Month: September 2015

Die größten Fehler beim Mittagessen:

  • Kein Mittagessen essen: Irgendwann überkommt einem der Heißhunger und der wird meist mit Süßigkeiten gestillt.
  • Zu viele Nudeln, kein Gemüse: Nudeln, Reis oder Kartoffeln haben deutlich mehr Kalorien als Gemüse.
  • Fettige Sahnesoßen: Geht es um Soßen ist rot besser als weiß. Denn helle Soßen enthalten in der Regel Sahne und sind kleine Kalorienbomben. Rote Tomatensoßen kommen dagegen ohne aus und sie passen gut zu vielen Gemüse – und Fleischgerichten.
  • Salat zum Dickmacher pimpen:  Blattsalat an sich ist kalorienarm. Oliven, Thunfisch, Croutons, Mozzarella oder Schinken nicht. Pimpt euren Salat deswegen nicht zu einer Kalorienbombe sondern seid sparsam mit kalorienreichen Zutaten. Auch beim Dressing kann man leicht in die Kalorienfalle tappen. Bevorzugt leichte Joghurtsoßen oder Dressing aus Balsamico und Olivenöl.
  • Auf Nährwertangaben reinfallen: Fertiggerichte geben oft neben den Nährwertangaben pro 100g die der zum Verzehr empfohlenen Portion an. Allerdings entspricht diese Portion nicht immer der ganzen Packung sondern nur der Hälfte.
  • Kalorienbombe Nachtisch: Ein Dessert ist ein toller Abschluss für ein Essen – doch Eis, Mousse oder Pudding haben viele Kalorien.
  • Essen ohne Genuss: Schnell nebenbei essen: Das ist Gift für die Figur. Wer ohne Genuss und zwischen Tür und Angel isst , leidet öfter unter Heißhunger und isst über den Tag verteilt mehr – das haben mehrere Studien belegt.

 

 Do ´s rund ums Mittagessen:

  • Esst leichte Gerichte mit viel Gemüse
  • Wählt Vollkornnudeln und Naturreis anstelle der Weißmehlvariante
  • Achtet auf kleine Portionen
  • Esst in Ruhe und kaut gründlich
  • Wählt bei Zeitmangel lieber einen Salat als ein Brötchen vom Bäcker

 

Don´ ts rund ums Mittagessen:

Auf keinen Fall solltet ihr ….

  • frittierte, fettige Lebensmittel essen
  • Große Portionen Fleisch, Fisch oder Eier essen
  • Große Portionen Weißmehlnudeln, Kartoffel oder Reis essen
  • nur Süßspeisen essen
  • zu große Portionen genießen
  • das Essen runterschlingen

 

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11 Lebensmittel, die den Stoffwechsel anregen:

Äpfel:

Er ist ein vitaminreicher Alleskönner. Besonders basenbildend ist der Apfel mit Schale. In getrockneter Form neutralisiert er, wie die meisten Dörrobstsorten, im Körper gebildete Säuren. Dörrobst sollte ungeschwefelt sein.

 

Blaubeeren:

Sie sind nicht nur sehr kalorienarm, sondern enthalten enorm viele gesunde Pflanzenstoffe, die sogar Tumorzellen ausbremsen.

 

Blumenkohl:

Dieser Ballast und mineralstoffreiche Kohl sollte immer bissfest gegart werden, um Vitaminverluste zu vermeiden.

 

Erdbeeren:

Gegen den Süßhunger am Nachmittag hilft eine Handvoll reifer Früchte. Diese enthalten auch am meisten Vitamin C.

 

Erdmandeln:

Dieser Neuling ist eigentlich eine Wurzelknolle. Es gibt sie im Ganzen oder als Flocken. Super als Snack oder im Müsli. Die vielen Ballaststoffe der Erdmandeln regen den Stoffwechsel an und machen lange satt.

 

Kartoffeln:

Das tolle an dieser schlanken Knolle ist die vielseitige Zubereitung. Sie unterstützt den Körper dabei zu entsäuern und ist somit im Gegensatz zu Nudeln und Reis die beste Beilage.

 

Mandeln:

Gegen das Nachmittagstief helfen bereits ein paar Mandeln. Dieser gesunde Snack liefert viele wertvolle Fette und bildet im Gegensatz zu den meisten anderen Nüssen keine Säuren.

 

Süßkartoffeln:

Vergesse Sie mal die Kohlenhydrate, denn Süßkartoffeln sind zusammen mit frischem Gemüse ideale Basenspender.

 

Tomaten:

Tomaten haben nicht nur den meisten Geschmack, sondern auch viele gesunde und schlank machende Inhaltsstoffe.

 

Zuckerschoten:

Auch roh schmecken sie fein geschnitten im Salat. Übrigens: Getrocknete Erbsen sind Säurebildner.

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Eiweiß – Die Grundlage des Lebens:

Ohne Proteine, auch Eiweiß genannt ist kein Leben möglich. Die lebenswichtigen Aminosäuren, aus denen die Eiweiße aufgebaut sind sollten ausschließlich in natürlicher,gut verdaulicher Form zugeführt werden.

Pflanzliche Eiweiße sind wesentlich leichter zu verstoffwechseln, als Eiweiße tierischer Herkunft.

 

Hülsenfrüchte – der ideale Eiweißlieferant:

Gutes Eiweiß ist in den meisten Hülsenfrüchten (Bohnen, Linsen, Erbsen, Soja usw…) Gemüse/Getreidearten vorhanden.

Die Aufgaben der Eiweiße sind vielfältig:

der Körper benötigt Eiweiß für:

das Immunsystem

den Zellaufbau – Muskeln, Knochen, Haut, Haare

den Aufbau von Enzymen und Hormonen

die Übertragung von Nervenimpulsen

den Transport von Sauerstoff und Fetten

den Aufbau von Kollagen, Antikörpern, Gerinnungsfaktoren

 

Fehlt eine Aminosäure, so gerät der ganze Verwertungsprozess in Unordnung. Daher ist eine ausgewogene, hochwertige Eiweißzufuhr wichtig.

 

Eiweiß – die Wertigkeit:

Diese so genannten hochwertigen Eiweiße sind häufig stark denaturiert und beinhalten zudem chemische Substanzen wie Farbstoffe, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, etc..

Je stärker ein Eiweiß denaturiert wurde, umso aufwändiger und komplizierter ist die anschließende Verstoffwechselung für den Körper. Diese Eiweiße müssen vom Körper mühsam in die einfachsten Bausteine – die Aminosäuren – zerlegt werden. Die chemischen und synthetischen Zusätze belasten den Organismus zusätzlich.

Große Mengen tierischen Eiweiß schaden der Gesundheit:

Im Fleisch sind nur rund 50% für den menschlichen Organismus verwertbare Substanzen vorhanden, während in der pflanzlichen Nahrung über 90% sind.

 

Fisch-eine gesunde Alternative?

Fischeiweiß ist grundsätzlich leichter verdaulich. Fische aus sauberen Berggewässern/Seen sind – im Gegensatz zu Fischen aus verschmutzten Meeren  – durchaus empfehlenswert.

Wissenswertes über Diabetes:

Was ist Diabetes?

Diabetes mellitus, auch als ‚Zuckerkrankheit‘ bekannt, ist eine chronische Störung des Stoffwechsels. Grundlegend daran beteiligt sind das Hormon Insulin und der Einfachzucker Glukose, ein lebenswichtiger Nährstoff der Körperzellen.

Ernährung bei Diabetes:

Kohlenhydrate:

Kohlenhydrate sind die einzigen Nährstoffe, die Einfluss auf den Blutzuckerspiegel haben. Trotzdem sollten sie nicht aus dem Speiseplan des Diabetikers verschwinden.

Die Kohlenhydratzufuhr sollte wie beim Nicht-Diabetiker etwa 55% der Gesamtzufuhr betragen. Besonders empfehlenswert sind Vollkornprodukte, da sie stark sättigend wirken, den Blutzucker relativ langsam ansteigen lassen und reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen sind.

Fette:

Fette spielen in der Ernährung eine wichtige Rolle. Grundsätzlich sollte die gesamte Fettmenge nicht mehr als 30% der Gesamtaufnahme (ca. 70g Fett pro Tag) ausmachen.

Besonders positive Wirkungen besitzen einfach ungesättigte Fettsäuren (Ölsäure), die v.a. in Oliven-, Raps- und Maiskeimöl vorkommen.

Eiweiß:

Hier gelten die gleichen Richtlinien wie für Nicht-Diabetiker, d.h., eine Zufuhr von 10-15% der Gesamtenergie (ca. 60g pro Tag).

Pflanzliches Eiweiß ist besser geeignet als tierisches Eiweiß. Fleisch sollte in kleinen Portionen genossen werden, dies aber maximal 2 bis 3-mal pro Woche. Fettarme Milchprodukte oder Hülsenfrüchte sind gute Eiweißlieferanten.

Zucker:

Am besten 30 Gramm Zucker pro Tag (das entspricht zwei leicht gehäuften Esslöffeln) bis maximal 50 Gramm. Laut Deutscher Diabetes-Gesellschaft (DDG) sollte der Zuckeranteil bei etwa 10 Prozent der täglich aufgenommen Energiemenge liegen. Denken Sie dabei ebenso an den versteckten Zucker in vielen Lebensmitteln und Tiefkühlprodukten. Um den Blutzuckerspiegel nicht übermäßig in die Höhe zu treiben, sollten Sie auf Zucker in Kaffee, Tee und Limonaden verzichten.

Vitamine:

Eine ausreichende Aufnahme aller wichtigen Mikronährstoffe ist auch bei Diabetikern grundlegend wichtig für den Erhalt der allgemeinen Gesundheit.

Essentiell wichtige Vitamine für Diabetiker sind :

Vitamin C

Vitamin E

Chrom

Zink

Selen,

L- Arginin

L-Carnintin

Omega 3 Fettsäuren

Carotinoide

 

 

 

Ernährung bei Kindern:

Um zu verstehen, warum eine gesunde und ausgewogene Ernährung bei Kindern so wichtig ist, gilt es zu verstehen, wie die Entwicklung eines Kindes von statten geht.

Kinder lernen bereits in den ersten Monaten ihres Lebens wichtige Grundlagen für ihr späteres Leben.

 

Eine gesunde Ernährung im Kindesalter ist wichtig weil:

  • eine Eiweiß – und Kalzium reiche Ernährung das Knochenwachstum fördert (Milchprodukte)
  • viel frisches Obst und Gemüse
  • wenig Zucker, Salz und Konservierungsmittel etc.
  • Vitamine und Mineralstoffe die Entwicklung des Kindes fördern
  • eine ausgewogene Kost das Immunsystem und den Stoffwechsel fördert
  • Gesundes Essen die allgemeine Gesundheit des Kindes fördert

 

Die richtige Kinderernährung ist abgestimmt auf:

  • das Alter des Kindes
  • dessen körperliche Bedürfnisse
  • dessen körperliche wie auch kulinarische Entwicklung

Kinder die in den ersten Wachstumsphasen stecken oder Kleinkinder, die gerade eben erst ihre ersten Zähnchen bekommen, benötigen zum Beispiel einen hohen Anteil an Eiweiß und Kalzium,um das Wachstum der Knochenstruktur und Zähne zu fördern.

Zeitgleich sind Vitamine und wichtige Spurenelemente nötig, um den Muskelaufbau der Kinder und wichtige körpereigene Funktionen wie den Stoffwechsel, den gesteigerten Energiestoffwechsel oder das Immunsystem zu fördern.

 

 

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Warum Zink für uns so wichtig ist:

Gerade Sportler leiden oft an Zinkmangel – so steuern Sie gegen!

Was bewirkt Zink?

Zink gehört zu den essentiellen Spurenelementen im Körper und übernimmt eine Schlüsselrolle im Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel. Als Bestandteil oder Aktivator zahlreicher Enzyme und Hormone ist Zink für den Körper unverzichtbar. Studien deuten darauf hin, dass Zink die geistige Leistungsfähigkeit und die Konzentration steigert. Männern empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) daher, täglich 15 Milligramm, Frauen 12 Milligramm zu sich zu nehmen.

Warum brauchen Sportler Zink?

Damit der Körper leistungsfähig bleibt, muss er ausreichend mit allen lebensnotwendigen Mineralstoffen versorgt werden. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass gerade Sportler einen erhöhten Bedarf an Zink haben. Denn Sport ist zwar gesund, aber in gewisser Weise auch Stress für den Körper. Durch die sportliche Belastung wird der Stoffwechsel aktiviert, beim starken Schwitzen und im Urin scheidet der Körper vermehrt Zink aus.

Je höher das Trainingslevel wird, desto mehr Zink geht verloren. Doch Sportler brauchen das Multitalent unter den Mineralstoffen dringend zur Regeneration, fürs Zellwachstum, Muskelaufbau und die Wundheilung. Außerdem aktiviert Zink unter anderem die Enzyme, die die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff steuern. Leistungssportlern wird daher geraten, täglich 25 Milligramm Zink aufzunehmen.

 

Gute Quellen für Zink:

Mit einer ausgewogenen Ernährung kann man einem Mangel vorbeugen, wobei tierische Lebensmittel im Vergleich zu pflanzlicher Nahrung mehr Zink enthalten. Ganz vorn sind Austern  – gefolgt von rotem Fleisch, Leber, Fisch  und Meerestieren.

Auch mit Käse (wie Emmentaler, Camembert oder Gouda) und  Getreide (Haferflocken, Hirse, Weizenkleie) kann man seinen Zinkbedarf decken, ebenso wie mit Hülsenfrüchten (grünen Erbsen, Linsen, Sojabohnen). Nüsse (Walnüsse, Pekannüsse, Paranüsse), Pilze und Hefe sind ebenfalls gute Quellen.

Paleo diet products

Dieses Essen liebt dein Kopf!

Was du isst, beeinflusst deinen Körper. So sind zum Beispiel bestimmte Lebensmittel gut für Herz und Kreislauf. Sie reduzieren den Blutdruck und senken das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine bessere Durchblutung und weniger Ablagerungen in den Arterien und Venen – das hält fit im Kopf.

Mind-Diät: Mediterran und blutdrucksenkend

Eine mediterrane Ernährungsweise mit blutdrucksenkenden Lebensmitteln soll dem Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit entgegenwirken.

Mind-Diät: 7,5 Jahre jüngeres Gedächtnis

Bei einer Mind-Diät gibt es 10 empfohlene und 5 verbotene Lebensmittel. Besonders wichtig sind:

Grünes Blattgemüse, anderes Gemüse, Nüsse, Beeren, Bohnen, ganze Körner (Vollkorn), Fisch, Geflügel, Olivenöl, Wein

Von Vollkornprodukten darf es auc h etwas mehr sein: 3 Portionen am Tag werden empfohlen. Nüsse sind gewünschte Snacks – und täglich ein Glas Wein trinken. Geflügel und Beeren empfehlen Forscher mindestens 2 Mal pro Woche, Fisch 1x pro Woche zu essen.

Die Negativliste der Mind-Diät:

Rotes Fleisch, Butter und Margarine, Käse, Gebäck und Süßigkeiten, frittierte Lebensmittel und Fast Food

 

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Wissenswertes über Vegane Ernährung:

Kein Fisch, Fleisch, Honig und auch keine Milch – bei Veganem kommt nichts auf den Tisch, was tierischen Ursprungs ist.

 

Was ist Veganismus?

Veganer folgen strengen Ernährungsregeln und verzichten auf jegliche Lebensmittel tierischen Ursprungs.  Eier, Käse, Fleisch und Fisch sind dementsprechend tabu. Veganismus hat viel mit Ethik, aber auch mit Umweltschutz und einem sehr bewussten Lebensstil zu tun.

 

Wann sind Lebensmittel wirklich vegan?

Ein Lebensmittel wird als vegan bezeichnet, wenn es keinerlei Bestandteile tierischen Ursprungs enthält. Einige Aromen und Zusatzstoffe werden jedoch mithilfe tierischer Substanzen hergestellt, ohne dass dies kenntlich gemacht wird.

 

Worauf müssen Veganer bei der Ernährung besonders achten?

Veganer ernähren sich vor allem von Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Samen und Getreide. Da einige Nährstoffe in den pflanzlichen Lebensmitteln nur in geringen Mengen oder aber gar nicht vorkommen, besteht das Risiko einer Mangelernährung.

Aus diesem Grund sollten Veganer von Anfang an darauf achten, Vitamin B12 in damit angereicherten Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln zu sich zu nehmen.

 

Sind Veganer besonders umweltfreundlich?

Viele Veganer legen Wert auf regionale Produkte und entscheiden sic h bewusst gegen den Fleischkonsum- auch um das Klima zu schützen.

 

Milch ist tabu – gibt es vegane Calcium- und Eiweißquellen?

Kommen weder Eier noch Milchprodukte auf den Tisch, sind alternative Calcium- und Eiweißquellen gefragt. Für eine ausreichende Calciumzufuhr sollten Veganer vor allem Sesam, grünes Gemüse, Nüsse, calciumreiches Mineralwasser, Samen oder mit  Calcium angereicherte Milchersatzprodukte wie beispielsweise Soja-Drinks zu sich nehmen.

Fleisch und Eier als Eiweißquellen lassen sich bei der veganen Ernährung ebenfalls problemlos ersetzen: „ Seitan, Tofu, Kichererbsen, Linsen, Bohnen, Chia-Samen und auch Nüsse sind besonders geeignet, um die Eiweißversorgung sicherzustellen“. Entscheidend ist dabei auch gerade für Neueinsteiger, dass die Ernährungsweise nicht zu einseitig ausfällt.

 

Viele Veganer setzen auf Superfoods. Sind die Produkte ihr Geld wert?

Sie sind DER Trend auf dem Lebensmittelmarkt: Superfoods wie beispielsweise Goji-Beeren, Chia-Samen, rohe Kakaobohnen oder Maca werden in zahlreichen Reformhäusern und Bio-Supermärkten angeboten und sind mittlerweile fester Bestandteil der veganen Küche. Die Lebensmittel sollen sich besonders vorteilhaft auf die Gesundheit auswirken und einen außerordentlich hohen Gehalt an Nährstoffen besitzen.

 

Kann eine vegane Lebensweise Krankheiten vorbeugen?

Vegan zu leben bedeutet nicht automatisch, gesund zu leben .

Untersuchungen haben allerdings gezeigt, dass die meisten Menschen, die sich rein pflanzlich ernähren, deutlich schlanker sind, einen niedrigeren Blutdruck haben als Fleischliebhaber und seltener an Diabetes-Typ 2, Fettstoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Ein wesentlicher Grund dafür könnte sein, dass Veganer in der Regel weniger Fett und Proteine, dafür aber deutlich mehr Ballaststoffe, Vitamine, ungesättigte Fettsäuren und Mineralstoffe zu sich nehmen als die Allesesser.

 

Ist eine vegane Ernährung in der Schwangerschaft gefährlich?

Schwangere Frauen haben eine erhöhten Nährstoffbedarf. Ein Vitamin B12-Mangel beispielsweise kann in der Schwangerschaft zu Fehlgeburten führen oder das Nervensystem des Kindes schädigen. Auch der Bedarf an Eiweiß, Folsäure, Vitamin B2, Eisen, Zink, Jod und Calcium ist erhöht.

„Eine Mangelernährung kann die Entwicklung des Kindes verzögern und zu Komplikationen in der Schwangerschaft führen.“

 

Was sind die wichtigsten Basics der veganen Küche?

Wer in der Küche leckere vegane Speisen zaubern möchte, sollte immer Soja, Leinöl, Getreideprodukte wie Couscous, Hirse, Amaranth und Quinoa sowie frische Kräuter im Haus haben.

„Diese Lebensmittel bilden eine hervorragende Grundlage für vegane Rezepte und lassen sich wunderbar miteinander kombinieren“. Und mit den richtigen Gewürzen – etwa Curry, Chili und Pfeffer – verleihen Sie veganen Speisen eine individuelle Geschmacksnote, die durch Kräuter abermals verfeinert werden kann. Fehlt nur noch frisches Gemüse – und einem leckeren veganen Mahl steht nichts mehr im Wege.

 

Stimmt es, dass man Kinder nicht vegan ernähren sollte?

Solange sich Kinder in der Wachstumsphase, benötigen sie deutlich mehr Nährstoffe als Erwachsene. Ein Mangel könne irreversible Schäden verursachen, warnen Mediziner.

 

Ist Veganismus nur eine Modeerscheinung?

Veganer galten lange Zeit als eine Randgruppe der Gesellschaft. Doch ihr Image hat sich stark gewandelt. Zudem haben sich zwei Drittel der Befragten in den zwei bis drei Monaten vor der Umfrage eigenen Angaben zufolge mindestens einmal mit dem Thema pflanzliche Ernährung beschäftigt.

 

Unsere saisonalen Tipps der Fruchtaufstriche sind:

Erdbeere – Mango, Kiwi-Orange, Heidelbeere – Zwetschke, Zwetschke-Orange, uvm…

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Clean Eating:

Wer bei dem Begriff „Clean Eating“ an eine Diät denkt, liegt falsch.

Dahinter verbirgt sich nämlich ein ganzheitliches Ernährungskonzept.

Unsere Ernährung bestimmt zu 80%, wie wir uns wohl fühlen. Deswegen ist es umso wichtiger, dass wir dem Körper geben, was er braucht – und ihm unnötigen Ballast ersparen.

Auf dem cleanen Speiseplan steht daher: alles! Solange es natürlich ist.

Als Faustregel gilt: Was eingeschweißt oder in Plastik verpackt ist, lassen Clean Eater im Supermarkt liegen.

Die 10  Grundregeln des Clean Eating:

  • Viele Mahlzeiten – mit kleinen Portionen
  • Kochsalz reduzieren
  • Möglichst alle Eiweißquellen mit Kohlenhydraten kombinieren
  • Mehr gute Fette
  • Am Zucker sparen
  • Künstliche Süßstoffe meiden
  • Zusatzstoffe verbannen
  • Mehr Obst und Gemüse nach Saison kaufen
  • Frühstück ist Pflicht
  • Viel Wasser, Alkohol meiden
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Smoothie: Powerdrink mit Kalorien

Die pürierten Säfte sind keine dauerhafte Alternative zu Obst und Gemüse. Sie enthalten häufig viel Zucker und weniger wertvolle Ballaststoffe.

Im Sommer locken die bunten Säfte wieder viele Gesundheitsbewusste an die Kühlregale der Supermärkte.

Viel zu oft stecken in den vermeintlichen Powerdrinks nicht nur Vitamine, sondern  auch versteckte Kalorien und zu viel Zucker. Schnell und simpel zubereitet, setzt sich ein Smoothie aus sämig püriertem Obst oder Gemüse zusammen.

Auch wenn gegen den gelegentlichen Genuss dieses vermeintlichen Gesundheitsdrinks wenig  einzuwenden ist, bergen Smoothies sehr wohl einige Nachteile , die gerne übersehen werden.

 

Verlust wichtiger Nährstoffe:

Gerade in dem Kühlregal gelagerten Frucht- und Gemüsesäften steckt häufig nicht ganz so viel  Gesundheit , wie Konsumenten glauben. Die Zusammensetzung der Säfte ist sehr

unterschiedlich. Oft können diese einen großen Anteil an süßen Fruchtsäften enthalten  wodurch der Zuckergehalt wesentlich erhöht wird.

Fruchtsaft beinhaltet im Vergleich zu pürierter Frucht wesentlich weniger wertvolle Ballaststoffe.

Durch hohen Zuckergehalt und niedrigen Ballaststoffgehalt sind Smoothies nicht mehr mit dem Verzehr von Obst und Gemüse gleichzustellen.

Ein Teil der Vitamine geht bei der Zubereitung verloren, wenn die Schale, unter der sich die Vitamine befinden, nicht verwendet wird. Auch die Hitzebehandlung, die für eine längere Haltbarkeit notwendig ist, wirkt sich negativ auf Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe aus.

Es ist also sinnvoll, vor dem Kauf erst einmal einen Blick auf die Inhaltsstoffe und den Gehalt von Süßungsmitteln im Verhältnis zum Obstgehalt zu werfen.

 

Geringeres Sättigungsgefühl:

Nicht nur, dass er aufgrund des häufig hohen Fruchtsaftgehaltes oft sehr zucker – und kalorienreich ist, auch das Ess- und Kauerlebnis wird nicht so intensiv wahrgenommen.

Es handelt sich zwar um eine kleine Mahlzeit, fühlt sich aber an wie ein Getränk und somit ist auch das Sättigungsgefühl geringer. Man greift schneller wieder nach einem anderen Snack.

 

Selber machen und genießen:

Aus frischem Gemüse, Obst und Kräutern selbst zubereitet und frisch getrunken, fallen viele negative Aspekte der gekauften Smoothies weg.