Month: August 2015

16 Lebensmittel für ein gesundes und starkes Herz:

Das Herz ist der Motor unseres Lebens und leistet Tag für Tag Unglaubliches. Leider steigt die Zahl der Herz – Kreislauferkrankungen.

Nachfolgende Lebensmittel wirken sich besonders positiv auf die Herzgesundheit aus.

  • Mandeln: Mandeln enthalten reichlich gesunde Ballaststoffe, Eiweiß, Vitamin E, Kalzium, Kalium und Magnesium. Täglich sollten etwa 30 Gramm Mandeln gegessen werden.
  • Avocado: Das fettreiche Fruchtfleisch der Avocado enthält wichtige Nährstoffe. Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sorgen für einen guten Cholesterinspiegel. Außerdem versorgt die Avocado den Körper mit Vitamin B6, Vitamin E, Kalium, Magnesium und Kupfer. Das enthaltene Tryptophan sorgt für Ruhe und Entspannung.
  • Goji-Beeren:  Immer mehr erreicht diese Beere an Beliebtheit, und das auch zu Recht: Denn Goji-Beeren sind reich an Vitamin C, Vitamin B1, Vitamin B2 und Vitamin A.
  • Kirschen:  Kirschen sind ein beliebtes Obst und eine gesunde Nascherei in den Sommermonaten. Die Stoffe Carotin, Folsäure, Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C, Mineralstoffe, wie Kalium, Magnesium, Eisen, Kalzium und Phosphor wirken stärkend auf unseren Organismus. Das Nervensystem, die Blutbildung und der Knochenaufbau profitieren davon. Durch ihre entwässernde Wirkung entlasten sie das Herz-Kreislaufsystem, die Nieren und Leber.
  • Melonen:  Vor allem Wasser- und Honigmelonen begünstigen den Blutfluss und wirken somit effektiv der Entstehung von Blutgerinnseln entgegen.
  • Knoblauch: Knoblauch kann vor Ateriosklerose schützen, weiters verbessert er den Blutfluss und kann hohen Blutdruck auf natürliche Weise senken.
  • Rote Rüben:  Durch ihren hohen Mineralstoff- und Vitamin Gehalt ist sie sehr gesund und stärkt das Immunsystem. Vor allem versorgen die Roten Rüben den Körper mit wichtiger Folsäure. Dieses Vitamin schützt vor Herz- und Krebserkrankungen. Ein weiterer Folsäure-Lieferant ist grünes Gemüse, wie Brokkoli, Mangold oder Spinat.
  • Fisch:  Fisch versorgt den Körper mit wichtigem Eiweiß und mit Omega-3-Fettsäuren.  Diese Fettsäuren fördern die Flexibilität der Blutgefäße, unterstützen die Durchblutung, schützen vor Herzinfarkt und beugen Blutgerinsel vor. Besonders der Genuss von Lachs ist dabei empfehlenswert. Bereits zwei Fischmahlzeiten pro Woche senken das Risiko für Herzkrankheiten um mehr als 30 Prozent. Kalt gepresste biologische Pflanzenöle sind ebenso reich an Omega-3-Fettsäuren.
  • Zwiebel : Die Zwiebel ist ein wahres Wunderheilmittel und findet bei zahlreichen Krankheiten Anwendung. Die Heilpflanze wirkt sich unter anderem positiv auf den Blutzuckerspiegel, auf den Cholesterinspiegel und das Herz-Kreislaufsystem aus.
  • Tomaten:  Die Tomate zählt weltweit zu den beliebtesten Gemüsesorten, so verfeinert sie zahlreiche Gerichte oder kann roh gegessen werden. Weitere Bestandteile sind: Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin C, Vitamin E, Niacin, sekundäre Pflanzenstoffe, Mineralstoffe, Lycopin. Der rote Farbstoff Lycopin hat eine antioxidative, krebsvorbeugende und stärkende Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem.
  • Grapefruit:  Die Grapefruit ist eine wahre Powerfrucht. Zum einen besticht sie mit ihrem hohen Vitamin C – Gehalt, zum anderen hilft sie beim Abnehmen. Der enthaltene Stoff Carnintin ist für die Umwandlung von  Fett in Energie notwendig.
  • Weißdorn:  Weißdorn gilt als natürliches Herzmittel und wird außerdem bei Kreislaufbeschwerden und bei Bluthochdruck eingesetzt. Die Inhaltsstoffe der Pflanze können den Blutdruck regulieren.
  • Dill: Die Heilpflanze Dill besitzt einen sanften Anisduft und ist als Gewürz für Fischgerichte, Suppen oder Salate sehr beliebt. Dill hat eine beruhigende Wirkung auf das Herz, hilft bei Schlafstörungen, Bluthochdruck und Nervosität.
  • Beeren:  Die Inhaltsstoffe der verschiedenen Beeren, wie Heidelbeere oder Johannisbeere schützen vor Ablagerungen in den Blutgefäßen. Der Farbstoff Anthocyane in Brombeeren fördert die Durchblutung, schützt die Gefäße und senkt den Blutdruck.
  • Hafer und Gerste:  Hafer und Gerste wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus und stärken die Blutgefäße.
  • Dunkle Schokolade: Schokolade mit einem hohen Kakaogehalt hat eine blutdrucksenkende Wirkung. 6 Gramm täglich davon reichen schon völlig aus.

Von guten und bösen Fetten:

Fett hat nicht den besten Ruf und gilt gemeinhin immer noch als Dickmacher Nummer eins. Dabei sind nicht alle Fette grundsätzlich ungesund. Einige können sogar beim Abnehmen helfen!

 
Fett: Die Fakten 1-5:

Unser Körper braucht Fett:

Fette sind für uns nicht nur als Energiequelle lebensnotwenig. Viele wichtige Vitamine (u.a. A,D,E und Carotin) kann der Körper ohne Fett nicht verwerten.

Pro Tag maximal 80 Gramm Fett:

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt maximal 80 g Fett pro Tag.

Gesättigte Fettsäuren am besten reduzieren:

Gesättigte Fettsäuren (z.B. aus Butter, Schmalz, Fleisch, Fertiggerichten) sollte man nur selten zu sich nehmen. Denn sie können u.a. den Cholesterinspiele erhöhen.

Gesättigte Fettsäuren machen dick:

Unser Körper speichert die Energie aus gesättigten Fettsäuren direkt im Fettgewebe. So sammeln sich unliebsame Pölsterchen ab.

Ungesättigte Fettsäuren sind wichtig:

Gemeinhin als viel gesünder gelten einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Sie sind essenziell, unser Körper braucht sie, kann sie aber nicht herstellen.

 

Fett: Die Fakten 6-10:

Die Figur freut sich über Rapsöl:

Die einfach ungesättigte Fettsäure Ölsäure (z.B. aus Oliven –oder Rapsöl, Avocados und Nüssen) kann den Cholesterinspiegel senken und unterstützt den Stoffwechsel.

Omega-3- Fettsäuren zum Abnehmen:

Die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren beeinflussen den Fettstoffwechsel günstig. Sie bauen Neutralfette ab und fördern das gute HDL-Cholesterin.

Omega-6-Fettsäure: Aufs Verhältnis achten:

Auch Omega-6-Fettsäuren wie Linolsäure sind gesund, wir nehmen aber heute zu viel davon zu uns. Optimal ist ein Verhältnis von 4:1 (Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren).

Fisch und Öle sind Top-Lieferanten:

Omega-3-Fettsäuren stecken vor allem in fettem Fisch wie Lachs und Makrele, aber auch in Leinöl. Omega-6-Fettsäuren hauptsächlich in Pflanzenölen (z.B. Distelöl ).

Ungesunde Transfette:

Bei der industriellen Härtung von Pflanzenölen (z.B. für Gebäck, Frittiertes oder Chips) können Transfette entstehen, die u.a. das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.

 

 

Wieviel Eiweiß braucht der Mensch?

Eiweiße oder Proteine gehören mit zu den wichtigsten Baustoffe des Körpers – sie sind am Aufbau von Organen, Hormonen, Zelle und insbesondere am Muskelaufbau und Muskelwachstum beteiligt.

Muskelwachstum – wenig ist genug!

50 Prozent aus tierischen Eiweiß und 50 Prozent aus pflanzlichen Eiweiß bestehen

Tierische Eiweißquelle sind z.B. : Milch, Käse, Eier, Fleisch und Fisch. Bei den pflanzlichen Nahrungsmitteln zählen besonders Getreide und Hülsenfrüchte zu den Hauptlieferanten.

Bedarf von Sportlern:

Leistungssportler oder Kandidaten fürs Krafttraining, die Muskeln aufbauen wollen, sollten laut Expertenempfehlung  1,2 bis 1,7 g pro Kilogramm Eiweiß zu sich nehmen.

Ausdauerathleten haben einen geringfügig erhöhten Proteinbedarf: Es wurde festgestellt 20 bis 30 Gramm Eiweiß bei einem Wettkampf zur Energiegewinnung wird  verstoffwechselt.

Zu viel Protein fördert nicht das Muskelwachstum, sondern wird als Energielieferant genutzt.

Daher sollten bei übermäßiger Proteinzufuhr sehr viel getrunken werden, um die Nieren gut „durchzuspülen“.

 

 

Alles übers Joghurt…

Eine hohe Anzahl an Produkt typischen Joghurt Kulturen ist Maßstab für eine hohe Produktqualität. In Joghurts, die mit dem AMA-Gütesiegel ausgezeichnet werden, muss eine bestimmte Menge an eben diesen Produkt typischen Joghurtkulturen enthalten sein.

Mit diesem Kriterium wird sichergestellt, dass die Milchsäuregärung erfolgreich verlaufen ist und die Milchprodukte keiner Wärmebehandlung unterzogen wurden.

Außerdem helfen lebende Joghurtkulturen Personen mit Laktoseintoleranz dabei, die enthaltene Laktose besser zu verdauen.

 

Joghurtarten:

In Sachen Form und Festigkeit unterscheidet man zwischen stichfestem und cremig gerührtem Joghurt. Stichfestigkeit entsteht einerseits durch die spezielle Reifung, auch dadurch, dass man das Joghurt nach der Dicklegung nicht mehr umrührt. Der Geschmack von Joghurtprodukten kann von mild bis säuerlich  variieren. Der Zusatz „mild“ bedeutet etwa, dass anstelle der stark säuernden Lactobacillus bulgaricus – Kulturen weniger stark säurende Kulturen verwendet wurden.

Joghurt gibt es in unterschiedlichen Formen und kann entweder aus Vollmilch, fettreduzierter, fettarmer und fettfreier Milch hergestellt werden. Verschiedene Arten sind organischer, Ziegen- oder Sojajoghurt, protein- und ballaststoffreicher Joghurt und griechischer Joghurt. Griechischer Joghurt ist dicker.

Fruchtjoghurt enthält oft jede Menge künstlicher Aromen statt frischer Früchte. Achten Sie daher auf die Fruchtmenge, angegeben als „Fruchtgehalt“ . Sie sollte zwischen 10 und 20 Prozent liegen.

Die Bezeichnung  „Fruchtzubereitung“  dagegen bedeutet, dass außer dem Obstanteil auch  Wasser, Zucker und Verdickungsmittel wie Pektine als Frucht gezählt werden.

 

Ernährung:

Eine durchschnittliche Menge von 250 Gramm Joghurt enthält 8-10 Gramm an Proteinen und bis zu 35 Prozent des empfohlenen täglichen Bedarfs an Kalzium.

Vorteile:

Joghurt hilft Pilzinfektionen vorzubeugen und trägt zur Stärkung des Immunsystems bei. Die lebenden und aktiven Bakterien im Joghurt schützen den Darmtrakt und erhöhen die Resistenz gegen Krebserkrankungen und Infektionen.

Calcium kann der Körper dank der Milchsäure besonders gut verwerten, es schützt Knochen und Zähne, heizt die Fettverbrennung im Körper an

Wissenswertes über Milch und Milchprodukte:

Milch und die Vielzahl der daraus hergestellten Produkte sind ideale Lebensmittel mit hohem ernährungsphysiologischen Wert. In Mitteleuropa gehören sie zu den Grundnahrungsmitteln.

Milch ist ein Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte, das heißt, sie hat in Relation zum Energiegehalt viele wichtige Nährstoffe. Besondere Bedeutung hat das Milcheiweiß. Es ist biologisch hochwertig (enthält viele essentielle Aminosäuren) und gleichzeitig eine der billigsten Eiweißquellen. Durch Kombination von Milchprodukten mit pflanzlichen Lebensmitteln (Brot, Kartoffeln, Nudeln) in einer Mahlzeit, wird die Eiweißwertigkeit zusätzlich erhöht.

Milchprodukte haben einen hohen Stellenwert als Kalzium-Quelle. Etwa 1 Gramm Kalzium benötigen wir pro Tag, um u.a. den Aufbau und Erhalt von Knochen und Zähnen zu gewährleisten. Ohne Zufuhr von Milch und Milchprodukten ist diese Menge nur sehr schwer zu erreichen.

Milchzucker (Laktose) ist ein Kohlenhydrat und neben Wasser der Hauptbestandteil der Milch. Zum Abbau des Milchzuckers benötigt man das Enzym Laktase.

Ein Mangel an Laktase, der bei Erwachsenen in weiten Teilen Afrikas und Asiens vorhanden ist, führt zu Unverträglichkeitsreaktionen (Durchfall, starke Blähungen) .

Der Fettgehalt in verschiedenen Milchprodukten (auf Verpackungen ersichtlich) ist sehr unterschiedlich. Er reicht von 1% in Joghurt und Magermilch bis über 50% (F.i.T. = Fett in Trockenmasse) bei verschiedenen Käsesorten. Generell sollten fettärmere Produkte (unter 40, 50 oder 60 % F.i.T) bevorzugt werden.

Antioxidantien:

Was sind eigentlich Antioxidantien?

Als Antioxidantien (Antioxidans) werden chemische Verbindungen von verschiedener Struktur bezeichnet, die die Oxidation von anderen Stoffen mit Sauerstoffverbindungen verhindern oder verringern können.

Antioxidantien sind Substanzen, die im menschlichen Körper freie Radikale binden und unschädlich machen können.

Die Radikalfänger machen gesund, schön und schlau. Außerdem sollen sie sogar Krebs vorbeugen.

 

Was haben Antioxidantien mit freien Radikalen zu tun?

Diese sind nämlich Schuld an vielen Gesundheitsbeschwerden wie Krebs, Demenz, Augenprobleme oder Gelenkbeschwerden. Außerdem sind es auch die freien Radikale, welche unsere Haut altern lassen.

Freie Radikale entstehen bei Rauchen, Alkohol, Junk Food, Luftverschmutzung, Zucker, Konservierungsstoffe, Pestizide, UV-Strahlen, Medikamente und Drogen.

 

Wie kann man freie Radikale aufhalten?

Antioxidantien bilden das fehlende Elektron, welches das freie Radikal sucht. So können die freien Radikale ausgeschaltet werden. Aufgenommen werden Antioxidantien vor allem als Nahrung. Generell sind besonders viele Antioxidantien u.a. in Knoblauch, Kohl, Brokkoli, Süßholz, Ingwer, Tee, Kaffee, Kerbel, Petersilie, Zwiebel, Zitrusfrüchten, Leinsamen, Vollreis, Tomaten, Traubenkernöl, Rosmarin, Minze, Gurke, Spargel, Basilikum und Kakao enthalten. Die meisten Antioxidantien pro Portion sind enthalten in:

Getrocknete kleinen roten Bohnen, wilde Heidelbeeren, rote Kidney-Bohnen, Pinto-Bohnen, Kultur-Heidelbeeren, Cranberrys, gekochte Artischockenherzen, Brombeeren, getrocknete Pflaumen, Himbeeren, Erdbeeren, Red-Delicious Äpfel, Granny-Smith-Äpfel, Pekanüsse, süße Kirschen, Pflaumen, Kartoffeln, getrocknete schwarze Bohnen, Zwetschken, Gala-Äpfeln

 

Antioxidantien gegen Hautalterung:

Vor allem durch intensives Sonnenbaden, Rauchen oder Stress verstärkt sich die Bildung freier Radikale.

Durch Antioxidantien ist es aber möglich, den natürlichen Alterungsprozess des Körpers zu verlangsamen, Energielosigkeit und Zelltod zu verhindern und vor der Anhäufung von Fettgewebe und einer Hormonabnahme zu schützen.

 

Das Gedächtnis stärken mit Antioxidantien:

Viele Antioxidantien sind in Vitamin C und E enthalten. Vor allem für ältere Menschen ist es wichtig, dass sie deshalb viel Obst und Gemüse essen.

10 Lebensmittel, die von innen kühlen:

Coole Ernährung: Warum Wassermelonen, Zitrusfrüchte, Tomaten und sogar Tofu an heißen Tagen wie diesen regelmäßig auf unserem Speiseplan stehen sollten.

Zahlreiche Lebensmittel helfen dabei, unseren überhitzten Organismus zu kühlen:

  • Wassermelone: In der TCM zählen Wassermelonen laut Experten zu den Früchten mit der stärksten kühlenden Wirkung. Sie werden deshalb auch bei starkem Schwitzen und heftigen Hitzeausbrüchen empfohlen.
  • Zitrusfrüchte: wachsen nicht umsonst im sonnigen Süden. Dass sie kühlend wirken und dem Körper Wärme entziehen, wissen die Menschen dort schon lange. Besonders erfrischend an Tagen wie diesen: Mineralwasser mit Zitronensaft.
  • Tomaten: Ihr hoher Wassergehalt macht Paradeiser – genau wie Gurken – zum idealen Essen im Sommer.
  • Spinat: Das grüne Blattgemüse zählt ebenfalls zu den kühlenden Lebensmitteln. Es unterstützt den Organismus zudem bei der Blutbildung und hat eine reinigende Wirkung auf den Magen.
  • Joghurt: kühlt nicht nur, sondern spendet auch Energie. Sehr köstlich bei Hitze: das indische Joghurt Getränk  „Lassi“ . Dazu Joghurt mit (Mineral) Wasser zu gleichen Teilen mischen.
  • Tofu:  ist laut TCM – Expertin Wen Shi Chun besonders im August ein sehr empfehlenswertes Nahrungsmittel. Er soll nicht nur die Haut befeuchten, sondern auch gegen Hitzewallung und sogar bei Schlafstörungen helfen.
  • Grüner Tee:  wirkt entgiftend und soll vor allem einen  „kühlen Kopf“ bewahren, fördert somit also die Konzentrationsfähigkeit. Jetzt im Sommer schmeckt er kalt, mit ein paar Scheiben Zitrone und Minzeblättchen herrlich frisch.
  • Apfelsaft gespritzt:  gilt als optimales Getränk nach dem Sport. Vor allem die Mischung von einem Drittel Saft und zwei Drittel natrium reichem Mineralwasser sind optimal, um den Körper nach dem Schwitzen wieder mit ausreichend Energie zu versorgen.
  • Salbei:  Das alte Heilmittel ist bei uns der Klassiker gegen übermäßiges Schwitzen. Seine Bitterstoffe sollen die Schweißabsonderung auf natürliche Weise eindämmen.
  • Minze:  Minze belebt den Geist , ist gesund und kühlt dazu den Körper.

Foods für mehr Power….

Kleine Energiebomben mit großer Wirkung? Das können Super Foods wie Goji-Beeren, Erdmandelflocken, Chiasamen wirklich

 

Goji Beeren:

Das steckt drin:  Die roten getrockneten Beeren glänzen mit ihrem Vitamin-C Gehalt und sekundären Pflanzenstoffen, die den Stoffwechsel aktivieren.

 

Erdmandelflocken:

Das steckt drin: Die Wurzelknollen des Erdmandelgrases gibt´s hierzulande gemahlen. Sie sind reich an aktivierendem Eiweiß und Mineralstoffen und wirken entgiftend.

 

Chiasamen:

Das steckt drin: Chiasamen enthalten reichlich Omega 3-Fettsäuren. Diese Fitfette fördern die Hirnleistung. Dazu kommt blutbildendes Eisen.

 

Canihua:

Das steckt drin: Die braunen Samen schmecken schokoladig und versorgen uns mit extraviel Eisen, Zink und Eiweiß. Alle drei sind sehr wichtig für den Energiestoffwechsel.

 

Kakaobohnen:
Das steckt drin: In den Samen stecken Pflanzenstoffe, die für Wohlbefinden und Entspannung sorgen, den Blutdruck senken und dabei die Konzentration erhöhen.

 

Leinsamen:

Das steckt drin: Jede Menge Pflanzenhormone, die den Energiestoffwechsel pushen und außerdem Giftstoffe aus dem Körper schleusen.

 

Rote Beete:

Die rote Rübe enthält viele Nitrate, die den Sauerstoffbedarf der Muskeln senken. Studien zufolge halten Sportler nach dem Verzehr von Rote Bete oder Rote-Bete-Saft beim Training 14 Prozent länger durch.

 

Honig:

Träufeln Sie einen Esslöffel Honig auf eine Banane und essen Sie diese vor  Ihrem Workout. Nach und nach wird der Zucker freigesetzt, den Ihr Körper sofort in Energie umwandelt.

 

Linsen:

Das in Linsen enthaltene Eisen hilft dem Körper dabei, Hämoglobin zu produzieren – ein Protein das Sauerstoff im Blut transportiert.

 

Paprika:

Der Körper braucht beim Training viel Vitamin C, um nicht schlapp zu machen und die Fettreserven anzugreifen. Ideal: rote Paprika. Bereits eine halbe Schote deckt den kompletten Tagesbedarf an Vitamin C.

Was Kaffee alles kann…

Wenn Sie auf Ihren täglichen Muntermacher nicht verzichten wollen, können Sie sich freuen – denn Kaffee hat eine Menge Vorzüge für Gesundheit und Beauty.

 

Trinken Sie sich Munter:

Als morgendlicher Wachmacher erfreut sich Kaffee von jeher großer Beliebtheit. Tatsächlich kann Kaffee helfen, den Kreislauf in Schwung zu bringen, indem er die Gefäße erweitert und den Blutfluss anregt.

Ein Wunderstoff, der den Kaffee so wertvoll macht, sind seine Antioxidantien. Gut gegen Kopfweh und Asthma, vorbeugend gegen Diabetes, Parkinson und Alzheimer soll das Heißgetränk dadurch sein.

 

Koffein als Schönmacher:

Antioxidantien sind wichtig, weil sie den freien Radikalen den Kampf ansagen. UV-Strahlen, Zigarettenqualm und Alkohol sind nur einige der möglichen Ursachen für freie Radikale, die unsere Zellen schädigen.

Die im Kaffee enthaltenen Antioxidantien und Polyphenole wehren diese Attacken ab und verringern somit das Gefahrenpotential.

Und sogar die Zähne profitieren vom Kaffee, denn er enthält Chlorogensäure, Niacin und Trigonellin, die vor Karies schützen.

 

Besseres Gedächtnis dank Kaffee:

Wegen seiner Antioxidantien hilft Kaffee mit Alzheimer vorzubeugen. Auch in jungen Jahren beeinflusst es Ihr Gedächtnis positiv. Eine Studie kam zu dem Ergebnis, dass Studierende sich ihren Stoff besser einprägen konnten, wenn sie beim Lernen Kaffee tranken.