Month: Oktober 2015

entzündungen

TOP 10 entzündungshemmender Lebensmittel:

 

Heidelbeeren sind eine vorzügliche Alternative, um Entzündungen zu reduzieren. Außerdem verbessern sie unsere kognitiven Fähigkeiten und beugen gegen verschiedene Erkrankungen vor.

Ausreichend Vitamine und essentielle Nährstoffe helfen gegen Schadstoffe im Organismus und können Entzündungen vorbeugen.

 

  • Rote Beete gegen Entzündungen: Die rote Farbe eines Lebensmittels ist schon ein Hinweis dafür, dass es reich an Antioxidantien ist. Das enthaltene Betalain beugt Entzündungen vor und hilft auch bei der Behandlung. Die Rote Beete eignet sich besonders zur Regenerierung geschädigter Zellen und verbessert gleichzeitig den Mineralhaushalt (z.B. Kalium oder Magnesium, die gegen Entzündungen nützlich sind).
  • Brokkoli: Brokkoli sollte 2-3 Mal in der Woche auf dem Speiseplan stehen.Brokkoli ist reich an Kalium und Magnesium, enthält Antioxidantien, die chronische Entzündungen bekämpfen und hat sich als starker Krebsvorbeuger bewährt. Brokkoli wird am besten gedämpft, damit die wertvollen Goitrogene nicht verloren geht, welche bei Schilddrüsenstörungen sehr hilfreich sind.
  • Heidelbeeren: Heidelbeeren zählen zu den besten entzündungshemmenden Lebensmitteln, die uns die Natur bietet, sie enthalten nämlich das Antioxidans Quercetin.
  • Kokosöl: Kokosöl ist ein Naturprodukt, das gegen Oxidation und Entzündungen hilft. Bei Osteoporose oder Arthritis bedingten Entzündungen kann 1 EL Kokosöl täglich sehr hilfreich sein.
  • Grünes Blattgemüse: Grünes Blattgemüse ist eine reichhaltige Quelle an Antioxidantien, wie Vitamin A,C und K.
  • Lachs: Gesund, nahrhaft und köstlich. Lachs ist zwar etwas teuer, jedoch lohnt es sich, diesen 1-2 Mal in der Woche einzunehmen. Lachs ist reich an Omega-3-Fettsäuren. Diese Fischsorte pflegt Herz, Knochen und Gehirn.
  • Leinsamen: Leinsamen ist ebenfalls sehr reich an Omega-3, Pflanzenstoffen und Antioxidantien. Er enthält auch Poliphenole, die gegen die Zellalterung vorbeugen, den Hormonhaushalt stabilisieren und Hirngesundheit verbessern. Leinsamen enthalten ebenfalls Probiotika, die den Verdauungstrakt schützen und gegen Hefepilze, wie Candida, agieren.
  • Kurkuma: Kurkuma enthält Curcumin, das ebenfalls entzündungshemmend wirkt und Arthritisschmerzen lindert. Dieses Gewürz enthält außerdem Zytokine, die Entzündungen auch sehr wirksam reduzieren.
  • Ananas: Wenige Obstsorten sind so gesund und effektiv gegen jegliche Form von Entzündungen. Dank des Bromelains können Arthritis bedingte Entzündungen, Magenentzündungen oder Verdauungsstörungen reduziert werden.Deshalb wird Ananas regelmäßig empfohlen. Es existieren zahlreiche Zubereitungsformen, wie z.B. ein Salat mit Spinat, Walnüssen und Ananas – sehr lecker und sehr gesund!
  • Ingwer: Dieser natürliche Entzündungshemmer kann frisch, getrocknet oder als Ernährungszusatz eingenommen werden. Ingwer hilft auch bei Schnupfen, er wirkt ähnlich wie Ibuprofen. Außerdem hilft Ingwer, Schadstoffe auszuleiten und stärkt das Immunsystem.
vitamin c

Vitamin C hilft beim Abnehmen:

Die besten Quellen für dieses Vitamin sind frisches Obst und Gemüse, insbesondere Zitrusfrüchte, Broccoli und Paprika. Der Körper profitiert am meisten von dem Vitamin C-Gehalt dieser Lebensmittel, wenn sie in rohem Zustand verzehrt werden. Durch das Kochen geht ein Teil dieses empfindlichen Vitamins verloren.

Für Menschen, die nicht genügend Obst und Gemüse zu sich nehmen, oder für diejenigen, die bereits einen Nährstoffmangel aufweisen kann es sinnvoll sein, das Vitamin C in natürlicher Form als Nahrungsergänzung zuzuführen.

 

Aufgaben von Vitamin C:
Vitamin C erfüllt vielfältige Aufgaben im Körper. So ist es beispielsweise an der Synthese von Hormonen, sowie der Neurotransmitter Serotonin und Nordadrenalin beteiligt.

Vitamin C ist auch für die Bildung von Kollagen sehr wichtig. Kollagen sorgt für die Elastizität von Haut, Bändern, Sehnen und Blutgefäßen, sowie für die Festigkeit von Zähnen und Knochen.

Vitamin C macht schlank: 

Jedem ist mittlerweile bekannt, dass Vitamin C die Symptome einer Erkältung verringern kann. Weniger bekannt sind allerdings die neuesten Erkenntnisse die besagen, dass Vitamin C das Abnehmen erleichtern und sogar dabei helfen kann, einige ernsthafte Erkrankungen zu verhindern.

 

Die neuesten Erkenntnisse:

  • Forscher haben herausgefunden, dass Studienteilnehmer, die eine geringe Konzentration von Vitamin C im Blut aufwiesen, 25% weniger Fett verbrannten als diejenigen, die einen hohen Vitamin C-Spiegel hatten. Vitamin C ist an der Carnintin-Synthese beteiligt. Carnintin wird benötigt, damit Fettsäuren im Körper oxidiert werden können.
  • Forscher haben in einer Studie Erwachsene mit Asthma untersucht. Sie fanden heraus, dass die Studienteilnehmer mit Asthma am wenigsten Obst zu sich nahmen und einen geringen Vitamin C-Spiegel im Blut aufweisen. Das legt den Schluss nahe, dass eine vitaminreiche Ernährung auch bei Asthma eine Rolle spielt.
  • Menschen mit einem geringen Vitamin C-Spiegel erkranken häufiger an Parodontose. Außerdem wird eine unzureichende Vitamin C-Versorgung sowohl mit einem geschwächten Zahnschmelz als auch mit Zahnfleischentzündungen in Verbindung gebracht.
  • Auch die Haut ist von einem Vitamin C-Mangel betroffen und zeigt sich dann trocken, rau und entwickelt mehr Falten. Auch weisen trockenes Haar und gespaltene Haarspitzen auf eine Unterversorgung mit Vitamin C hin.
  • Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Vitamin C das cardio vaskuläre System schützt. So berichten Forscher darüber, dass hohe Dosen an Vitamin C dafür sorgen können, dass schwere Herzerkrankungen, wie z.B. Herzinfarkt, weniger häufig auftreten.

 

Vitamin C reiche Nahrungsmittel sind z.B. Hagebutten, Johannisbeeren, Zitrusfrüchte und-säfte, Erdbeeren, Papayas, Mangos, Wassermelonen, grüne und rote Paprika, Blumenkohl, Rosenkohl, Himbeeren, Blaubeeren, Tomaten, Broccoli, Kartoffeln, Ananas und Kürbis

Vitamin C-Mangel:

Ein Mangel an Vitamin C wirkt sich auf den gesamten Körper negativ aus. Ist der Körper beispielsweise nicht mehr in der Lage, in ausreichendem Maße Kollagen herzustellen, so kommt es zu Gewebeschäden. Das beginnt meist bei den kleinsten Blutgefäßen, den Kapillaren. Blutendes Zahnfleisch und kleine rote Flecken unter der Hautoberfläche sind meist die ersten Anzeichen eines Vitamin-C Mangels. Mit der Zeit werden die Symptome zunehmend schwerer, bis hin zur Beeinträchtigung der Körperfunktionen.

Symptome eine Vitamin C-Mangels können z.B. sein:

Blutungen von Haut und Schleimhäuten

raue, braune, schuppige und trockene Haut

schlechte Wundheilung

Gelenk-und Gliederschmerzen

Schwäche und Müdigkeit

Erhöhte Infektanfälligkeit

Depression

 

Diese Früchte enthalten viel Vitamin C :

 

Zitrusfrüchte: Generell enthalten Zitrusfrüchte immer viel Vitamin C. Zitrusfrüchte gibt es als Orangen, Zitronen und viele andere Sorten.

 

Kiwi: Die exotische Kiwi enthält besonders viel Vitamin C. Bis zu 71 mg pro 100g sogar. Damit ist die Kiwi eine wahre Vitamin C Bombe.

 

Rote und gelbe Paprika: Frische Paprikaschoten, besonders die roten und gelben Paprika, sind eine der Gemüsesorten mit dem höchsten Vitamin-C-Gehalt. Bis zu 130 mg / 100g  .

 

Brokkoli:  Auch der Brokkoli enthält viel Vitamin C, angeblich sogar mehr als die Kiwi.

 

Rosenkohl: Die kleinen Kohlröschen lassen sich in viele Gemüsegerichte einbauen oder auch als Beilage zu Fleisch und Fisch servieren.

 

schönheit kommt von innen

Essen Sie sich schön!

Viele Früchte sind nicht nur richtig lecker, sondern auch wahre Wundermittel. Das Zauberwort heißt Beauty – Food. Sie sorgen mit ihren Inhaltsstoffen für schöne, strahlende Haut.

Greifen Sie ruhig zu, denn mit dem Beauty-Food wird das Kalorienkonto nicht unnötig belastet!

 

  • In der Ananas wirkt das Enzym Bromelain entzündungshemmend und sorgt dafür, dass die Hautdurchblutung angeregt wird.
  • Bananen enthalten Biotin. Das Allround-Talent unter den Vitaminen lässt die Haut strahlen, macht die Haare und Nägel stark.
  • Birnen haben einen hohen Gehalt an Beta-Carotin und B-Vitaminen. Das wirkt sich positiv auf die Neubildung von Keratin für Haut und Haare aus.
  • Schwarze Johannisbeeren liefern reichlich Anthocyane. Dieser wasserlösliche Pflanzenfarbstoff hat eine antioxidative Wirkung, die die von Vitamin C und Vitamin E übertrifft.
  • Himbeeren und Brombeeren sind echte Power-Lieferanten: In ihnen stecken Mineral- und Ballaststoffe, viele B-Vitamine und Vitamin E sowie ein breites Spektrum an sekundären Pflanzenstoffen, die unsere Zellen vor Schäden schützen.
  • Blaubeeren helfen freie Radikale abzufangen und bremsen so den vorzeitigen Alterungsprozess der Haut aus. Das Vitamin C aus den Früchten kurbelt zudem die Kollagenproduktion an und festigt die Haut von innen.
  • Weintrauben gehören zu den beliebtesten Obstsorten. Ihre Schale enthält wertvolle Polyphenole, die antioxidativ wirken und den Zellschutz im Körper unterstützen. So sorgen sie für einen frischen, strahlenden Teint.
  • Papayas entwässern mit ihren Enzymen das Gewebe und können bei der Bekämpfung von Cellulite unterstützen.
  • Orangen und Zitronen enthalten Flavonoide, Fruchtsäuren und Vitamine. Sie haben glättende, straffende und vitalisierende Eigenschaften.
natürliche Fatburner

10 natürliche Fatburner:

Gegen Fett hilft nur Ausdauersport? Von wegen: Diese natürlichen Fatburner lassen sich ganz einfach in den Speiseplan einbauen und kleine Pölsterchen schmelzen.

 

Chili:

Der Scharfstoff Capsaicin (steckt auch in Ingwer) regt den Stoffwechsel an, Magen und Darm werden aktiv, die Fettverbrennung wird auf Trab gebracht. Außerdem werden Insulin- und Blutfettwerte gesenkt und die Durchblutung angeregt.

 

Eier:

Bei der Fettverbrennung gibt besonders das Eiweiß Vollgas. Übrigens: Auch das oft verschriene Eigelb ist besser als sein Ruf. Es steckt voller Proteine und wichtiger Nährstoffe wie Calcium, Phosphor, Eisen und Vitaminen (A,B und E).

 

Mandeln:

In Mandeln steckt neben guten Fetten die Alpha-Linolsäure. Die sorgt für einen konstanten Fettstoffwechsel.

 

Haferflocken:

Haferflocken (egal ob kernig oder zart) stecken voller löslicher Ballaststoffe, Magnesium, Eisen und B-Vitamine. Sie sättigen schnell und lange schon in kleinen Mengen.

 

Trockenfrüchte:

Getrocknete Pflaumen oder Aprikosen unter das Müsli gemischt kurbeln durch ihre sekundären Pflanzenstoffe den Energieverbrauch an und sind wahre Fettburner. Dazu haben sie wenig Kalorien, fördern die Verdauung uns stecken voller Magnesium.

 

Chia-Samen:

Die Samen aus Mexiko sind eine echte Protein-Bombe. Außerdem enthalten sie viel Eisen, Calcium und Omega-3-Fettsäuren. Diese Kombination heizt die Fettverbrennung ordentlich an.

 

Avocado:

Ja, die Avocado ist fettreich – aber Gott sei Dank voller einfach ungesättigten Fettsäuren. Außerdem kurbelt die Aminosäure L-Carnintin die Fettverbrennung in der Leber an.

 

Lachs:

Auch der Lachs ist ein Fettlieferant der guten Sorte. Er strotzt vor Omega-3-Fettsäuren und enthält zudem jede Menge Eiweiß. Das macht ihn zu einem ebenso ausgezeichnete n wie köstlichen Fettverbrenner.

 

Spargel:

Das Stangengemüse steckt voller guter Nährstoffe wie Phosphor und Calcium und wertvoller Vitamine. So wandelt Vitamin B2 z.B. Traubenzucker und Fette in Energie um. Außerdem heizt das Vitamin B1 den Kohlenhydrat-und Energiestoffwechsel an.

 

Beeren:

Gute Nachrichten für Naschkatzen: Erdbeeren, Himbeeren oder auch Brombeeren sind nicht nur köstlich süß, sie machen auch Dank ihrer enthaltenen Quellstoffe lange satt. Außerdem steckt besonders in der Erdbeere viel Wasser und wenig Zucker.

 

 

cholesterinsenker

Die 10 besten Cholesterinsenker:

Ein erhöhtes Vorkommen von Cholesterin im Blut ist für den Menschen gefährlich, auch wenn Cholesterin ein lebensnotwendiger Stoff ist.

Fast jeder zweite Österreicher hat einen erhöhten Cholesterinspiegel.

Wer seine Cholesterinwerte über einen längeren Zeitraum nicht in den Griff bekommt, erhöht das Risiko, irgendwann einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.

 

  • Äpfel:  Äpfel symbolisieren schon seit Jahren eine gesunde Ernährung. Das leckere Obst ist sogar in der Lage, den Cholesterinspiegel zu senken. Zu verdanken ist diese Tatsache vor allem den Pektinen, die in Äpfel reichlich vorhanden sind. Bei den Pektinen handelt es sich um wasserlösliche Ballaststoffe, die dafür sorgen, dass die besonders cholesterinreiche Gallensäure wirkungsvoll im Darm gebunden und anschließend entsorgt wird.

 

  • Artischocken: Artischocken übernehmen im Körper die wichtige Funktion eines Katalysators. Durch den hohen Anteil an wertvollen Bitterstoffen regen sie die Produktion von Magen-und Gallensaft an, so dass die körpereigene Fettverdauung ordentlich angekurbelt wird.

 

  • Vollkornprodukte: Vollkornprodukte sind ein perfekter Mix aus Kalzium, Kalium, Magnesium und Ballaststoffen. Diese wertvollen Inhaltsstoffe tragen maßgeblich zu einer effektiven Senkung des Cholesterinspiegels bei. Ob Nudeln, Brot oder Brötchen: Hauptsache Vollkorn! Vollkornprodukte beugen Heißhungerattacken wirkungsvoll vor.

 

  • Mandeln:  Wer regelmäßig Mandeln verzehrt, sorgt dafür, dass das gefährliche LDL-Cholesterin abgebaut wird und im Gegenzug der Anteil am wichtigen HDL-Cholesterin zunimmt. Studien haben sogar gezeigt, dass dieser Effekt umso stärker ist, je höher die „Mandel-Dosis“ ist.

 

  • Birnen: Birnen verfügen nämlich über einen sehr hohen Anteil an Lignin. Diese wertvolle Pflanzenfaser trägt dazu bei, dass Cholesterin im Darm schnell und effizient abgebaut wird. Vor allem das schädliche LDL-Cholesterin wird durch den regelmäßigen Verzehr von Birnen außer Gefecht gesetzt.

 

  • Fisch: Fisch darf natürlich auf der Liste der zehn besten, cholesterinsenkenden Lebensmittel nicht fehlen. Aber Fisch ist natürlich nicht gleich Fisch: Hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang ganz besonders Makrele, Lachs und Hering sowie generell alle Arten aus eher kalten Gewässern. Der hohe Anteil an Omega-3-Fettsäuren hat einen überaus positiven Effekt auf die Blutfettwerte und kann langfristig sogar regulierend auf den Cholesterinspiegel wirken.

 

  • Zwiebeln:  Zwiebeln enthalten jede Menge Schwefelverbindungen, die das Blut verdünnen und damit auch die Cholesterinwerte senken. Wer regelmäßig Zwiebel zu sich nimmt, hat ein deutlich geringeres Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden.

 

  • Avocados: Avocados enthalten relativ viel Fett: Auf 100 Gramm Avocados entfallen rund 23 Gramm Fett. Dieses ist allerdings zum einen ungesättigt und zum anderen reich an der Substanz Beta-Sisterol, die wiederum einen stark cholesterinsenkenden Effekt hat.

 

  • Bohnen:  Bohnen, allen voran die roten Chilibohnen, sind tolle Helfer im Kampf gegen erhöhten Cholesterin. Sie enthalten viele wichtige Ballaststoffe, die beim Abbau von Cholesterin wertvolle Dienste leisten.

 

  • Soja:  Soja-Produkte sind eine sinnvolle Alternative zu Kuhmilch oder Käse. Sie schmecken nicht nur gut, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag für unsere Gesundheit.