enthält er zwar genauso viel Zucker wie ein Orangensaft – aber nur die Hälfte der Vitamine.

Ein Glas Orangensaft am Morgen schadet unserer Gesundheit also nicht. Im Gegenteil: etwa 200 ml am Tag können zur einer ausgewogenen Ernährung beitragen und versorgen unseren Körper mit wichtigen Nährstoffen.

Vegetarier

Nährstoffe auf diese Vegetarier achten sollten:

Vitamin B12:

Vitamin B12 ist laut Ernährungsexperten kaum in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten, ausgenommen in vergorenem Gemüse wie Sauerkraut. Vegetarier können ihren Bedarf aber gut mit Milchprodukten und Eiern decken.

Eisen:

Eisen kommt in Vollgetreide und in Hülsenfrüchten, Ölsamen sowie Nüssen vor. Auch mehrere Gemüsesorten wie Fenchel, Feldsalat, Rucola. Zucchini, grüne Erbsen und Spinat sind reich an Eisen.

Auch gut: getrocknete Pfirsiche, Aprikosen und Datteln. Um die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln zu verbessern, hilft Vitamin-C reiches Obst und Gemüse wie Paprika, Kiwi, Zitrusfrüchte oder Getränke wie Orangensaft, Kaffee, schwarzer Tee, Milch und Eier hemmen die Aufnahme.

Vitamin D:

Vitamin D kommt in Champignons und angereicherter Margarine in geringen Mengen vor. Um genug zu bekommen, sollten Vegetarier täglich mindestens 15 Minuten an der frischen Luft verbringen. Bei genug Sonne bildet der Körper über die Haut Vitamin D.

Zink:

Zink kommt reichlich in Vollgetreide, Hülsenfrüchten, Ölsamen und Nüssen vor. Wie beim Eisen gilt: Kaffee und schwarzer Tee hemmen die Aufnahme.

Omega -3 :

Omega-3-Fettsäuren kommen auch in vegetarischen Nahrungsmittel vor. Pflanzliche Öle wie Lein-, Hanf-, Walnuss- oder Rapsöl und Nüsse – vor allem Walnüsse – enthalten Alpha-Linolsäure.

Folsäure:

Schwangere sollten vor allem auf eine ausreichende Folat- und Jodversorgung achten. Folat ist vor allem in grünem Gemüse wie Salat, Kohlsorten, Spinat, Vollkornprodukten, Tomaten und Orangen enthalten. Es sollten täglich etwa 400mg Folsäure eingenommen werden.

Mehr Vitalstoffe für eine bessere Fitness:

Vitalstoffe sind für Sportler besonders wichtig – sie sorgen für das optimale Zusammenspiel von Nerven und Muskeln.

Damit der menschliche Motor richtig rund läuft, braucht er nicht nur energiereiche Nahrung als Treibstoff – er muss auch gut geölt werden. Und was bei einer Maschine die Schmierstoffe , sind im menschlichen Organismus die Mineralstoffe. Sie sind beteiligt an der Reizbildung, Reizbeantwortung und an der Kontraktion der Muskeln. Für sportlich Aktive spielen die Mineralstoffe Magnesium und Eisen eine besonders wichtige Rolle – einmal zur Sicherung eines guten Zusammenspiels von Nerven und Muskeln und zum anderen für den Sauerstofftransport im Körper. Die wichtigsten Mineralstoffe für Sportler samt ihren Funktionen und Zufuhrempfehlungen finden Sie im Anschluss:

Kalzium  – Der Knochenfestiger:

Kalzium sorgt für den Knochenaufbau und –erhalt und schützt vor Osteoporose. Weiterhin spielt Kalzium eine wichtige Funktion im Muskelstoffwechsel, das heißt, es sorgt für die Kontraktion des Muskels. Zufuhrempfehlung für Sportler pro Tag: circa 1,2 Gramm

Nahrungsmittel: Milchprodukte, Mineralwasser, grünes Gemüse wie Mangold und Grünkohl

 

Eisen – Das Sauerstoff Taxi:

Eisen ist besonders an der Hämoglobin-Bildung und an der Energiebereitstellung in den Zellen beteiligt. Tierische Lebensmittel, vor allem Fleisch, liefern das sogenannte 2-wertige Eisen, das vom Organismus besser als das 3-wertige pflanzliche Eisen aufgenommen werden kann

Zufuhrempfehlung für Sportler pro Tag: 18-25 Milligramm.

Nahrungsquellen: Milchprodukte, Fleisch, Hirse, Spinat, Hülsenfrüchte und Nüsse

 

Jod – Der Stoffwechselturbo:

Aktiviert bestimmte Schilddrüsenhormone. Jod ist einer der wenigen Mineralstoffe, die in der täglichen Nahrung in zu geringen Mengen vorkommen. Es wird empfohlen: 2x pro Woche Meeresfisch zu essen. Zufuhrempfehlung für Sportler: circa 200 Mikrogramm. Nahrungsquellen: Fisch und Meeresfrüchte

 

Kalium – Der Muskelfitmacher:

Eine wichtige Funktion bei der Regulation des Wasserhaushalts und ist beteiligt am Kohlenhydratstoffwechsel – so wird beim Glykogenabbau während der Belastung Kalium freigesetzt. Für eine schnelle Regeneration ist deshalb eine kaliumreiche Kost günstig.

Zufuhrempfehlung für Sportler pro Tag: circa 4-5 Gramm.

Nahrungsquellen: Hülsenfrüchte, Trockenfrüchte, Tomaten, Kartoffeln, Reis, Gemüse –und Obstsäfte

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10 Fakten über Kaffee, die Sie wissen sollten:

Kaffee gibt uns nicht nur einen Kick, er ist – in Maßen – auch gesund und kann mehr, als Sie denken. Oder hätten Sie beispielsweise gewusst, dass Kaffee das Alzheimer-Risiko senken kann?

Das Brühgetränk enthält diverse Antioxidantien, darunter Cafestol und Kahweol, die einer Leberfibrose entgegen wirken.

Koffein-Kick: Das sollten Sie über Kaffee wissen:

Allein im Jahr 2013 trank jeder Deutsche im Durchschnitt 165 Liter Kaffee. Das entspricht 0,45 Liter am Tag – rund 2 Standard – Kaffeetassen.

Wer mehr als 5 Tassen Kaffee trinkt, könnte davon Halluzinationen bekommen. Ein hoher Koffeinspiegel kombiniert mit Alltagsstress führt zu einem erhöhten Risiko einer Sinnestäuschung.

Bestätigt wird dies auch von einer Studie für Lebensmittelsicherheit: Danach sollten Erwachsene nicht mehr als 400 mg an Koffein pro Tag zu sich nehmen. Das entspricht etwa 4 bis 5 Tassen Espresso.

Kein Morgen-Kaffee für Introvertierte:

Extrovertierte reagieren angeblich anders auf Kaffee als Introvertierte. Laut dem Cambridge – Psychologen Brian Little reichen 2 Tassen der Aufputschdroge, damit Extrovertierte effizienter arbeiten, Introvertierte aber nicht: Sie profitieren nicht von dem Koffein-Kick, sondern seien dadurch eher überstimuliert und gestresst.

Frauen vertragen Koffein besser als Männer:

Wie eine Studie zeigte, hat Kaffee recht unterschiedliche Wirkungen auf die Geschlechter: Während Frauen mithilfe der Softdroge aufkommenden Stress besser bewältigen, führt er bei Männern zum glatten Gegenteil.

Kaffee gesund ? 9 wissenswerte Fakten über Kaffee:

Kaffee steigert die Denkleistung. Wie Forscher festgestellt haben, ist Kaffee beziehungsweise das darin enthaltene Koffein nicht nur ein Wachmacher – er verbessert auch das Gedächtnis.

Kaffee kann Schmerzen lindern:

Etwa die eines Muskelkaters. Schon moderate Mengen von 2 Tassen Kaffee könnten Schmerzen lindern helfen, ergaben Untersuchungen.

Kaffee senkt das Diabetes-Risiko:

Genauer: das von Diabetes Typ 2 und zwar um stolze 50%. Allerdings auch nur bei dem, der täglich 4 Tassen davon trinkt. Jede weitere Tasse senke das Risiko noch einmal um 7% .

Kaffee hilft gegen Mundgeruch:

Weil einige Substanzen im Kaffee antibakteriell wirken, sorgen sie für einen besseren Atem. Kaffee mit Milch verschlechtert den Atem allerdings wieder. Grund: Im Mundraum zersetzen Bakterien Milch und Kaffee wieder in übelriechende Substanzen.

Kaffee kann das Hautkrebs-Risiko senken:

Allerdings gilt das erst einmal nur für Frauen.  Teilnehmerinnen, die drei oder mehr Tassen Kaffee am Tag tranken, hatten ein signifikant geringeres Risiko, an Hautkrebs zu erkranken.

Kaffee beugt Parkinson vor:

Das behauptet Ronald Postuma, der bei seinen Forschungen feststellte, dass Menschen, die regelmäßig Koffein zu sich nehmen, weniger häufig an Parkinson erkranken als andere.

Schon Kaffeeduft senkt den Stresslevel:

Wissenschaftler beobachteten, dass jene Tiere, die Kaffeearomen ausgesetzt waren, bereits Unterschiede der Gehirn-Proteine aufwiesen, die wiederum das Gefühl von Stress und Müdigkeit minderten.

Koffein und Glucose machen schlau:

Bei Hirnscans im Magnettomographen zeigte sich, dass die Kombination aus Koffein und Glucose die kognitiven Prozesse der Probanden, insbesondere Aufmerksamkeit, Merkfähigkeit und Denkeffizienz steigerte.

Bonus: Kaffee hilft gegen Depressionen:

Laut Studien haben Menschen, die täglich 4 bis 5 Tassen Kaffee trinken, ein um 10% verringertes Risiko, depressiv zu werden gegenüber Kaffee-Verweigerern. Grund sind die enthaltenen Antioxidantien, die die Produktion von Serotonin, Dopamin und Nordadrenalin anregen und so im Körper eine Art Hochgefühl auslösen.

Kaffee ist ein Stresskiller:

Ein Forscherteam fand heraus, dass Koffein einen speziellen Rezeptor blockiert und dadurch Stresssymptome verringert. Man ist weniger ängstlich, leistungsfähiger und positiver gestimmt. Das bestätigt auch eine Langzeitstudie der Universität Harvard. Bei Frauen, die 4 Tassen koffeinhaltigen Kaffee am Tag tranken, traten Depressionen um 20 % seltener auf als bei diejenigen, die nur 1 Tasse pro Woche konsumierten.

Kaffee hält unser Gedächtnis fit:

Seit Langem ist unbestritten: Kaffee macht wach und steigert die Konzentrationsfähigkeit. Zudem verbessert er auch unser Langzeitgedächtnis. Wer nach dem Lernen 200 mg Koffein zu sich nimmt, kann sich den Stoff besser merken. Damit nicht genug: Gleich mehrere aktuelle Untersuchungen zeigen, dass Kaffeetrinker, die 3 Tassen täglich konsumieren, weniger anfällig für Krankheiten wie Demenz und Alzheimer sind. Die Erklärung der Forscher: Koffein hemmt die Ablagerungen des Tau-Proteins im Gehirn, das zur Entstehung von Alzheimer entscheidend beiträgt. Zudem scheint Koffein das Parkinson-Risiko zu senken.

Kaffee schützt das Herz-Kreislauf-System:

Menschen die täglich 3 bis 5 Tassen Kaffee trinken, erleiden nicht so häufig einen Herzinfarkt oder Schlaganfall wie solche, die keinen oder mehr Kaffee konsumieren. Grund dafür könnten neben den antioxidativen und antientzündlichen Eigenschaften des Koffeins auch dessen positive Auswirkungen auf den Blutdruck sein. Schon 1 Tasse Kaffee täglich senkt den Bluthochdruck.

Kaffee stärkt die Leber:

Er regeneriert die Leber und dafür braucht er nicht einmal Koffein. Wer 24 Stunden vor einer Untersuchung 2 bis 3 Tassen Kaffee trank, hatte laut einer Studie bessere Leberwerte als Menschen, die einen Tag vorher keinen Kaffee zu sich nahmen. Die Forscher machen die in den Bohnen enthaltenen Diterpene, Cafestol und Kahweol, dafür verantwortlich. Sie aktivieren die Entgiftung der Leber und damit die des ganzen Körpers. Aus des gleichen Grund haben Kaffeetrinker übrigens auch ein geringeres Risiko für Leberzirrhose – und Krebs.

Kaffee – und die Nebenwirkungen:

Die stimulierende Droge Koffein besitzt einige Nebenwirkungen. Nimmt ein Mensch über längere Zeit hohe Dosen davon zu sich, verändern sich die Nervenzellen. Der Kaffee hemmt die körpereigenen Adenosin-Moleküle.

Die verhindern normalerweise die Ausschüttung von belebenden Botenstoffen wie Dopamin oder Nordadrenalin. Deswegen regt Kaffee an.

Ranking der größten Kaffeeverbraucher:

  1. Journalisten
  2. Polizisten
  3. Lehrer
  4. Händler und Handelsvertreter
  5. Krankenschwester und – Pfleger
  6. Manager
  7. Telefonverkäufer
  8. IT-Servicekräfte
  9. Verkäufer
  10. Taxifahrer